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Die Evolution der IWC-Taucheruhren findet ihre Fortsetzung.

Die Nächste Generation von IWC-Ingenieuren

Seit über 60 Jahren bildet IWC Schaffhausen hochqualifizierte Uhrmacher aus. Die Kandidaten benötigen Fingerspitzengefühl und ausgeprägtes technisches Flair. Die meisten bleiben der Nordostschweizer Manufaktur nach dem Abschluss ihrer Ausbildung über viele Jahre treu.

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Die Zeit ist reif

Die Parallelen zwischen FORMEL 1-Motorsport und Haute Horlogerie sind nicht zu übersehen: Technologie, Innovation und modernstes Design spielen in beiden Bereichen eine zentrale Rolle, und beide werden von der Zeit bestimmt. Das MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team möchte das Rennen gegen die Zeit gewinnen – und IWC Schaffhausen gibt den Rhythmus vor.

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Der Bildhauer-Designer

Der Bildhauer-Designer ist ein Phänomen. Auch wer nicht viel über Design weiss, kennt seinen Ruf. Sein Name wurde zum Synonym für Ernsthaftigkeit.

Die Kunst, ein Ingenieur zu sein

Der Motor stotterte und soff ab. Benz wischte sich mit dem Handrücken den Schweiss von der Stirn, bückte sich über sein metallenes Geschöpf, drehte hier an einer Schraube und dort, füllte Treibstoff nach und passte auf, dass die beiden Zylinder schön geschmiert waren.

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Im Haifischbecken schwimmen? Für Michael Muller, den preisgekrönten Fotografen aus Los Angeles, inzwischen fast so etwas wie Routine.

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Multitalent

andrew thomas

Text — Medard Meier Fotos — Maurice Haas Datum — 3. Dezember 2012

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Brillanter Wissenschaftler, immer auf der Suche nach neuen Medikamenten gegen zahlreiche Krankheiten. Begeisterter Fussballspieler, der die Unternehmenself seines Arbeitgebers Roche trainiert. Liebhaber edler Uhren, fasziniert von der Ingenieursleistung, die in ihnen steckt. Andrew Thomas ist ein Mann mit vielen Leidenschaften.

Ein Mann mit aussergewöhnlich vielen Interessen und Begabungen. Als Wissenschaftler forscht er auf dem Gebiet der Neurologie bei Roche in Basel, als Dozent begeistert er seine Studenten rund um die Welt. Daneben ist er Sammler und Experte von Uhren, insbesondere von Werken der IWC Schaffhausen. Er schätzt guten Wein und Whisky. Und auch Kunst ist ihm nicht fremd.

Zudem ist er leidenschaftlicher Sportler: früher Fussballer und Golfer. Beides hätte er, wie manche seiner Freunde, als Profi betreiben können. Jetzt fährt er Rennrad – wie diesen Sommer, als er für die Laureus Sport for Good Foundation von London nach Reims in Frankreich unterwegs war. Um dann gleich noch heimwärts nach Basel zu fahren.

Alles, was er anpackt, macht er mit Akribie und grösster Umsicht. Doch gehetzt wirkt Andrew Thomas keine Sekunde. Im Gegenteil: Er nimmt sich viel Zeit für sein Gegenüber, erzählt gerne – und schlägt einen
mit seinen vielen Geschichten sogleich in seinen Bann. „Ich geniesse den Moment und freue mich, möglichst viel von meiner Zeit mit Menschen zu teilen“, sagt er. Um gleich noch beizufügen: „Zeit zu vergeuden, heisst Leben zu vergeuden.“ Erst 39-jährig, hat er sich diesbezüglich wirklich nichts vorzuwerfen.

Nach der Highschool im schottischen Golfparadies St. Andrews, wo der begeisterte Golfer mindestens zwei Mal pro Woche auf dem berühmten Old Course abschlug, war er mit 17 Jahren bereits an der Universität
in Cambridge eingeschrieben. Das war umso erstaunlicher, als von seiner Herkunft her nichts auf eine glänzende wissenschaftliche Karriere hingedeutet hätte. Ganz im Norden Schottlands geboren, wäre es naheliegend
gewesen, wie sein Vater und Grossvater Fischer zu werden.

Obwohl vor ihm im Umkreis von mehr als 50 Kilometern noch keiner einen akademischen Weg eingeschlagen hatte, wusste er schon früh, dass er Naturwissenschaftler werden möchte. Wenn er in den Schulferien
seinen Vater zum Fischen begleitete, habe er jeweils in der Nacht auf dem Boot bereits Sterne zu Molekülen verbunden. Er träumte schon früh davon, mit neuen Molekülen Krankheiten zum Verschwinden zu bringen. An der Hochschule fand er in seinem Professor einen grossen Förderer, der ihn neben viel Fachlichem insbesondere eines lehrte: Übertreffe deine Erwartungen! „Das war die Minimalforderung an uns Studenten“, erinnert sich Andrew Thomas. Und er hat diesen Anspruch mehr als verinnerlicht.

—Rau und romantisch: Die zerklüftete Küste Schottlands ist die Heimat des Wissenschaftlers und Uhrenliebhabers Andrew Thomas.

Bei Roche, wo er gleich nach dem Studium angefangen hat, fand er die richtige unternehmerische Umgebung, um seine Träume zu verwirklichen – als Erforscher von Krankheiten wie Schizophrenie, Autismus und Down-Syndrom, aber auch als passionierter Fussballer im Firmenklub, wie er praktisch im gleichen Atemzug erzählt: lange als Spieler, dann als Spielertrainer und jetzt als Coach.

Andrew Thomas führt heute ein 40-köpfiges Team und betreut noch einmal so viele Studenten. Er bezeichnet sich als „Innovator“, der stets Neues schaffen möchte: „Wir sind weltweit die einzigen, die Krankheiten
wirklich biologisch modellieren können.“ Um dann im Umkehrschritt aus Millionen von Möglichkeiten nach wirksamen Therapien zu suchen, die Krankheiten auf molekularem Weg zum Verschwinden bringen.

Sein Interesse an der Mikrowelt in körperlichen Zellen ist es auch, was den Schotten auf Uhren gebracht hat: „Wie kommt das Ticktack zustande?“, so seine Frage. Sein Grossvater, der einst bei der Royal Navy
diente, besass eine IWC Mark 11, die Andrew liebend gerne geerbt hätte. Doch es folgte eine grosse Enttäuschung: In der Uhrenschachtel befand sich bloss eine kurze Notiz: „Sold for the boat.“

Es war dann seine Partnerin, die ihm eine IWC Mark XVI schenkte, als sie es nicht mehr ertragen konnte, dass Andrew vor jedem Schaufenster mit Uhren stehenblieb. Damit war der Bann gebrochen und der Roche-
Forscher zum Sammler geworden, der alles über die IWC und ihre Manufakturkaliber wissen wollte – und bald über zwei Dutzend Uhren besass. Es war dann seine Partnerin, die ihm eine IWC Mark
XVI schenkte, als sie es nicht mehr ertragen konnte, dass Andrew vor jedem Schaufenster mit Uhren stehenblieb. Damit war der Bann gebrochen und der Roche Forscher zum Sammler geworden, der alles über die
IWC und ihre Manufakturkaliber wissen wollte – und bald über zwei Dutzend Uhren besass.

Jetzt erwartet Andrew Thomas sehnlichst die Auslieferung seines ersten Maserati. Man braucht kaum zu erwähnen, dass er ihn in Gedanken schon mehrmals zerlegt und zusammengebaut hat.

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