Berufsausbildung

IWC sucht Persönlichkeiten

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Hinter jeder aussergewöhnlichen Uhr stehen aussergewöhnliche Menschen
Die Schweiz ist nicht nur für ihre Uhren berühmt, sondern auch für ihre moderne Ausbildung. Beides hat bei IWC Tradition. Seit 1868 ein amerikanischer Meisteruhrmacher die International Watch Co. gegründet hat, kommen aus unserem Hause innovative Zeitmesser, die weltweit hohes Ansehen geniessen.

Berufsstolz
Seit der Gründung von IWC bilden wir junge Berufsleute aus, die unser Wissen und unsere Kompetenz in die Zukunft führen. Dabei ist es uns ein Anliegen, ausgezeichnete Fachkräfte in die Arbeitswelt zu entlassen, die ihren Beruf mit Freude, Stolz und Kreativität ausüben. Damit wir dieses hohe Ziel erreichen, haben wir für jeden Beruf detaillierte IWC-Lehrgänge entwickelt. Diese beinhalten ein breites Spektrum klar definierter Aufgaben, die du im Laufe deiner beruflichen Grundbildung erlernst, und garantieren dir einen exzellenten Ausbildungsstandard.

IWC sucht Persönlichkeiten
Unser Ausbildungsprogramm richtet sich an begeisterungsfähige junge Menschen, die mit Herz und Hand ihre Zukunft gestalten wollen. Während deiner Lehrzeit wollen wir dir so viel wie möglich beibringen. Nicht nur Fachwissen, sondern auch selbstständiges, unternehmerisches Handeln und Denken, Freude an innovativen Lösungen und den Anspruch, dich nur mit dem Besten zufriedenzugeben.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Könnern gehört die Zukunft
Wir bieten dir den Grundstein für eine erfolgversprechende Berufslaufbahn. Klar, dass auch du mit Motivation, Lernbereitschaft, Zuverlässigkeit und Durchhaltewillen deinen Beitrag leisten musst. Eine Lehre bei IWC fordert dich heraus und fördert deine Talente. Auf diesem Fundament können ambitionierte Berufsleute ihre Weiterentwicklung aufbauen. Solltest du jetzt schon wissen, dass du einmal hoch hinaus willst, dann ist die Berufsmatura dein Eintrittsticket für die Fachhochschulen.

Zusammen zum Erfolg
In regelmässigen Abständen überprüfen wir dein neu erworbenes Wissen in sogenannten Ausbildungskontrollen. Diese helfen dir und uns, Lücken in deiner Ausbildung aufzuspüren und zu beheben, damit der Spass am Beruf erhalten bleibt. Um dein Verständnis zu vertiefen, hältst du in deinem Werkstattbuch die wichtigsten Arbeits- und Betriebsabläufe fest.

Technische Berufe

Uhrmacher/-in

Fachrichtung Industrie
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Uhrmacher montieren mechanische und elektronische Uhren und sorgen für deren Pflege im Servicebereich. Sie stehen der Konstruktion und der Bestandteilherstellung zur Seite und beraten diese beim Entwickeln, Konstruieren und Herstellen von Zubehör und Werkzeug für die Uhrenproduktion. Ebenso gehören Prototypenbau, Versuche, Testläufe und das Optimieren von Arbeitsabläufen zu ihren Aufgaben.

Berufsverhältnisse
Uhrmacher ist ein anspruchsvoller Beruf im mikromechanischen und elektronischen Bereich. Als ausgelernter Uhrmacher wirst du in der Montageabteilung, im Konstruktionsbüro oder im Labor eingesetzt. Weitere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich dank deiner vielseitigen Ausbildung auch in der Mikrotechnik- und Mikroelektronikbranche.

