Weitere Erkundung
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Hochspannung im Federhaus

Damit sich die Mechanik einer Uhr in Bewegung setzt, muss sie mit Energie aufgeladen werden. Für das Spannen der Feder schwören die einen auf das Aufziehen von Hand und die liebevolle Interaktion mit der kleinen Maschine. Andere sind fasziniert vom Automatikmechanismus, der den Zeitmesser allein durch die Bewegung am Handgelenk praktisch ewig am Laufen hält.

IWC Oils
Die Zeit Läuft Wie Geschmiert

Rund 50 Stellen im Werk werden deshalb je nach spezifischer Beanspruchung mit einem halben Dutzend verschiedenen, speziell für Armbanduhren entwickelten Ölen und Fetten behandelt.

Testlabor

Dauerbaden im warmen Salzwasser und Schwitzen in der Klimakammer: Neue Uhrenmodelle der IWC Schaffhausen werden im Testlabor im Rahmen einer umfassenden Zulassungsprozedur in bis zu 50 Testschritten auf Herz und Nieren geprüft, damit sie später für mehr als nur Alltägliches an den Handgelenken ihrer Besitzer gewappnet sind.

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Sound Check

Wie die Ingenieure bei Mercedes-AMG im Süddeutschen Affalterbach die Motoren richtig zum Klingen bringen.

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EINE HALBE MONDREISE

30 Tonnen in 10.000 Einzelteile zerlegtes material und mindestens 60 Spezialisten des MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ team folgen dem FORMEL-1-Zirkus über fünf Kontinente. damit alles immer termingerecht am richtigen Ort ist, ist ein perfekt ausgeklügeltes System genauso notwendig wie jede Menge Improvisationstalent.

Grande Complication Dial Explained
Kleine Welt

Zeit bewegt die Welt. Knapp, aber anspruchsvoll fasst die IWC Portugieser Grande Complication den Satz von der Zeit als dem Motor aller Veränderungen zusammen. Eine Zeitmaschine, die auf dem Zifferblatt die geneigte Weltkugel zeigt.

Top Secret

Über 500 hochqualifizierte Spezialisten entwickeln und konstruieren im englischen Brackley die Silberpfeile des MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Teams. Nahezu jedes der 3.200 Fahrzeugteile wird dabei massgefertigt.

Ingenieur – die Geschichte einer Legende

Ab 1955 sorgte eine tickender „Ingenieur“ aus Schaffhausen für Furore. Die eigentliche Geschichte dieser Uhr beginnt dagegen bereits im Jahre 1888.

Entdeckungsreise

DIGITALE EWIGKEIT

Datum — 22. Juli 2013

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Ist die Ewigkeit eine Scheibe? Beim 2009 erstmals in der Da Vinci Perpetual Calendar Digital Date-Month verwendeten Manufakturkaliber 89800 wurde die digitale Datumsanzeige neu definiert: Die dreifache Scheibenanzeige des ewigen Kalenders zeigt im Grossformat Tagesdatum sowie Monat und etwas dezenter den Schaltjahreszyklus an. Alles genial miteinander synchronisiert. Das IWC-Chronographenwerk (Basis: Cal. 89360), das um die kalendarischen Indikationen erweitert wurde, geht jetzt auch in die Luft – als mechanisches Herz der Fliegeruhr Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month. Hier der Blick unter die „Motorhaube“:

Calibre 89800

1

Auch dort, wo man es nicht sieht, nämlich unter dem Zifferblatt, ist das Manufakturkaliber 89800, wie es sich für einen Vertreter höchstentwickelter Uhrmacherkunst gehört, mit Perlage-Schliffen fein dekoriert. Das ewige Kalendarium unter den Brücken ist völlig autonom von äusseren Korrektureingriffen und kennt in seinem mechanischen Programm auch die korrekten Monatslängen.
 

2

Zwei Scheiben der Datumsanzeige mit grossen Ziffern bilden jeweils das korrekte Tagesdatum von 1 bis 31. Es ist im linken Zifferblattfenster der Uhr leicht abzulesen. In diesem Fall würde der 18. 01. angezeigt – der Monat ist auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls als Grossanzeige, über zwei Scheiben dargestellt, rechts ablesbar.

3

Das Cal. 89800 weist eine technische Beson derheit auf: Den ganzen Monat lang wird jede Nacht während des Datums wechsels über eine Schnecke ein federbewehrter Hebel ein Stück weiter angehoben, am Monatsende fällt er über eine Stufe zurück auf den tiefsten Punkt. Diese freigesetzte Energie schaltet über einen weiteren Hebel die Monatsanzeige auf den nächsten Monat; der Mechanismus heisst Momentanschaltung.

4

Das ewige Kalendarium kann zwischen normalen Jahren mit 365 Tagen und Schaltjahren unterscheiden. Der vierjährige Schaltjahreszyklus mit dem roten Schaltjahr (L für Leap) wird in einem Fenster des Sekundenkreises auf dem Zifferblatt angezeigt. In unserem Beispiel bilden die drei Scheiben das Datum 18.01.2013. Die Anzeige steht auf 1, da 2012 ein Schaltjahr (Anzeige L) ist und somit für das Jahr 2013 L+1 hochgezählt werden muss.

FÜNF ANZEIGESCHEIBEN GLEICHZEITIG ZU SCHALTEN, IST AUCH FÜR EIN ROBUSTES UHRWERK NICHT EINFACH. DIE VON UNS EINGESETZTE MOMENTANSCHALTUNG MACHT DIESES NUN MÖGLICH.

—Stefan Ihnen, Technischer Direktor

Die mit dem Manufakturkaliber 89800 ausgestattete Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month im Rotgoldgehäuse ist das Flaggschiff der zweiten IWC-Fliegeruhrenlinie, die nach der britischen Jagdflugzeug-Legende benannt ist. Das mechanische Chronographenwerk stoppt Stunden und Minuten in einem Compteur bei 12 Uhr und die Sekunden im Minutenkreis der Uhr. Es ist zudem mit einer Flybackfunktion ausgestattet. Der autonome ewige Kalender zeigt über Grossanzeigen Datum und Monat und – klein – bei 6 Uhr den Schaltjahreszyklus digital an. Daten des automatisch aufziehenden Uhrwerks: 28 800 A/h, 52 Steine, Gangreserve von 68 Stunden.

Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month

—Referenz 3791

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Ab 1955 sorgte eine tickender „Ingenieur“ aus Schaffhausen für Furore. Die eigentliche Geschichte dieser Uhr beginnt dagegen bereits im Jahre 1888.