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Die Evolution der IWC-Taucheruhren findet ihre Fortsetzung.

Die Nächste Generation von IWC-Ingenieuren

Seit über 60 Jahren bildet IWC Schaffhausen hochqualifizierte Uhrmacher aus. Die Kandidaten benötigen Fingerspitzengefühl und ausgeprägtes technisches Flair. Die meisten bleiben der Nordostschweizer Manufaktur nach dem Abschluss ihrer Ausbildung über viele Jahre treu.

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Der Bildhauer-Designer

Der Bildhauer-Designer ist ein Phänomen. Auch wer nicht viel über Design weiss, kennt seinen Ruf. Sein Name wurde zum Synonym für Ernsthaftigkeit.

Die Kunst, ein Ingenieur zu sein

Der Motor stotterte und soff ab. Benz wischte sich mit dem Handrücken den Schweiss von der Stirn, bückte sich über sein metallenes Geschöpf, drehte hier an einer Schraube und dort, füllte Treibstoff nach und passte auf, dass die beiden Zylinder schön geschmiert waren.

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Multitalent

Brillanter Wissenschaftler, immer auf der Suche nach neuen Medikamenten gegen zahlreiche Krankheiten. Begeisterter Fussballspieler, der die Unternehmenself seines Arbeitgebers Roche trainiert. Liebhaber edler Uhren, fasziniert von der Ingenieursleistung, die in ihnen steckt. Andrew Thomas ist ein Mann mit vielen Leidenschaften.

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Haie

Im Haifischbecken schwimmen? Für Michael Muller, den preisgekrönten Fotografen aus Los Angeles, inzwischen fast so etwas wie Routine.

Entdeckungsreise

Die Zeit ist reif

Datum — 24. Mai 2013

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Die Parallelen zwischen FORMEL 1-Motorsport und Haute Horlogerie sind nicht zu übersehen: Technologie, Innovation und modernstes Design spielen in beiden Bereichen eine zentrale Rolle, und beide werden von der Zeit bestimmt. Das MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team möchte das Rennen gegen die Zeit gewinnen – und IWC Schaffhausen gibt den Rhythmus vor.

Die langjährige Kooperation mit AMG, der High-Performance-Marke von Mercedes-Benz, und die gemeinsamen Werte bilden die Basis für eine Partnerschaft zwischen IWC Schaffhausen und dem MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team: Die Schweizer Uhrenmanufaktur ist seit Januar 2013 Official Engineering Partner dieses Teams. Bereits jetzt konnten beide Seiten von der Kooperation profitieren.

«Bei jedem Besuch des Werks von MERCEDES AMG PETRONAS in Brackley (UK) lerne ich etwas Neues», erzählt Christian Knoop, Creative Director von IWC. «IWC hat sich einen Namen im Bereich Materialinnovationen gemacht. Diese Erfolgsgeschichte möchte ich gerne fortschreiben. Ich suche überall Inspirationen für neue Designs. Wenn ich die Getriebe aus der CNC-Maschine in Brackley (CNC = Englisch für «computergestützte numerische Steuerung») kommen sehe, fühle ich mich von der Beschaffenheit ihrer Oberfläche unmittelbar inspiriert und überlege mir, wie wir diesen Effekt auf unsere Uhren übertragen können.»

Gemeinsam ist den beiden Unternehmen die Leidenschaft für Metallverarbeitung: Sowohl IWC als auch Mercedes-Benz waren auf ihrem Gebiet Pioniere in der Verwendung von Titan – IWC mit einem Ferdinand-Porsche-Design im Jahr 1980 (zu einer Zeit, als Titan noch auf der Indexliste stand) – und Mercedes-Benz mit den V10-Motoren für die FORMEL 1 Ende der 1990er-Jahre. Während Titan im FORMEL 1-Rennsport inzwischen nicht mehr verwendet wird, nimmt dieser Werkstoff bei IWC Schaffhausen weiterhin eine zentrale Rolle ein und findet in verschiedenen Modellen der Ingenieur-Kollektion 2013 Verwendung.
 

Ingenieur Double Chronograph Titanium
Ingenieur Doppelchronograph Titan

—Referenz 3865

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Mit der Partnerschaft zwischen IWC Schaffhausen und MERCEDES AMG PETRONAS wird sich auch das gemeinsame Know-how in den nächsten drei Jahren weiterentwickeln. Die beiden Unternehmen gehen zahlreiche ähnliche Herausforderungen im Designbereich an, insbesondere im Hinblick auf Grösse, Verpackung und Ästhetik.

«Meiner Ansicht nach sind Alltagsgegenstände schon alleine durch ihre Funktionalität schön», sagt Bob Bell, Technical Director von MERCEDES AMG PETRONAS. «Grösse ist im FORMEL 1-Motorsport von grundlegender Bedeutung. Und wir sind stets bestrebt, alles kleiner, leichter und kompakter zu gestalten – natürlich bei gleichbleibender Funktionalität. Dadurch können wir die Fahrzeugmasse reduzieren und den Aerodynamikern mehr Spielraum geben. Ich bin sicher, dass IWC vor ähnlichen Herausforderungen steht.»