Ausbildungsprogramm
• IWC-Fachprogramm
• Überbetriebliche Kurse in Grundlagentechnik
• Montagetechnik
• Reparaturtechnik
• Anfertigung von Werkzeugen und Bestandteilen
• Arbeiten aus dem Produktionsablauf der Lehrfirma

Die ersten drei Bildungsjahre gelten für Niveau G und E als Basisausbildung. Du lernst in einem Einführungskurs die grundlegenden Fertigkeiten und Kenntnisse im Herstellen von einfachen Werkzeugen: Feilen, Fräsen, Drehen, Bohren usw. gehören dazu. Anschliessend wirst du stufenweise in die Montage von mechanischen und elektronischen Uhrwerken eingeführt. Angefangen beim Zusammenbau des Grundwerks bis hin zum Regulieren, Zifferblatt-/Zeigersetzen und zum Einbauen des Werks in das Uhrengehäuse. Im 4. Bildungsjahr befasst du dich mit komplizierteren Uhren und der Reparaturtechnik. Laborarbeiten, das Optimieren von Arbeitsabläufen, Fertigungseinrichtungen und Qualitätssicherung gehören dazu. Nach drei oder vier Jahren beruflicher Grundbildung wirst du mit einem theoretischen und einem praktischen Qualifikationsverfahren abschliessen.

Berufsschule
In der Berufsschule finden der Fachunterricht und die allgemein bildenden Fächer statt. Berufsbezogene Fächer sind: Uhrenkunde, arbeitstechnische Grundlagen, Physik, Materialkunde, Elektrotechnik, Uhrenelektronik, Fachzeichnen, Englisch, Französisch,
gemeinsame Berufskunde (Betriebsorganisation, Kundendienst, Laborarbeiten) und Berufskenntnisse der Vertiefungsausbildung (Produktionstechnik, Qualitätssicherung, Mikroelektronik). Bei sehr guten schulischen Leistungen kannst du während der beruflichen Grundbildung zusätzlich die Berufsmittelschule besuchen. Diese schafft eine gute Basis für eine spätere weiterführende Ausbildung.

Qualifikationszeugnis
• Eidgenössischer Fähigkeitsausweis als Uhrmacher Praktiker/-in nach drei Jahren
• Eidgenössischer Fähigkeitsausweis als Uhrmacher/-in Fachrichtung Industrie nach vier Jahren
• Lehrbrief der Ausbildungsfirma für beide Berufsabschlüsse

Voraussetzungen
• Sekundarschule oder Realschule mit gutem Abschluss
• Gute Leistung in Physik, Mathematik, technischem Zeichnen
• Bestehen der Aufnahmebedingungen

Anforderungen
• Technisches Verständnis
• Fingerfertigkeit
• Ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen
• Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer
• Exaktes und sauberes Arbeiten
• Ruhiges Sitzen über längere Zeit

Dauer der Ausbildung
• Uhrmacher Praktiker/-in: Niveau G – grundlegende Anforderungen in
3 Lehrjahren
• Uhrmacher/-in Fachrichtung Industrie:
Niveau E – erweiterte Anforderungen in
4 Lehrjahren

Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
• Bereichsleiter/-in, Abteilungsleiter/-in
• Technikerschule TS – Fachhochschule
• Über die Fachhochschule oder Matura zum Ingenieurstudium an der ETH
• Verkaufsingenieur/-in
AVOR

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Polymechaniker/-in EFZ

Fachrichtung Feinmechanik

Polymechaniker stehen dem Konstrukteur zur Seite. Sie beraten ihn bei der Entwicklung und Konstruktion optimaler Werkzeuge und Vorrichtungen für die Produktion von Uhren. Mit modernen Materialien und computergesteuerten Maschinen fertigen Polymechaniker einzelne Bauteile, überwachen den Herstellungsprozess, stellen Prototypen her und führen Testläufe durch.

Berufsverhältnisse
Polymechaniker ist ein anspruchsvoller Beruf, der dir vielfältige Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten bietet. Als Polymechaniker stehen dir Betriebe in der Metall-, Maschinen- und Elektroindustrie offen. Mit dieser Berufswahl hast du auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen, denn die Nachfrage nach qualifizierten Fachleuten ist gross.

