IWC IST DIE OFFIZIELLE ZEITMESSERIN DES VOLVO OCEAN RACE 2011–2012

IWC IST STOLZ, AUCH DIE OFFIZIELLE SPONSORIN DES «ABU DHABI OCEAN RACING»-TEAMS ZU SEIN

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Eine Weltumsegelung – den Gedanken alleine verbinden wir mit Faszination, Risiko und Abenteuer. Die Vorstellung, die Welt zu umsegeln und die ungezähmten Wasser eines von Ozeanen dominierten Planeten zu bewältigen, fasziniert die Menschheit seit sie entdeckt hat, dass die Erde tatsächlich rund ist. Dieser Abenteuer- und Entdeckergeist findet sich heute noch im Volvo Ocean Race.

Das Volvo Ocean Race führt durch alle Ozeane, fünf Kontinente und dauert neun Monate. Es ist ein aussergewöhnlicher Test der Leistungsfähigkeit und Ausdauer der Segler; man könnte sogar sagen: der «Everest» des Segelsports. Die Teilnehmer riskieren ihr Leben auf den turbulentesten Weltmeeren. Dabei ist der Schlüssel zum Erfolg eine Kombination von ausdauernder Konzentration, präziser Leistung und extremer mentaler und physischer Belastungsfähigkeit.

GESCHICHTE DES VOLVO OCEAN RACE

Die Ursprünge des Volvo Ocean Race gehen auf die Errungenschaften der grossen Seefahrer vergangener Zeiten zurück – furchtlose Männer, die vor mehr als einem Jahrhundert die Weltmeere mit rahgetakelten Segelschiffen bezwangen. Bei den damaligen Wettstreiten handelte es sich noch nicht um eine organisierte Regatta, doch Handels- und Fischereischiffe rangen um Ehre und Anerkennung, indem sie ihre Rivalen auf den Routen zu überholen versuchten. Die Leidenschaft, die diese Segler auf den Handelsrouten in die rauesten Breitengrade des Südlichen Ozeans und um die gefährlichsten Kaps der Welt trieb, lebt im Volvo Ocean Race, einer der härtesten Herausforderungen des Segelsports, weiter.

In den 1960er-Jahren, zu Zeiten der spektakulären Soloreisen von Sir Francis Chichester und Sir Robin Knox-Johnston, wuchs in internationalen Segelkreisen der Enthusiasmus für Regatten um die Welt mit voll bemannten Jachten. Dieser Enthusiasmus trug Früchte als sich die britische Royal Naval Sailing Association im Jahr 1972 dazu bereit erklärte, ein solches Wettrennen zu sponsern.

Im Jahr 1973 folgte die erste Ausgabe dieses sportlichen Abenteuers unter dem Namen «Whitbread Round the World Race», dem längsten, anspruchsvollsten und risikoreichsten Sportevent, der die Welt bis dahin erlebt hatte. Das Rennen war so gefährlich, dass die erste Austragung das Leben von drei teilnehmenden Seglern forderte – und unglücklicherweise sollten sie nicht die letzten Todesfälle bleiben. Obwohl einige die Abschaffung dieses Events forderten, überlebte das Rennen seine Gegner und wurde schliesslich alle vier Jahre durchgeführt. Im Jahr 2001 segelten die Kontrahenten zum ersten Mal unter der Flagge «Volvo Ocean Race» und die Regatta wurde fortan alle drei Jahre wiederholt.

Der ‹Everest› des Segelsports

Im Jahr 1973 folgte die erste Ausgabe dieses sportlichen Abenteuers unter dem Namen ‹Whitbread Round the World Race›, dem längsten, anspruchsvollsten und risikoreichsten Sportevent, der die Welt bis dahin erlebt hatte.

IWC UND DAS VOLVO OCEAN RACE

Im Januar 2011 durfte sich IWC Schaffhausen als Partnerin des Volvo Ocean Race und offizielle Zeitmesserin der Regatta 2011–2012 vorstellen. In dieser Funktion sponserte IWC Schaffhausen auch die prestigeträchtige 24-hour Speed Record Challenge. «Dank ihres Pioniergeistes und Innovationsvermögens ist die renommierte Uhrenmarke IWC Schaffhausen die perfekte Partnerin für das Volvo Ocean Race», erklärte Knut Frostad, CEO des Volvo Ocean Race.