Das Design und die präzise Montage der Uhr ist bei allen IWC-Produkten von zentraler Bedeutung. Bei der Ingenieur Doppelchronograph Titan (Ref. 3865) beispielsweise bringen die fünf übereinanderliegenden Zeiger die Komplexität der Uhr und die unglaubliche Kreativität des Uhrmachers besonders stark zum Ausdruck. Die absolute Detailgenauigkeit ist der Antrieb beider Unternehmen.

MEINER ANSICHT NACH SIND ALLTAGSGEGENSTÄNDE SCHON ALLEINE DURCH IHRE FUNKTIONALITÄT SCHÖN

—Bob Bell, Technical Director, MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team

«Meine Aufgabe ist es, das Look-and-Feel aller IWC-Produkte zu konzipieren», erklärt Christian Knoop. «Ich leite ein Team von Designern, und wir entwickeln gemeinsam neue Ideen, aus denen schliesslich eine neue Kollektion entsteht. Unter Berücksichtigung sämtlicher Details versuchen wir, die Grenzen kontinuierlich neu zu definieren, ohne dabei die Werte der Marke IWC aus den Augen zu verlieren. Dabei behalten wir stets die Werte der Marke IWC im Auge. Designarbeit ist ein fortwährender Prozess; ohne Entwicklung eines neuen Uhrwerks dauert es rund zwei Jahre, bis ein neues Modell entworfen ist.»

Im FORMEL 1-Rennsport gestaltet sich der Designprozess in vielerlei Hinsicht gleich: Bob Bell leitet ein Team von Designern, Ingenieuren und Aerodynamikspezialisten, die den Rahmen des Möglichen und des Praktischen innerhalb der vom Verband definierten Regeln immer weiter ausdehnen. Nur der Zeitplan unterscheidet sich von jenem bei IWC Schaffhausen: Die Entwicklung eines neuen Fahrzeugs beginnt jedes Jahr im April mit den ersten Windkanal- und numerischen Strömungsmechaniksimulationen, bevor im Juni die detaillierte Designphase anläuft. Danach werden die einzelnen Komponenten hergestellt, und ab November wird das Fahrzeug zusammengesetzt.

Bob Bell
—Bob Bell, Technical Director, MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team
Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month
Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month

—Referenz 3792

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«Zahlreiche Arbeitsstunden und viel Denkarbeit fliessen in das Design und den Aufbau eines Fahrzeugs», so Bell. «Ein Auto besteht aus rund 7000 Einzelteilen – der Motor nicht mitgezählt. Da steckt also ganz schön viel Arbeit dahinter. Der erste Blick auf das neu gefertigte Auto, normalerweise in der Nacht vor der Lancierung, gehört für mich zu den Höhepunkten des Jahres. Aber das ist nur der Anfang, denn wir entwickeln das Fahrzeug im Laufe des Jahres weiter und übernehmen die besten Ideen für das nachfolgende Design.»

Bei IWC Schaffhausen mögen die Grössenverhältnisse etwas bescheidener sein – je nach Modell braucht es «nur» 150–300 Komponenten – aber die Leidenschaft und das Know-how der Designer sind nicht weniger beeindruckend. IWC beschäftigt rund 120 Uhrmacher, und der Wettbewerb um die Arbeitsplätze ist gross. Er beginnt bereits mit dem Einstieg in die IWC-Welt über die Ausbildungsprogramme im Betrieb. Grosses Engagement öffnet die Türen zu den optimal temperierten und staubfreien Werkstätten des Unternehmens. Das ist auch bei MERCEDES AMG PETRONAS so, wo die Rennsportbereiche «so sauber sind, dass man vom Boden essen könnte», wie Bell es ausdrückt.

DESIGNARBEIT IST EIN FORTWÄHRENDER PROZESS

—Christian Knoop, Creative Director IWC Schaffhausen

Durch diese Mischung aus Designinspirationen sind zwei Weltklasseprodukte entstanden: ein FORMEL 1-Fahrzeug der Spitzenklasse und eine Kollektion von IWC-Uhren, die gefragter sind denn je zuvor. Den Unternehmen bleibt jedoch keine Zeit sich auszuruhen, denn es warten neue Herausforderungen auf sie: Der FORMEL 1-Meisterschaft stehen neue Vorschriften bevor, die für 2014 zum ersten Mal nach einem Vierteljahrhundert die Einführung von Turbomotoren vorsehen. Und auch das Uhrenunternehmen dürfte sich auf dem Weg zurück in die Zukunft befinden.

«Ich gehe davon aus, dass die technische Entwicklung in der Uhrenherstellung sich in den nächsten fünf Jahren beschleunigen wird», sagt Christian Knoop. «Es wird weitere Entwicklungen im Bereich Energiespeicherung und Materialien geben. Neben dieser Entwicklung sehe ich ein wachsendes Interesse an zeitloser Produktästhetik, die auf die Analogtechnik abgestimmt ist. Dies widerspiegelt das Bedürfnis der Konsumenten nach einer mechanischen Uhr als Gegenpol zu ihrem Alltag, der im Zuge des technologischen Fortschritts stets digitaler und abstrakter wird. Die Konsumenten wünschen sich Produkte, die in dieser Hinsicht einen Ausgleich schaffen.»

Was auch immer die Zukunft bringen wird, diese beiden Unternehmen werden die Herausforderungen gemeinsam meistern. Denn sie verstehen die Zeit – genau deshalb sind sie Partner.

Christian Knoop
—Christian Knoop, Creative Director IWC Schaffhausen
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