Weitere Erkundung
C. G. JUNG

Diese Uhr aus der Schaffhauser Manufaktur schenkte C. G. Jung (1875–1961), der berühmte Begründer der analytischen Psychologie, seiner angebeteten Emma

Ingenieur – die Geschichte einer Legende

Ab 1955 sorgte eine tickender „Ingenieur“ aus Schaffhausen für Furore. Die eigentliche Geschichte dieser Uhr beginnt dagegen bereits im Jahre 1888.

Ingenieur Automatic
Der Bildhauer-Designer

Der Bildhauer-Designer ist ein Phänomen. Auch wer nicht viel über Design weiss, kennt seinen Ruf. Sein Name wurde zum Synonym für Ernsthaftigkeit.

Testlabor

Dauerbaden im warmen Salzwasser und Schwitzen in der Klimakammer: Neue Uhrenmodelle der IWC Schaffhausen werden im Testlabor im Rahmen einer umfassenden Zulassungsprozedur in bis zu 50 Testschritten auf Herz und Nieren geprüft, damit sie später für mehr als nur Alltägliches an den Handgelenken ihrer Besitzer gewappnet sind.

Institute of swiss watchmaking IOSW

Die stetig wachsende Nachfrage nach Luxusuhren führt zu einem vermehrten Bedarf an qualifizierten Fachkräften für die Uhrenherstellung und -wartung.

Folge 3: Was hat Stil damit zu tun?

Uhren sind das bedeutendste Statement eines Mannes über seinen persönlichen Stil.

Ikonen des guten Stils

Einen grossen Auftritt als klassische Uhrenschönheit feiert die Portugieser Automatic, deren zeitlose Eleganz auf technische Perfektion trifft

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Gigantische Observatorien

Heute gehört die ESO zu den führenden europäischen astronomischen Forschungseinrichtungen und betreibt die wissenschaftlich produktivste Sternwarte weltweit

Entdeckungsreise

DURCH EVOLUTION ZUM FORTSCHRITT

Text — Manfred Fritz Datum — 17. Januar 2014

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It’s Aqua Time: Dieses Jahr lanciert IWC gleich mehrere neue Modelle seiner legendären Taucheruhren-Familie. Alle Modelle sind dabei mit dem IWC-SafeDive- System ausgestattet, das die Ingenieure der Schaffhauser Manufaktur entwickelt haben, um das Tauchen noch komfortabler zu machen. Und wissen sich dabei in einer stolzen Tradition: Seit fast 50 Jahren nämlich steht IWC auch für Uhreninnovationen „unter Wasser“.

Tauchen war im Jahr 1967, als IWC an der Uhrenmesse in Basel die erste Aquatimer zeigte, noch eine ziemlich exklusive und zugleich riskante Angelegenheit. Aber die Namenswahl für die neue, bis 200 Meter druckfeste Unterwasseruhr aus Schaffhausen war ein Geniestreich: Aquatimer, womit kurz und treffend der Unterwasser-Zeitmesser gemeint war. Zu dieser Zeit öffnete der französische Marineoffizier und Unterwasserpionier Jacques-Yves Cousteau mit seinen Büchern und Filmen der Welt gerade die Augen für das letzte unbekannte Naturparadies.

Aller Anfang war indes auch dort schwer: Vom ungewohnten Atemregler, den übrigens Cousteau miterfunden hat, über die sperrigen Pressluftflaschen bis zum oft selbstgeklebten Anzug aus Neopren oder dem schweren Bleigurt war für dieses Abenteuer eine spezielle Ausrüstung nötig. Den Unterwassersport umgab zunächst allerdings eher die geheimnisvolle Aura des „Froschmannes“, jenes durchaus furchtlosen, aber gefürchteten Einzelkämpfers. Eher aus der militärischen Praxis stammten auch die ersten Tabellen, mit deren Hilfe die Kombination von Zeit und Tauchtiefe im Hinblick auf die notwendigen Stickstoff-Entsättigungspausen berechnet werden mussten. Grobe Verstösse dagegen führten zu schweren Unfällen und oft genug zum Tod. Uhr und Tiefenmesser am Arm waren deshalb so unverzichtbar wie der mitgeführte Vorrat an Pressluft auf dem Rücken.