Ausbildungsprogramm
• Überbetriebliche Kurse in Grundlagentechnik
• Grundlagenausbildung im Betrieb gemäss Lehrgang
• Teilprüfung nach den ersten zwei Lehrjahren
• Überbetriebliche Kurse in CNC-Technik
• Montagetechnik
• Erarbeiten einfacher Konstruktionsaufgaben
• Arbeiten aus dem Produktionsablauf der Lehrfirma

Im überbetrieblichen Kurs wirst du mit den grundlegenden Fertigkeiten und Kenntnissen im Herstellen von einfachen Bauteilen vertraut gemacht. Du lernst feilen, fräsen, drehen und bohren. Während der ersten zwei Jahre deiner beruflichen Grundbildung erarbeitest du dir Kenntnisse gemäss dem Modelllehrgang und absolvierst danach die obligatorische Teilprüfung. Im zweiten Teil deiner beruflichen Grundbildung wirst du deine Kenntnisse mit mechanischen Arbeiten im Betrieb weiter vertiefen. Spezielle Ausbildungsmodule helfen dir, in der Fertigung und Montage dein Wissen zu erweitern. Nach vier Jahren beruflicher Grundbildung wirst du mit einem theoretischen und einem praktischen Qualifikationsverfahren abschliessen.

Berufsschule
In der Berufsschule besuchst du den Fachunterricht und die allgemeinbildenden Fächer: Mathematik, Informatik, Physik, Chemie, technisches Englisch, Werkstoff- und Fertigungstechnik, Zeichnungstechnik, Maschinentechnik, Elektrotechnik, Elektronik, Steuerungstechnik sowie Lern- und Arbeitsmethodik gehören dazu. Bei sehr guten schulischen Leistungen kannst du zusätzlich die Berufsmittelschule besuchen. Diese schafft eine gute Basis für eine spätere weiterführende Ausbildung.

Qualifikationszeugnis
Eidgenössischer Fähigkeitsausweis als Polymechaniker/-in sowie der Lehrbrief der Ausbildungsfirma.

Voraussetzungen
• Sekundarschule oder Realschule mit gutem Abschluss
• Freude an Mathematik und Geometrie
• Bestehen der Aufnahmebedingungen

Anforderungen
• Technisches Verständnis
• Räumliches Vorstellungsvermögen
• Exaktes und sauberes Arbeiten
• Logisches Denkverhalten
• Freude an der Mechanik

Dauer der Ausbildung
Der Beruf wird auf zwei Anforderungsniveaus ausgebildet:
• Niveau G – grundlegende Anforderungen in 4 Lehrjahren
• Niveau E – erweiterte Anforderungen in
4 Lehrjahren

Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
• Bereichsleiter/-in, Abteilungsleiter/-in
• Technikerschule TS
• Fachhochschule
• Über die Fachhochschule oder Matura zum Ingenieurstudium an der ETH (Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik usw.)
• Verkaufsingenieur/-in

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Konstrukteur/-in EFZ

Fachrichtung Uhren

Konstrukteure erarbeiten technische Unterlagen und Zeichnungen für die Produktion in der Maschinen-, Uhren- und Metallindustrie. Mit fundierten Kenntnissen in Mechanik, Produktionstechnik und bei der Werkstoffwahl suchen sie zusammen mit der Fertigung nach konstruktiven Lösungen für die Herstellung der Produkte.

Berufsverhältnisse
Konstrukteure sind in der Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie tätig. Weitere Anstellungsmöglichkeiten bieten Ingenieurbüros und öffentliche Betriebe. Konstrukteur ist ein anspruchsvoller Beruf mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten und guten Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Ausbildungsprogramm
• Zeichnerische Grundlagen
• CAD-Lehrgang (computerunterstütztes Zeichnen)
• Abwicklungen
• Detailzeichnungen
• Zusammenstellungszeichnungen
• Einfachere Konstruktionsaufgaben
• Arbeiten aus dem Produktionsablauf der Lehrfirma

Nach einer sorgfältigen Einführung in die grundlegenden Fertigkeiten und Kenntnisse im Erstellen von technischen Unterlagen und Zeichnungen vertiefst du die gelernte Theorie in einem Werkstattpraktikum. Ein Lehrgang in Konstruktionsmethodik rundet die Grundausbildung ab. Zudem legen wir in der Abteilung Konstruktion besonderen Wert auf die Förderung berufsübergreifender Fähigkeiten wie Selbstständigkeit, Kreativität und Teamfähigkeit.