Die Partnerschaft zwischen IWC Schaffhausen und dem Volvo Ocean Race unterstreicht unsere Expertise in Technik, Technologie und Qualität. Nur ein Unternehmen mit vergleichbar hohen Standards bei der Präzision, Perfektion und Strapazierfähigkeit hätte überhaupt eine Chance, in einer der härtesten Hochseeregatten zu bestehen. «IWC Schaffhausen und das Volvo Ocean Race stehen für die gleichen Werte: Es sind einzigartige Brands, bekannt für ihren Erfindergeist, ihre technische Kompetenz und herausragende Handwerkskunst sowie Maskulinität und Abenteuerlust. Die Partnerschaft hat sich aus diesem Grund wie selbstverständlich ergeben, und IWC ist sehr stolz darauf, Teil dieses globalen Sportevent teilnehmen zu sein», erklärte Georges Kern, CEO von IWC Schaffhausen, das Engagement von IWC.

IWC Schaffhausen hat ausserdem eine Partnerschaft mit der Abu Dhabi Tourism Authority (ADTA) aufgebaut und wurde Hauptsponsorin von deren Mannschaft Abu Dhabi Ocean Racing für das Volvo Ocean Race 2011–2012.

«Uns verbindet der gleiche Pioniergeist basierend auf tief verwurzelten Traditionen», so Seine Exzellenz Mubarak Al Muhairi, Generaldirektor ADTA und Team Principal von Abu Dhabi Ocean Racing. «Hier haben zwei Organisationen zueinander gefunden, die sehr viel gemeinsam haben, wie zum Beispiel das Streben nach Perfektion, ein starkes Verantwortungsgefühl, uneingeschränktes Engagement, wenn es um nachhaltige Geschäftsmodelle und die Umwelt geht, und ein Bedürfnis die eigenen und die Erwartungen anderer zu übertreffen. Zusammen begeben wir uns nun auf Erfolgskurs.»

Abu Dhabi Ocean Racing ist das erste arabische Team mit einem Crewmitglied aus den Emiraten in der 39-jährigen Geschichte des Volvo Ocean Race. Aber auch für IWC ist es das erste Mal, dass wir eine hochkarätige Sponsoringvereinbarung im Mannschaftssport treffen. Wir wollten diese Gelegenheit nutzen, um das Bewusstsein für die Marke IWC in einem Markt zu stärken, der für uns geografisch wichtig ist, und um unser dortiges Image zu festigen.

Die richtungsweisende Vereinbarung markierte das Debut der Schweizer Luxusuhrenmarke im Sponsoring von hochrangigem Teamsport. Das Engagement zog sich durch das gesamte Volvo Ocean Race 2011–2012, das nach neun Zwischenstopps, einschliesslich einem in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate am Neujahrstag, im irischen Galway endete. Die während der Regatta zur Schau gestellten Fähigkeiten wiederspiegeln auch die Grundsätze, die unser Unternehmen definieren. Bei IWC erweitern wir die Grenzen der Handwerkskunst; die Wettkämpfer des Volvo Ocean Race loten die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit neu aus.

Dank ihres Pioniergeistes und Innovationsvermögens ist die renommierte Uhrenmarke IWC Schaffhausen die perfekte Partnerin für das Volvo Ocean Race

VOLVO OCEAN RACE 2011–2012

Während der neun Monate des vergangenen Volvo Ocean Race bezwangen die Segelteams über 39 000 nautische Meilen auf den tückischsten Gewässern der Welt. Zwischen dem Start in Alicante, Spanien, im Oktober 2011 und dem Ziel in Galway, Irland, im Juli 2012, wurden acht verschiedene Häfen angelaufen.

Die Ermittlung des Siegers basierte auf dem Punktesystem, wobei sich bei diesem Rennen das Team Groupama mit der höchsten Punktzahl die Trophäe sicherte; auf ähnliche Weise wird der Gesamtsieger einer Formel 1-Rennsaison ermittelt. Punkte wurden für zwei verschiedene Segmente vergeben: für das In-Port-Race und das Etappenrennen.

