Weitere Erkundung
IWC Portugieser Tourbillon Mystère Rétrograde
Wo die Zeit im Flug vergeht

Wenn man Uhrmacher fragt, ist die Sache klar: Das Tourbillon ist ihre liebste Komplikation.

IWC 52010 calibre
Pellatons geniale Automatik trifft auf moderne Ingenieurskunst

Eine Automatik-Uhr funktioniert allein durch die Bewegungsenergie des Arms. In den Automatik-Manufakturwerken der IWC treibt seit 60 Jahren der von Albert Pellaton entwickelte und seither ständig weiter optimierte Klinkenaufzug die Uhr an.

Den Herzschlag einstellen

An der Réglage arbeiten von der Assemblierung des Schwingsystems über die Werksmontage bis zur Feinregulierung Dutzende von erfahrenen Spezialisten.

Unruhreif_Spirale.jpg
Fortschritt dank Stillstand

Eine mechanische Uhr zeigt die Zeit immer exakt an, obwohl die Federspannung laufend abnimmt. Dafür sorgt ein im Verlauf von mehr als 300 Jahren ständig weiter perfektionierter Mechanismus – die Hemmung.

IWC 52000 Calibre Movement
Die neue IWC-Manufaktur-
kaliberfamilie 52000

Die Manufakturwerke der neuen IWC-Kaliberfamilie 52000 zeichnen sich durch zahlreiche technische Weiterentwicklungen aus.

IWC_customer_service_972x516
Handwerkskunst lässt die Uhr über Generationen laufen

Besonders alte oder komplizierte Uhren werden im Stammhaus in Schaffhausen liebevoll repariert.

IWC_Perfectionists
Perfektionisten schaffen elegante Innovationen

Für jedes neue Manufakturwerk arbeiten bei der IWC in Schaffhausen rund 20 Spezialisten aus verschiedenen Abteilungen zum Teil jahrelang intensiv zusammen. Dabei kreieren die Konstrukteure mit der Hilfe moderner Computertechnologie durchdachte Lösungen, die durch ihre Eleganz verblüffen.

Haute_Horlogerie_quer
Hochspannung im Federhaus

Damit sich die Mechanik einer Uhr in Bewegung setzt, muss sie mit Energie aufgeladen werden. Für das Spannen der Feder schwören die einen auf das Aufziehen von Hand und die liebevolle Interaktion mit der kleinen Maschine. Andere sind fasziniert vom Automatikmechanismus, der den Zeitmesser allein durch die Bewegung am Handgelenk praktisch ewig am Laufen hält.

Entdeckungsreise

Cal. 87

Datum — 28. September 2011

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Unter den zahlreichen und legendären Handaufzugwerken der IWC stellt das Cal. 87 eine Besonderheit dar.

Es ist nämlich das erste Armbanduhrwerk in Tonneau-Form, das sowohl in rechteckigen als auch in tonneauförmigen Armbanduhren verbaut werden konnte, wie sie in den 1930er Jahren stark in Mode waren. Mit Schraubenunruh und Breguet-Spirale, jedoch noch ohne Stosssicherung ausgerüstet, kam das kleine Werk auf hervorragende Gangleistungen, die es auf eine kleine Sekundenanzeige und die Zeiger für Stunde und Minute übertrug. Insgesamt wurden zwischen 1931 und 1947 davon 18 400 Stück gebaut.

IWC-Uhren mit Cal. 87 gehören heute zu den begehrten Sammlerstücken.

  • Dimensionen: 20 × 25 mm
  • Höhe: 3,65 mm
  • Unruh-Halbschwingungen: 18 000 A/h (2,5 Hz)
  • Anzahl Steine: 15,16 u.17

EIN ZEITLOS ELEGANTES, SCHLICHTES WERK, DAS DURCH FORM UND FUNKTIONALITÄT BESTICHT

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Damit sich die Mechanik einer Uhr in Bewegung setzt, muss sie mit Energie aufgeladen werden. Für das Spannen der Feder schwören die einen auf das Aufziehen von Hand und die liebevolle Interaktion mit der kleinen Maschine. Andere sind fasziniert vom Automatikmechanismus, der den Zeitmesser allein durch die Bewegung am Handgelenk praktisch ewig am Laufen hält.