Berufsschule
In der Berufsschule finden der Fachunterricht und die allgemeinbildenden Fächer statt: Mathematik, Informatik, Lern- und Arbeitsmethodik, Physik, Chemie, technisches Englisch, Werkstofftechnik, Fertigungstechnik, Zeichnungstechnik, Maschinentechnik, Elektrotechnik, Elektronik sowie Steuerungstechnik gehören zum Stundenplan. Bei sehr guten schulischen Leistungen kannst du zusätzlich die Berufsmittelschule besuchen. Diese schafft eine gute Basis für eine spätere weiterführende Ausbildung.

Qualifikationszeugnis
Eidgenössischer Fähigkeitsausweis als Konstrukteur/-in sowie der Lehrbrief der Ausbildungsfirma.

Voraussetzungen
• Sekundarschule
• Freude an Mathematik und Geometrie
• Bestehen der Aufnahmebedingungen

Anforderungen
• Technisches Verständnis
• Ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen
• Gutes mechanisches Verständnis
• Exaktes und sauberes Arbeiten

Dauer der Ausbildung
• Niveau E – erweiterte Anforderungen in
4 Lehrjahren mit Berufsmatura

Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
• Bereichsleiter/-in
• Konstruktionsleiter/-in
• Technikerschule TS oder Fachhochschule
• Über die Fachhochschule oder Matura zum Ingenieurstudium an der ETH (Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik usw.)
• Verkaufsingenieur/-in

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Oberflächenveredler/-in EFZ

Uhren und Schmuck

Oberflächenveredler sind Spezialisten im Schleifen und Polieren hochwertiger Teile. Sie verfügen über mechanische Kenntnisse, wählen Techniken aus und bestimmen die verschiedenen Verfahren. Sie bedienen und richten Maschinen ein, kennen die Eigenschaften der verschiedenen Schleif- und Poliermittel und bearbeiten die Werkstücke in einem letzten Arbeitsschritt von Hand.

Berufsverhältnisse
Oberflächenveredler sind in der Uhren- und Schmuckindustrie sowie in medizinisch-technischen Betrieben tätig. Der anspruchsvolle Beruf erfordert Fingerfertigkeit und Geduld und ist überall dort gefragt, wo Oberflächen veredelt werden.

Ausbildungsprogramm
• Überbetrieblicher Grundkurs in mechanischen Arbeiten
• Grundlagenausbildung der Oberflächentechniken gemäss IWC-Lehrgang
• Ausbildung und Kennenlernen der angrenzenden Abteilungen
• Einblick in den Bereich der Galvanik
• Lehrlingsaustausch mit zwei kooperierenden Firmen
• Arbeiten aus dem Produktionsablauf der Lehrfirma

Nach einer sorgfältigen Einführung in die Handhabung von Maschinen und grundlegenden Kenntnissen in mechanischen Bereichen wirst du in die Fertigkeiten der Oberflächenveredlung eingeführt. Im Bereich Gehäuse- und Werkteilefertigung lernst du die verschiedensten Schleif-, Polier- und Lapidiertechniken kennen. Während deines Austausches in befreundeten Lehrbetrieben lernst du neue Produkte kennen und kannst dabei dein Wissen erweitern. Nach drei Jahren beruflicher Grundbildung wirst du mit einem theoretischen und einem praktischen Qualifikationsverfahren deine Ausbildung abschliessen.