Für das In-Port-Race wurden die Punkte folgendermassen vergeben:

1. Erster Platz – 6 Punkte
2. Zweiter Platz – 5 Punkte
3. Dritter Platz – 4 Punkte
4. Vierter Platz – 3 Punkte
5. Fünfter Platz – 2 Punkte
6. Sechster Platz – 1 Punkt

Aufgrund des höheren Anspruchs von Etappenrennen wurde dafür eine grössere Anzahl Punkte vergeben als für das In-Port-Race:

1. Erster Platz – 30 Punkte
2. Zweiter Platz – 25 Punkte
3. Dritter Platz – 20 Punkte
4. Vierter Platz – 15 Punkte
5. Fünfter Platz – 10 Punkte
6. Sechster Platz – 5 Punkte

Alle Boote legten ein atemberaubendes Tempo an den Tag – kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sie die besten Segler der Welt an Bord hatten.

In der vergangenen Austragung der Regatta traten sechs Teams an und stellten sich der gewaltigen Herausforderung: Team Telefónica, Groupama sailing team, Abu Dhabi Ocean Racing, Puma Ocean Racing powered by Berg Propulsion, Camper with Emirates Team New Zealand und Team Sanya.

Jedes der sechs Regattaboote wurde von einer Besatzung von elf professionellen Crewmitgliedern navigiert. Einige Etappen erstreckten sich über mehr als 20 Tage, wobei die Segler Tag und Nacht im Einsatz waren und neben äusserster Geschicklichkeit auch körperliche Ausdauer und Kampfgeist beweisen mussten. Während des Volvo Ocean Race übernimmt jeder Segler an Bord eine spezifische Funktion. Die Crew jedes Bootes in der Austragung 2011–2012 bestand aus drei Seglern mit medizinischer Ausbildung, einem Segelmacher, einem Ingenieur und einem Crewmitglied für Medienangelegenheiten.

Die Crews erleben während des Volvo Ocean Race zahlreiche Extremsituationen. Da sie keine frischen Lebensmittel an Bord mitführen, ernähren sie sich ausschliesslich von gefriergetrockneten Esswaren. Auf dem Deck schwanken die Temperaturen zuweilen zwischen –5 und +40 Grad Celsius. Für jeden Segler ist nur ein Satz Kleider zum Wechseln zugelassen. Die Crewmitglieder müssen ihr Leben der Widerstandskraft ihres Bootes und dem Können ihres Skippers anvertrauen und erfahren nicht selten auch Hunger und Schlafentzug. Das Rennen ist somit eine ultimative Mischung von hochklassigem Wettkampf und risikoreichem Abenteuer.

Das von IWC gesponserte «Abu Dhabi Ocean Racing»-Team bekam die geballte Kraft der Natur ebenfalls zu spüren. «Es ist unglaublich, wie schnell deine Prioritäten vom Wettrennen zum blossen Überleben übergehen können», gab Skipper Ian Walker zu. «In einem Moment segelten wir noch mit einer Wetterfront und einem Tempo von 500 Meilen pro Tag in Richtung Kap Hoorn und genossen die Besonderheiten des Südlichen Ozeans; im nächsten Moment fanden wir uns mit einem beschädigten Rumpf bei eisigen Temperaturen, 1700 Meilen von der Küste entfernt und fürchteten ernsthaft um unsere Sicherheit.» Die Crew sorgte in den Medien für Aufsehen, als bekannt wurde, wie sie es schafften, den Bootskörper wieder seetauglich zu machen. «Um den Rumpf zu reparieren, haben wir ein Loch in den Bootskörper gebohrt und das Rumpflaminat wieder zusammengeschraubt. Wir mussten das Boot während etwa fünf Stunden in beiliegender Position und Schräglage halten, um das Wasser von der Backbordseite fernzuhalten und die Arbeiten bei einer Windstärke von 30 Knoten und starkem Wellengang ausführen zu können.»

DIE ERGEBNISSE

«Das Volvo Ocean Race 2011–2012 war nicht nur das spannendste Rennen in seiner 39-jährigen Geschichte, sondern auch das erfolgreichste», kommentierte CEO Knut Frostad. «Hunderttausende Fans besuchten das fulminante Finale in Galway, Irland, und die Regatta genoss generell herausragende Beachtung auf diversen Medienplattformen.»

