Weitere Erkundung
IWC Da Vinci Perpetual Calendar Sketch
Eine Ewigkeit für das Handgelenk

During his time as head watchmaker at IWC, Kurt Klaus translated the Gregorian calendar with all its many irregularities into a mechanical program that will continue running perfectly until 2499 with virtually no corrections from outside.

Ingenieur Constant-Force Tourbillon
Die Konstante ist die Kraft

Der Konstantkraft-Mechanismus der IWC sorgt für die Abgabe von absolut gleichmässigen Kraftimpulsen an die Hemmung – und damit für eine bisher ungekannte Präzision.

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Eine Kurve
erhöht die Präzision

In einigen Kalibern der IWC schwingt der Unruhreif an einer Breguet-Spirale hin und her. Die in aufwändiger Handarbeit angefertigte Endkurve trägt massgeblich zu den absolut zeitgleichen Schwingungen der Unruh bei – und erhöht so die Ganggenauigkeit der Uhr.

IWC Portugieser Tourbillon Mystère Rétrograde
Wo die Zeit im Flug vergeht

Wenn man Uhrmacher fragt, ist die Sache klar: Das Tourbillon ist ihre liebste Komplikation.

IWC 52010 calibre
Pellatons geniale Automatik trifft auf moderne Ingenieurskunst

Eine Automatik-Uhr funktioniert allein durch die Bewegungsenergie des Arms. In den Automatik-Manufakturwerken der IWC treibt seit 60 Jahren der von Albert Pellaton entwickelte und seither ständig weiter optimierte Klinkenaufzug die Uhr an.

Den Herzschlag einstellen

An der Réglage arbeiten von der Assemblierung des Schwingsystems über die Werksmontage bis zur Feinregulierung Dutzende von erfahrenen Spezialisten.

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Fortschritt dank Stillstand

Eine mechanische Uhr zeigt die Zeit immer exakt an, obwohl die Federspannung laufend abnimmt. Dafür sorgt ein im Verlauf von mehr als 300 Jahren ständig weiter perfektionierter Mechanismus – die Hemmung.

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Handwerkskunst lässt die Uhr über Generationen laufen

Besonders alte oder komplizierte Uhren werden im Stammhaus in Schaffhausen liebevoll repariert.

Entdeckungsreise

Die neue IWC-Manufaktur-
kaliberfamilie 52000

Datum2015-01-19T05:30:00

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IWC 75 Years Portugieser

IWC Schaffhausen startet 2015 eine umfassende Manufakturwerkinitiative, die in den kommenden Jahren drei neue Kaliberfamilien «made in Schaffhausen» begründen wird. Die neuen Uhrwerke aus eigener Entwicklung und Produktion zeichnen sich durch zahlreiche technische Verbesserungen aus. Mit den technischen Neuerungen einher geht eine ästhetische Aufwertung der IWC-Uhrwerke durch ein überarbeitetes Kaliberdesign. Den Auftakt bildet die neu entwickelte IWC-Manufakturkaliberfamilie 52000, die in vier Modellen der neuen Portugieser-Kollektion zum Einsatz kommt.

01. Maximale Präzision

Hochmoderne Unruh mit Breguet-Spirale für eine Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde

02. 7-Tage-Gangreserve

Zwei Federhäuser sorgen für beeindruckende 7-Tage-Gangreserve

03. Automatischer Pellaton-Aufzug

Hocheffektiver, beidseitig aufziehender Klinkenaufzug

Automatikrad und Aufzugsklinken aus Keramik für minimierten Verschleiss

04. Verschleissresistente Keramik

Das Lager der Schwungmasse besteht aus extrem harter und verschleissresistenter Keramik

05. Optische Weiterentwicklung

Schwungmasse mit Medaillon aus 18 Karat Rotgold

Modelle mit ewigem Kalender mit exquisit gebläuten Schrauben sowie Schwungmasse aus massivem Rotgold

06. Neue Werkästhetik

Werkdesign und Werkfinish der neuen Kaliberfamilie wurden aufgewertet

Die filigrane Schwungmasse erlaubt einen grosszügigen Einblick in das neue Uhrwerk

Die neuen Manufakturkaliber: schön, gross und präzise

Die nachfolgende Animation präsentiert Schritt für Schritt die technischen Neuerungen und das attraktive Werkdesign der neuen Kaliberfamilie

