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Zum 80. Geburtstag von Kurt Klaus

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SIHH 2014 Booth
SIHH 2014: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN AM IWC-MESSESTAND

Erleben Sie einen Tauchgang in Genf. 2014 lädt IWC Besucher auf einen Sprung ins kalte Wasser ein, um die faszinierende Unterwasserwelt der neuen Aquatimer-Familie hautnah zu erleben.

IWC Museum Silberpfeil
Sonderausstellung "Silberpfeil trifft IWC"

Als Official Engineering Partner des MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Teams rückt die Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen die Gemeinsamkeiten von Automobilhandwerk und Uhrmacherkunst in den Fokus. Mit der Sonderausstellung «Silberpfeil trifft IWC» präsentieren IWC und Mercedes-Benz Classic ihre Kompetenz an ihren Ursprungsorten. Im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart und am Hauptsitz von IWC in Schaffhausen zeigen beide Partnerdiesen Sommer, was sie unter «Performance Engineering» verstehen.

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IWC's SIHH Booth 2013
SIHH 2013: BLICK HINTER DIE KULISSEN AM IWC-MESSESTAND

Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen am IWC-Messestand an der SIHH 2013.

Höhenflug

Es ist keineswegs aus der Luft gegriffen, dass sich IWC-Fliegeruhren zu wahren Ikonen entwickelt haben. Die überaus beliebten Modelle stehen für die Werte von IWC und definieren das gesamte Fliegeruhrensegment der Schweizer Uhrenindustrie.

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Erstmals stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen ihre Themenwelten im Rahmen einer internationalen Imagekampagne vor

Entdeckungsreise

Der Brückenbauer

Inside IWC

Text — Medard Meier Fotos — Maurice Haas Datum — 24. Mai 2011

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In China ist der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten niemals eine Linie

—Dennis Lee

Wer China sagt, denkt automatisch an die Grösse des Landes und an die fast unendlichen Möglichkeiten, erfolgreich zu sein. Beides sind Binsenwahrheiten. Aber so einfach ist es nicht. Der wirkliche Weg zum Erfolg ist steinig, verlangt allerhöchsten Einsatz und Kenntnisse, die nur jemand haben kann, der tief mit der chinesischen Kultur vertraut ist. „In China ist der kürzeste Weg zwischen zwei Punkten niemals eine Linie“, sagt Dennis Lee, der für IWC im Riesenreich den Markt aufbaut.

Geboren in Taiwan, mit den Eltern ausgewandert in die USA, dort ausgebildet und wieder nach Asien zurückgekehrt: Lee kann vergleichen und weiss, worauf es ankommt, um erfolgreich zu sein. Zuerst hat der Brückenbauer zwischen West und Ost die Uhren aus Schaffhausen in seiner Heimat bekannt gemacht, und jetzt ist China an der Reihe – von Schanghai aus in Richtung der vielen anderen Megacitys mit ihren rasant wachsenden wohlhabenden Bevölkerungen. Praktisch kein Monat vergeht, ohne dass der Taiwaner und sein zwölfköpfiges Team in einer der Millionenstädte mindestens eine neue Boutique eröffnen.

Kein Wunder also, dass Lee die Hälfte der Zeit auf Achse und selten in seinem Büro in Schanghai anzutreffen ist. Kunden besuchen, Standorte evaluieren, Mitarbeiter einstellen. Seine Arbeitstage sind lang und stressig. Ein normaler Arbeitstag dauert von acht bis acht, in aller Regel noch gefolgt von einem langen Nachtessen zur Beziehungspflege. Wiederverkäufer, Medienleute und manch andere, die wichtige Elemente zum Erfolg beitragen, wollen umworben werden. Doch die Zeit ist gut investiert. Erst bei Tisch werden in China tiefere Beziehungen geknüpft und Geschäfte besiegelt, wie z. B. in einer Shopping Mall einen Topplatz zu ergattern.

Ohne persönliche Verbindungen ist in diesem riesigen Land schwer zu reüssieren. Dennis Lee setzt vorweg auf sein taiwanesisches Netzwerk, das tief nach China hineinreicht und von wo sein Grossvater einst emigriert war. Die Taiwaner gehören in Festlandchina bekanntlich zu den erfolgreichsten Investoren und Business People.

 

Die teuren Uhren aus Schaffhausen differenzieren und sind zu einem Statussymbol für den Erfolg geworden

Vor zwei Jahren, als Lee den chinesischen Markt in Angriff genommen hat, war IWC vergleichsweise schlecht positioniert. „Der Markt hatte den Wert unserer Uhren noch nicht richtig erkannt“, erklärt Lee. Inzwischen hat sich das komplett geändert. Ein fokussiertes Marketingkonzept mit dem Slogan „Engineered for men“ in Inseraten führender Magazine brachte den Erfolg.

Mit dieser Charakterisierung ist IWC bei den erfolgreichen chinesischen Männern, wovon es ja nicht wenige gibt, gut angekommen. Die teuren Uhren aus Schaffhausen differenzieren und sind zu einem Statussymbol für den Erfolg geworden. Den zeigen die Chinesen auch gerne. „Sie scheuen sich nicht, ihren Wohlstand zu zeigen.“ Verständlich, denn der wirtschaftliche Erfolg ist noch relativ jung und äusserst hart erarbeitet.

Sie halten sich wohl ebenso an die Lebensmaxime, die der Chinachef von IWC bei seiner Arbeit hochhält. „Ich versuche, stets mein Bestes zu geben. So habe ich nichts zu bedauern, selbst wenn ich scheitern sollte.“ Bei dieser Einstellung bleibt wenig Freizeit. Sie reicht für ein kurzes Zusammentreffen mit seiner geliebten Tochter, die er gerne bekocht, am Wochenende zu Hause in Taiwan. Am Sonntagabend geht es dann zurück nach Schanghai – mit dem Flugzeug in 80 Minuten.

In seinem Kopf dürften sich die Namen der Millionenstädte drehen, die er für Schaffhausen noch erobern könnte. Es gibt noch viele davon.

 
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