Zum ersten Mal in der 39-jährigen Geschichte des Rennens war es für vier Boote bis zum Schluss ein Kopf-an-Kopf-Rennen; die Hightechjachten der dritten Generation, die Volvo Open 70, liessen die Etappenrennen wie Match-Races aussehen, wobei sich Tausende von Rennmeilen auf offener See immer wieder in den letzten Minuten und Sekunden vor der Ziellinien entschieden.

Die Segler brachten sich selbst und ihre Jachten ans äusserste Limit, erlebten gebrochene Knochen, Masten und Rekorde und bewältigten Winde mit Orkanstärke, hohe Wellen und extreme Temperaturen.

Das französische Segelteam Groupama erkämpfte sich den Gesamtsieg bei ihrer ersten Teilnahme am längsten und härtesten Sportevent der Welt.

Das von IWC gesponserte «Abu Dhabi Ocean Racing»-Team erreichte den fünften Gesamtrang nach Siegen in drei In-Port-Races und einem Etappenrennen.

Der Puma-Skipper Ken Read sagte über die Bewältigung des Volvo Ocean Race:

«Als Athleten im Hochleistungssport schätzen wir die Möglichkeit, gegen die Besten anzutreten. Das haben wir alle während der letzten neun Monate getan. Es gibt immer einen Gewinner und es gibt immer einen Verlierer, aber gleichzeitig haben wir alle die Herausforderung gemeistert, dieses Rennen überhaupt zu Ende zu bringen.»

Portugieser Yacht Club Chronograph

—Referenz 3902

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EINE TROPHÄE AUS TITAN

Als offizielle Zeitmesserin und Sponsorin der 24-hour Speed Record Challenge überreichte IWC nicht nur dem Team eine Trophäe, das über 24 Stunden in jeder Etappen die grösste Distanz zurücklegte, sondern lancierte auch eine Sondereditionsuhr. Der heissbegehrte Preis für das gesamthaft schnellste Team über 24 Stunden war eine Portugieser Yacht Club Chronograph Edition «Volvo Ocean Race 2011–2012». Dieser hochfunktionale und bis ins kleinste Detail perfekt gestaltete Zeitmesser aus Schaffhausen wurde den Mitgliedern von Camper with Emirates Team New Zealand bei der Preisverleihung überreicht. Während der achten Etappe segelte das Team mit seiner Jacht beeindruckende 565,824 nautische Meilen über 24 Stunden.

Eine Uhr, die dem «Everest» des Segelsports und den Höchstleistungen der teilnehmenden Extremsportler Tribut zollt, verlangt nach technischen Eigenschaften, die einer überdurchschnittlichen Beanspruchung standhalten. Die Portugieser Yacht Club Chronograph Edition «Volvo Ocean Race 2011–2012» ist ein sportlich-eleganter, funktionaler und zuverlässiger Zeitmesser aus Titan, der das Präzisionsgen nautischer Instrumente in sich trägt und an dem jedes noch so kleine Detail optimiert wurde. Mit einer Wasserdichtheit von 6 bar, verschraubter Krone und Kronenschutz sind absolute Robustheit und Beständigkeit gewährleistet. Mit dem IWC-Manufakturwerk Kaliber 89361 hat diese Uhr eines der modernsten und widerstandsfähigsten Chronographenwerke an Bord, das über eine Flybackfunktion sowie eine analoge Anzeige der langen Stoppzeiten über zwei Zeiger auf einem Innenzifferblatt verfügt. Getragen wird die Uhr am schwarzen Kautschukarmband mit Faltschliesse. Der Saphirglasboden gibt den Blick frei auf den IWC-Doppelklinkenaufzug, und die Gravur «Edition Volvo Ocean Race 2011–2012» macht deutlich, wem dieses Meisterwerk gewidmet ist. Nachleuchtende Zeiger und Indizes sowie das grosse, übersichtliche Zifferblatt machen diesen Zeitmesser zum perfekten Chronographen mit zeitgemässem Design und zukunftsweisender Mechanik.

Um mehr über das Volvo Ocean Race zu erfahren, besuchen Sie www.volvooceanrace.com