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01

Maximale Präzision

Hochmoderne Unruh mit Breguet-Spirale für eine Frequenz von 28 800 Halbschwingungen pro Stunde

02

7-Tage-Gangreserve

Zwei Federhäuser sorgen für beeindruckende 7-Tage-Gangreserve

03

Automatischer Pellaton-Aufzug

Hocheffektiver, beidseitig aufziehender Klinkenaufzug

Automatikrad und Aufzugsklinken aus Keramik für minimierten Verschleiss

04

Verschleissresistente Keramik

Das Lager der Schwungmasse besteht aus extrem harter und verschleissresistenter Keramik

05

Optische Weiterentwicklung

Schwungmasse mit Medaillon aus 18 Karat Rotgold

Modelle mit ewigem Kalender mit exquisit gebläuten Schrauben sowie Schwungmasse aus massivem Rotgold

06

Neue Werkästhetik

Werkdesign und Werkfinish der neuen Kaliberfamilie wurden aufgewertet

Die filigrane Schwungmasse erlaubt einen grosszügigen Einblick in das neue Uhrwerk

Technische Verbesserungen für maximale Präzision

Die Manufakturwerke der neuen IWC-Kaliberfamilie 52000 zeichnen sich durch zahlreiche technische Weiterentwicklungen aus. Die rückerlose Unruh mit einer erhöhten Frequenz von 4 Hz (28 800 Halbschwingungen pro Stunde) und die nach alter Tradition gebogene Breguet-Spirale garantieren maximale Präzision. Die neue Werkfamilie mit beidseitig aufziehendem Pellaton-Aufzug ist mit zwei Federhäusern ausgestattet. Sie versorgen die Uhren mit ausreichend Energie für sieben Tage Gangreserve und treiben kräftezehrende Komplikationen wie den neuen Jahreskalender oder den ewigen Kalender an.

IWC 52850 calibre
—Das Manufakturkaliber 52850 versorgt die neue Funktion der Portugieser Jahreskalender (Ref. 5035) dank zweier Federhäuser mit ausreichend Energie – und hat noch genügend Power für sieben Tage Gangreserve.

Eine weitere Innovation bei diesem Antrieb ist das Material: Die Aufzugsklinken und das Automatikrad bestehen aus schwarzer Keramik; die Schwungmasselagerung ist aus weisser Keramik gefertigt, genauer gesagt aus Zirkonoxid. Durch den Einsatz dieses extrem harten Hightechmaterials arbeitet der Automatikaufzug praktisch verschleissfrei. Die Verwendung dieses schwierig zu handhabenden Werkstoffs für Werkteile ist aussergewöhnlich im Uhrenmarkt und unterstreicht einmal mehr die Rolle der Schaffhauser Manufaktur als Materialinnovatorin der Uhrenbranche.

Aufwertung des Werkdesigns

Die Kaliberfamilie 52000 setzt auch optisch neue Standards. Werkdesign und -finish der neuen Kaliberfamilie wurden noch einmal deutlich aufgewertet. Die Proportionen der Schwungmasse und des eingelassenen «Probus Scafusia»-Goldmedaillons fallen deutlich filigraner aus. Das erlaubt einen grosszügigen Einblick durch den Saphirglas-Sichtboden hindurch in das technische Innenleben der Uhren. Auch der verbesserte Pellaton-Aufzug mit den praktisch verschleissfreien Komponenten aus schwarzer und weisser Keramik ist gut zu erkennen.

Bei den Kalibern der Familie 52000 der Portugieser-Modelle mit ewigem Kalender ist die gravierte Schwungmasse aus massivem 18 Karat Rotgold gefertigt. Hinzu kommen gebläute Schrauben – für viele Uhrenliebhaber ein unerlässliches Accessoire exquisiter Manufakturwerke. Die Verzierung mit Perlage und Genfer Streifen, das Zusammenspiel von roten Steinen, blauen Schrauben und schwarzen Keramikelementen mit dem Rotgold der Schwungmasse – all das schafft einen hochwertigen Gesamteindruck, der diesem Manufakturwerk angemessen ist.

IWC 52815 calibre
—Die neuen Manufakturkaliber 52610 und 52615 (Ansicht) mit gebläuten Schrauben und unterschiedlichen Zierschliffen treiben die Portugieser Perpetual Calendar mit Einzelmond (Ref. 5033) bzw. Doppelmond (Ref. 5034) an. Die gravierte Schwungmasse ist aus massivem 18 Karat Rotgold gefertigt.