Berufsschule
In der Berufsschule finden der Fachunterricht und die allgemeinbildenden Fächer statt: Arbeitstechniken, Edelsteinkunde, Fachzeichnen, Fertigungstechnik und geschichtliche Grundlagen gehören ebenso dazu wie Edelmetallgesetz, Werkstoffe, Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz, Gifte, Gefahren und Entsorgung.

Qualifikationszeugnis
Eidgenössischer Fähigkeitsausweis als Oberflächenveredler/-in Uhren und Schmuck sowie der Lehrbrief der Ausbildungsfirma.

Voraussetzungen
• Realschule
• Bestehen der Aufnahmebedingungen

Anforderungen
• Technisches Verständnis
• Ruhige, geschickte Hände
• Geduld und Ausdauer
• Exaktes und sauberes Arbeiten

Dauer der Ausbildung
• 3 Jahre

Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
• Besuch von überbetrieblichen Kursen
• Bereichsleiter/-in
• Abteilungsleiter/-in

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Oberflächenbeschichter/-in EFZ

Oberflächenbeschichter sind Fachleute der Oberflächentechnik. Sie beschichten Uhrenteile und Werkstücke in elektrochemischen Bädern, schützen sie dadurch vor Korrosion und erhöhen deren Verschleissfestigkeit. Sie sorgen für die richtige Zusammensetzung der Chemikalien und bedienen die Anlagen und deren Mess- und Analysengeräte.

Berufsverhältnisse
Oberflächenbeschichter sind in Galvanikbetrieben oder Galvanikabteilungen von Unternehmen der Edelmetall-, Uhren-, Schmuck-, Leiterplatten- und Elektronikbranche tätig. Ein weiteres Betätigungsfeld sind Prüfungs- und Forschungslabors. Der anspruchsvolle Beruf hat im Zeitalter der Elektronik und der technischen Perfektion Zukunft und bietet vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten.

Ausbildungsprogramm
• Überbetriebliche Einführungskurse
• Grundwissen in Galvanik gemäss IWC-Lehrgang
• Grundanwendung vertiefen und Protokolle erstellen
• Produktionsaufträge ausführen
• Laborarbeiten und Werte ermitteln

Nach einer sorgfältigen Einführung in die grundlegenden Fertigkeiten und Kenntnisse im galvanischen Bereich lernst du die verschiedensten Beschichtungen an Werkstücken vorzunehmen. Du kontrollierst periodisch den Zustand der chemischen Bäder und bist für den Betriebsunterhalt der Elektrolyte zuständig. Du lernst Produktionsaufträge selbstständig auszuführen und die dazu benötigten Protokolle zu erstellen. Im Labor hilfst du mit, verschiedene Kontrollen und Analysen durchzuführen und dazu entsprechende Anweisungen zu erteilen.

Berufsschule
In der Berufsschule finden der Fachunterricht und die allgemeinbildenden Fächer statt: Physik, chemische Grundlagen, analytische Methoden, Arbeitssicherheit und Umweltschutz gehören ebenso dazu wie grundlegende Arbeitstechniken, chemische (stromlose) und physikalische Veredlung, elektrolytische und chemische Veredlung, Arbeitstechniken spezieller Fachrichtungen, Fachrechnen und Fachzeichnen. Bei sehr guten schulischen Leistungen kannst du zusätzlich die Berufsmittelschule besuchen. Diese schafft eine gute Basis für eine spätere weiterführende Ausbildung.

Qualifikationszeugnis
Eidgenössischer Fähigkeitsausweis als Oberflächenbeschichter/-in sowie der Lehrbrief der Ausbildungsfirma.