Insofern half die erste Aquatimer mit, das Zeitalter des Tauchens als Freizeitsport zu eröffnen. Die Referenz 812 AD, später 1812, mit ihrer klaren Optik und ihrem über eine zweite Krone verstellbaren Innendrehring, der die verbrachte Zeit unter Wasser mass, wurde noch durch ein dickes Kunststoffglas geschützt. Ihr Boden war verschraubt und die Kronendichtungen, die noch längst nicht die Qualität heutiger Materialien erreichten, durch Federdruck verstärkt. Mit diesen konstruktiven Vorkehrungen wurde jede Uhr bei 20 bar geprüft. Äusserlich erinnerte sie an das damalige Spitzenmodell der Manufaktur, die Ingenieur. Mit diesem extrem robusten Zeitmesser hatte sie auch das Top-Uhrwerk Cal. 8541 inklusive Pellaton-Aufzug gemeinsam. Je nach Vorliebe des Benutzers konnte sie am Stahl-Gliederband Nr. 12 oder am wasserfesten Tropic-Band aus Kunstfaser getragen werden.

Bis 1982 folgten der ersten Aquatimer dann die beiden Modelle Ref. 1816 und 1822, ebenfalls mit Innendrehring für die Tauchzeit, einem sehr massiven, kissenförmigen Edelstahlgehäuse, Mineral und Saphirglas und einer gesteigerten Druckfestigkeit bis 30 bar. Ihre auffällige Besonderheit im Stil der Zeit: blaugrüne und braunrote Zifferblätter. Sie alle sind heute sehr gesuchte Sammlermodelle.

—Mit Innendrehring zum Ablesen der Tauchzeit und einer eindrucksvollen Druckfestigkeit von 20 bar taucht die Aquatimer 1967 zum ersten Mal auf – oder besser: ab. Und begründet eine neue IWC-Uhrenfamilie.

Uhr und Tiefenmesser am Arm waren deshalb so unverzichtbar wie der mitgeführte Vorrat an Pressluft auf dem Rücken.

History of Aquatimer
—Aus einem militärischen Auftrag und der Zusammenarbeit mit dem Gestalter F.A. Porsche ging 1982 die zivile Ocean 2000 in Titan hervor – druckfest bis 2.000 Meter.

Einer uhrentechnischen Revolution glich, was ab 1982 auf Tauchgang ging. Salopp gesagt war es der erste Porsche, der tauchen konnte. Genauer: die aus einem militärischen Auftrag für Kampfschwimmer und Minentaucher hervorgegangene erste Taucheruhr mit einem Titangehäuse. Es war die zweite Uhr aus der Kooperation von Porsche-Design und IWC aus diesem Zukunftswerkstoff. Die militärischen Varianten hatten als Antriebe ein Quarzwerk für die Kampfschwimmer oder aber ein aus amagnetischen Werkstoffen hergestelltes Automatikwerk für die Minentaucher, die beim Entschärfen mit sensiblen Magnetzündern zu tun hatten.

Aus dem Auftrag gingen zwei zivile Varianten, die Ocean 2000 und die Ocean 500, hervor. Gemeinsam war den Herrengrössen die Rekord-Druckfestigkeit bis 200 bar, was einer Wassertiefe von 2.000 Metern gleichkommt – einer Verzehnfachung gegenüber der ersten Aquatimer. Dabei lasten vier Zentner Gewicht auf jedem Quadratzentimeter Uhr und dem leicht gewölbten Saphirglas. In der Prüfbox musste jede Ocean 2000 diese beim Sporttauchen unerreichbare Tiefe aushalten.

Für das professionelle Tauchzubehör wurden in Schaffhausen neue Technologien zur sicheren Glasabdichtung, aber auch die Grundlagen eines patentierten Systems dreifacher Drucksperren entwickelt – eine Zukunftsinvestition, die zum Standard beim Schutz so extremer Zeitmesser wurde. Als die Kooperation mit dem Designstudio von Ferdinand Alexander Porsche – dem Vater des legendären 911ers – kurz vor der Jahrtausendwende endete, wurde auch die Ocean, die mit ihrem Aussendrehring und ihrer Gehäuseform an die hydrodynamische Formensprache eines U-Boots erinnerte, zur Designikone.

Einer uhrentechnischen Revolution glich, was ab 1982 auf Tauchgang ging. Salopp gesagt war es der erste Porsche, der tauchen konnte.