Kaliberfertigung mit langer Tradition

Die Vertiefung der autarken Kaliberfertigung und der Stolz auf die eigenen uhrmacherischen Fähigkeiten sind in Schaffhausen kein neues Phänomen. Bereits in einem IWC-Katalog aus dem Jahr 1895 heisst es: «Die Produktion der Originaluhrwerke erfolgt nach den Regeln der Uhrmacherei und den Gesetzen der Mathematik, sorgfältig angewendet von den besten Uhrmachermeistern. Mit Ausnahme der Zifferblätter, Zeiger und Federn wurden die allermeisten Teile in unserem Hause hergestellt.»

Das Streben nach Unabhängigkeit und einer grossen Fertigungstiefe ist bei IWC schon seit den Gründerjahren von F. A. Jones tief verwurzelt. Damals wie heute produziert die Schaffhauser Manufaktur nicht bis zum letzten Rädchen alles selbst, sondern konzentriert sich besonders auf Uhrwerke und Komplikationen. Uhrmacherische Glanzleistungen der Haute Horlogerie wie den ewigen Kalender, das Tourbillon, die Minutenrepetition und die Mondphasenanzeige entstehen schon seit vielen Jahren in Eigenregie.

Auch die Verzierung von Uhrwerken hat in Schaffhausen eine lange Vorgeschichte. Bereits die ersten F.-A.-Jones-Kaliber waren mit Gravuren und Schmuckelementen versehen. Dies liegt in der damaligen Gepflogenheit amerikanischer Uhrmacher begründet, Uhrwerke in den Geschäftsvitrinen offen zu präsentieren, sodass die Endkunden das komplexe Innenleben kennenlernten – auch wenn sie die Werke in den fertigen Uhren nicht zu Gesicht bekamen.

IWC Jones Calibre
—Ein nach dem IWC-Gründer benanntes F.-A.-Jones-Kaliber, um 1875, mit aufwendigen Gravuren und Zierschliffen

Auch die Werke der neuen Kaliberfamilie 52000 behalten trotz der aufwendigen Dekoration ihren technischen Look. Damit bleibt IWC Schaffhausen dem Engineering-Gedanken treu, für den bereits der Unternehmensgründer F. A. Jones mit seinerzeit modernsten Produktionsmethoden den Grundstein legte.

IWC 52010 calibre
—Auch die Portugieser Automatic (Ref. 5007) wird ab diesem Jahr von einem 52er Manufakturwerk angetrieben. Der Pellaton-Aufzug wurde mit weiteren Elementen aus verschleissresistenter Keramik versehen, und statt einem sorgen jetzt zwei Federhäuser für beeindruckende sieben Tage Gangreserve.

Die neue Portugieser-Kollektion

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PORTUGIESER-KOLLKETION
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IWC FEIERT DEN 75. GEBURTSTAG EINER IKONE
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Eine Kurve
erhöht die Präzision

In einigen Kalibern der IWC schwingt der Unruhreif an einer Breguet-Spirale hin und her. Die in aufwändiger Handarbeit angefertigte Endkurve trägt massgeblich zu den absolut zeitgleichen Schwingungen der Unruh bei – und erhöht so die Ganggenauigkeit der Uhr.

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Eine Automatik-Uhr funktioniert allein durch die Bewegungsenergie des Arms. In den Automatik-Manufakturwerken der IWC treibt seit 60 Jahren der von Albert Pellaton entwickelte und seither ständig weiter optimierte Klinkenaufzug die Uhr an.

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An der Réglage arbeiten von der Assemblierung des Schwingsystems über die Werksmontage bis zur Feinregulierung Dutzende von erfahrenen Spezialisten.

Unruhreif_Spirale.jpg
Fortschritt dank Stillstand

Eine mechanische Uhr zeigt die Zeit immer exakt an, obwohl die Federspannung laufend abnimmt. Dafür sorgt ein im Verlauf von mehr als 300 Jahren ständig weiter perfektionierter Mechanismus – die Hemmung.

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Handwerkskunst lässt die Uhr über Generationen laufen

Besonders alte oder komplizierte Uhren werden im Stammhaus in Schaffhausen liebevoll repariert.