Voraussetzungen
• Sekundar- oder Realschule
• Gute Leistungen in Physik und Chemie
• Bestehen der Aufnahmebedingungen

Anforderungen
• Interesse an chemischen und technischen Vorgängen
• Freude an Materialkunde, Elektronik, Physik und Mathematik
• Körperliche Fitness (hauptsächlich stehender Beruf)
• Keine Neigung zu Allergien
• Exaktes und sauberes Arbeiten

Dauer der Ausbildung
• 3 Jahre

Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
• Bereichsleiter/-in
• Abteilungsleiter/-in
• Eidg. dipl. Galvanikermeister/in
• Galvanotechniker/-in
• Chemiker/in HTL

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Kaufleute

Kaufmann/-Frau EFZ

Kaufleute verfügen über eine breite Palette von Fähigkeiten und Fachkenntnissen und führen anspruchsvolle administrative Arbeiten aus. Kaufleute verfassen Briefe und Aktennotizen, schreiben Protokolle und arbeiten Konzepte aus. Sie klären ab, kaufen ein, planen und organisieren. Sie stehen per Telefon, Fax und Internet mit Kunden und Lieferanten aus aller Welt in Verbindung und verständigen sich mündlich und schriftlich in zwei Fremdsprachen.

Berufsverhältnisse
Kaufleute sind in allen Wirtschafts- und Verwaltungszweigen tätig, vom Kleinbetrieb bis zum internationalen Konzern. Als Lernender erhältst du eine einheitliche Grundausbildung, die es dir ermöglicht, in verschiedenen Branchen und Funktionen im kaufmännischen Umfeld kompetent zu sein. Kaufmann ist ein anspruchsvoller Beruf mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.

Ausbildungsprogramm
• Einführung in die Praxis verschiedener Abteilungen
• Einholen von Auskünften, schriftlich und telefonisch, auch in Fremdsprachen
• Organisation von Sitzungen, Besprechungen und Verhandlungen
• Auskunftserteilung und Kundenberatung
• Diverse administrative Aufgaben

Als Kaufmann/-frau mit erweiterter beruflicher Grundbildung (Profil E) sowie mit Berufsmatura (Profil M) verfügst du über einen hohen Grad an Fachwissen. Im Rahmen deiner praxisorientierten Grundausbildung an verschiedenen Arbeitsplätzen wirst du halbjährlich in die Fachgebiete des kaufmännischen Berufes eingeführt. Deine praktischen Einsätze erfolgen in den Abteilungen Einkauf und Kundendienst, finanzielles Rechnungswesen und AVOR (Arbeitsvorbereitung) sowie Verkauf und Marketing. Du beherrschst die verschiedenen Kommunikationsmittel und stehst mit Geschäftspartnern aus aller Welt in Verbindung.

Berufsschule
Die Berufsschule ist je nach gewähltem Profil von unterschiedlicher Dauer und Intensität – In der Regel ein bis eineinhalb oder zwei Tage pro Woche. Berufsbezogene Fächer: Information, Kommunikation, Administration, Wirtschaft und Gesellschaft, Deutsch, Fremdsprachen sowie überbetriebliche Kurse.

Qualifikationszeugnis
Eidgenössischer Fähigkeitsausweis als Kaufmann/-frau sowie der Lehrbrief der Ausbildungsfirma.

Voraussetzungen
• Sekundarschule oder gleichwertige Grundausbildung
• Beherrschen des Tastaturschreibens bei Ausbildungsbeginn

Anforderungen
• Interesse an kaufmännischen Arbeiten
• Vernetztes Denken und gute Auffassungsgabe
• Mündliche und schriftliche Sprachgewandtheit
• Selbstständigkeit und Zuverlässigkeit
• Organisationsfähigkeit
• Flair für Zahlen

Bildungszeit
Der Beruf wird bei IWC Schaffhausen auf zwei Anforderungsniveaus ausgebildet:
• Profil E – erweiterte Grundausbildung in
3 Jahren
• Profil M – erweiterte Grundausbildung mit Berufsmatura in 3 Jahren

Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
• Branchenspezifische Weiterbildung
• Berufsprüfungen (BP) z. B. Fachmann/-frau des Finanz- und Rechnungswesens, Marketingplaner/-in, Personalfachmann/-frau, Direktionsassistent/-in, Bankfachmann/-frau
• Höhere Fachprüfungen (HFP) z. B. Experte/Expertin in Rechnungslegung und Controlling, Bankfachexperte/-expertin, Marketingleiter/-in, Techn. Geschäftsführer/-in
• Höhere Fachschule Betriebswirtschafter/-in HF
• Fachhochschule Betriebsökonom/-in FH