Ihr folgte 1998 die Aquatimer der neuen GST-Sportuhrenlinie, ebenfalls mit einem bis 200 bar druckfesten und mit einer äusseren Drehlünette versehenen Titanmodell an der Spitze. Spektakuläres Flaggschiff dieses uhrentechnischen Generationenwechsels war 1999 die GST Deep One mit Tiefenmesser und Maximaltiefenanzeiger. Einer der zwei zentralen Sandwichzeiger zeigte bis 45 Meter Tiefe die variable, aktuelle Tauchtiefe an, während der zweite jeweils an der grössten erreichten Wassertiefe arretiert und später manuell gelöst werden konnte. Auf diese Weise wurde, unabhängig vom Tauchcomputer, mit Hilfe der zwei wichtigsten Parameter Zeit und Tiefe eine komplette Tauchgangberechnung und damit auch ein sicherer Aufstieg möglich. Die Tauchzeit konnte auf einem Innendrehring abgelesen werden.

Dieses Prinzip eines autonomen zweiten mechanischen Systems ist bei allen folgenden Modellen mit Tiefenmesser bis hin zur aktuellen Deep Three beibehalten worden. Bei der Deep One wurde der jeweilige Wasserdruck über eine Krone mit Mikrobohrungen und angeschlossenem Messfühler (Bourdon-Röhre) ermittelt, der über ein Hebelwerk die Zeiger bewegte. Eine technisch interessante Lösung, bei der allerdings die Wellen für die Zeiger des Tiefenmessers durch die Uhrwerksmitte geführt werden mussten. Die Uhr konnte deshalb nur mit kleiner Sekunde ausgestattet werden. Aber die Ingenieure arbeiteten daran, wie man bald sehen konnte.

Zunächst jedoch fiel 2004 der Startschuss für eine neue Generation der Aquatimer, die von den Tauchern der Equipe Cousteau zuvor bei einer Expedition im Roten Meer ausgiebig getestet wurde. IWC unterstützte als Kooperationspartner der Cousteau Society die Tauchfahrt mit der „Alcyone“ – genau 50 Jahre nach der ersten Expedition von Jacques-Yves Cousteau in diesem Teil der Welt. Eine Bestandsaufnahme der schützenswerten Korallenriffe war das Ziel der Aktion.

History of Aquatimer
—Mit Aussendrehring für die Tauchzeit, aber mit Titangehäuse ebenfalls bis 200 bar druckfest, folgte 1998 die nächste Generation, die GST-Aquatimer.

Bei der Deep One wurde der jeweilige Wasserdruck über eine Krone mit Mikrobohrungen und angeschlossenem Messfühler ermittelt.

History of Aquatimer
—Die Aquatimer Deep One eröffnete 1999 mit ihrem mechanischen Tiefenmesser, der die aktuelle auchtiefe und die Maximaltiefe anzeigt, eine neue Dimension der Taucheruhr.

Tauchtechnisch sorgten weitere Verbesserungen für noch mehr Sicherheit. Der innere Tauchdrehring wurde über eine unter Druck selbstdichtende zweite Krone bedient. Optisch setzten signalgelbe Markierungen bei den Titanmodellen und die maritime Farbkombination Blau und Korallenrot bei den Sondereditionen „Cousteau Divers“ die Akzente. Ein technisches Highlight bildete die Aquatimer Split Minute Chronograph mit ihrer Schleppzeiger-Funktion für den Minutenzeiger. Damit war ein leichtes zusätzliches Messen von separaten Zeitabschnitten unter Wasser möglich. Bei der Vintage-Serie zum 140. Geburtstag der Manufaktur 2008 lebte die Ur-Aquatimer von 1967 im grösseren Gehäuse und mit aktueller Uhrentechnik (Cal.80111) noch einmal auf.

2009 schliesslich, zum Darwin-Jahr, machte die Aquatimer den nächsten grossen Evolutionschritt, der zusammenfiel mit einer weiteren Kooperation der Manufaktur im Interesse des Umwelt- und Artenschutzes – mit der Charles Darwin Foundation und der gleichnamigen Forschungsstation auf den Galápagosinseln. Anpassung und Auslese, zwei wichtige Stichworte von Darwins Evolutionstheorie, leiteten auch die Entwickler und Designer bei der Arbeit an dieser Aquatimer-Generation: Mit 44 und 46 Millimetern Durchmesser wurden die Uhren zeitgemäss etwas grösser. Und die alte Frage, wo die Tauchzeit denn nun abgelesen werden soll, wurde zugunsten eines markanten äusseren Drehrings mit kräftigen Leuchtfarben und einer kratzfesten Einlage aus Saphirglas beantwortet. Zu den bekannten Aquatimer-Zifferblattfarben Schwarz-Gelb und Blau-Korallenrot kam erstmals eine zusätzliche Farb und Materialkombination hinzu: Mit der Oberflächenvulkanisierung ihres Stahlgehäuses und dem schwarzweissen Zifferblatt weckte die Aquatimer Chronograph Edition „Galapagos Islands“ spannende Assoziationen zu jenem einzigartigen, aus Unterwasservulkanen entstandenen Labor der Evolution im Pazifik.