Informatik

Informatiker/-in EFZ

Generalistische Ausrichtung

Jede Maschine, jedes Werkzeug, aber auch jede Uhr ist das Werk vieler Köpfe und Hände. In dieser langen Personenkette spielen Informatiker eine immer wichtigere Rolle. Sie gewährleisten eine funktionierende IT-Architektur, auf die heutzutage jeder Fachbereich angewiesen ist. Dank ihren Kenntnissen in den Bereichen Betriebswirtschaft, Support, Netzwerk, Server, Back-up und Projektmanagement leisten sie einen grossen Beitrag zum Erfolg einer Firma.

Berufsverhältnisse
Informatiker (generalistische Ausrichtung) sind in Dienstleistungs-, Industrie- und Gewerbebetrieben sowie in öffentlichen Verwaltungen tätig. Du hast nach deiner beruflichen Grundbildung eine solide Basis, um dich in der Informatik durch ständige Weiterbildung rasch weiterzuentwickeln. Auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte hast du sehr gute Chancen, denn in der Informatik sind immer noch 80 Prozent der Beschäftigten Quereinsteiger mit fachfremder beruflicher Grundbildung.

Ausbildungsprogramm
• Business Engineering
• Web Engineering
• Application Engineering
• Servicemanagement
• Hardwaremanagement
• Networkmanagement
• IT-Projektmanagement

Nach einer sorgfältigen Einführung in die grundlegenden Bereiche, die du auch an verschiedenen Kursen im BZ erlernst, wächst du anhand der täglichen Arbeiten rasch zum Spezialisten heran. In unserer Informatik legen wir besonderes Gewicht auf eine breite Ausbildung aller IT-Bereiche. Aber auch Kreativität, Selbstständigkeit und Teamfähigkeit sind Kompetenzen, die bei uns grossgeschrieben werden.

Berufsschule
In der Berufsschule finden der Fachunterricht und die allgemeinbildenden Fächer statt: Elektrotechnik, Informatik, Englisch und Mathematik gehören dazu.
Bei sehr guten schulischen Leistungen kannst du zusätzlich die Berufsmittelschule besuchen. Diese schafft eine gute Basis für eine spätere weiterführende Ausbildung.

Voraussetzungen
• Sekundarschule
• Gute Leistung in Physik und Mathematik
• Bestehen der Aufnahmebedingungen

Anforderungen
• Freude an Mathematik und Englisch
• Logisches Denken
• Spass am Ausprobieren

Dauer der Ausbildung
• 4 Jahre

Qualifikationszeugnis
Eidgenössischer Fähigkeitsausweis als Informatiker/-in sowie der Lehrbrief der Ausbildungsfirma.

Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
• Bereichsleiter/-in
• Abteilungsleiter/-in
• Technikerschule TS – Fachhochschule
• Eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker/-in – Fachhochschule
• Über die Fachhochschule oder Matura zum Ingenieurstudium an der ETH

Auf bald bei IWC

Neugierig geworden oder deinen Traumberuf bereits gefunden?
Ein dreistufiges Selektionsverfahren klärt für dich und uns die Frage, ob dein Wunschberuf der richtige für dich ist:

1. Stufe – Informationsnachmittag
2. Stufe – technischer Test*
3. Stufe – einwöchige Schnupperlehre*

*Informatiker und Kaufleute haben eigene
Qualifikationsverfahren.

IWC Schaffhausen
Branch of Richemont International SA
Baumgartenstrasse 15
8201 Schaffhausen

Wenn du dich für eine berufliche Grundbildung bei IWC interessierst, wende dich bitte an folgende Kontaktadressen:

Technische Berufe
Telefon +41 (0)52 635 65 67
E-Mail

Kaufleute
Telefon +41 (0)52 635 64 07
E-Mail

Informatik
Telefon +41 (0)52 635 65 69
E-Mail

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