Anpassung und Auslese, zwei wichtige Stichworte von Darwins Evolutionstheorie, leiteten auch die Entwickler und Designer bei der Arbeit an dieser Aquatimer-Generation.

Uhrentechnisch sorgte damals die Aquatimer Deep Two – genau zehn Jahre nach der Deep One – für Aufsehen. Der mechanische Tiefenmesser – und vor allem das Druckübertragungssystem – erfuhren eine gründliche Modifikation. Bei ihrer geschützten Messfühlerkrone am linken Gehäuserand wirkte der Wasserdruck nunmehr auf eine Membran im Druckwandler, der beim Abtauchen das direkt hinter dem Uhrenboden angebrachte Hebel werk mit zwei Zeigern aktiviert. Nur jeweils deren umgebogene Spitzen (blau und rot) zeigen auf einem Halbkreissegment auf der linken Zifferblattseite die aktuelle und die maximale Tiefe bis 50 Meter an. Die Durchführungen der Tiefenanzeigen durch die Uhrwerksmitte entfallen. Dort konnte der grosse Sekundenzeiger wieder seinen Platz finden. Mit einem kleinen Drücker wird die Maximaltiefenanzeige nach dem Tauchen auf null zurückgesetzt. Der Idee, dass Tauchen eine rundum schöne Sache sein kann, gab die Aquatimer Chronograph in Rotgold mit dem neuen hauseigenen Chronographenwerk Cal. 89360 auf höchst elegante Weise Ausdruck.

2014 warten die Ingenieure von IWC mit weiteren Innovationen auf. Mit dem neuen IWC-SafeDive-System finden das einfache Handling eines äusseren Drehrings und die bessere Ablesbarkeit einer innen und somit näher am Minutenzeiger liegenden Tauchzeitskala zu einer perfekten Synthese. Die Drehung des griffigen äusseren Rings bewegt über ein abgedichtetes Kupplungssystem den inneren Drehring in Minutenschritten – aus Sicherheitsgründen nur im Gegenuhrzeigersinn. Der äussere Ring mit seiner Verzahnung an der Unterseite ersetzt die zweite Stellkrone früherer Aquatimer-Modelle. Ein Bügel, der wie ein weiteres Bedienungselement wirkt, schützt den „nassen“, externen Teil des Mechanismus vor Stössen. Kleine Bohrungen dienen seiner Trocknung.

History of Aquatimer
—Ein Nonplusultra des Timings: Mit Tauchzeitring, Chronograph und Minuten-Schleppzeiger lassen sich Zeitabschnitte beim Tauchen messen.

Mit dem neuen IWC-SafeDive-System finden das einfache Handling eines äusseren Drehrings und die bessere Ablesbarkeit einer innen und somit näher am Minutenzeiger liegenden Tauchzeitskala zu einer perfekten Synthese.

History of Aquatimer
—Wieder an der Spitze steht 2014 die Aquatimer Deep Three, die zusätzlich zum mechanischen Tiefenmesser das neue IWC-SafeDive-System für die Einstellung des inneren Tauchzeitrings an Bord hat.

Der Fortschritt kommt der gesamten Uhrenfamilie zugute. Darunter befinden sich so bemerkenswerte technische Highlights wie die neue Aquatimer Deep Three und die Aquatimer 2000, beide im Titangehäuse. Deren wohlgeformter Drehring mit seinen sanften Griffmulden erinnert als schönes Stilzitat an die legendäre Ocean. Und, apropos Tradition, die geprüfte Druckfestigkeit jeder Uhr wird, wie früher, neben dem bekannten Fischsymbol auf dem Uhrenboden eingraviert.

Sogar eine uhrmacherisch komplexe Aquatimer Perpetual Calendar Digital Date-Month in kautschukbeschichtetem Titan und Rotgold lädt zum Tauchen ein. Und viel mehr als ein Talking Piece ist die Aquatimer Chronograph Edition „Expedition Charles Darwin“ – erstmals bei IWC mit einem Gehäuse aus Bronze. Weitere spannende Sondereditionen und eine Auswahl von Modellen in einer moderateren Gehäusegrösse von 42 Millimetern komplettieren die Familie. Eigen ist allen Uhren auch ein neu entwickeltes, patentiertes System zum Wechseln des Bandes aus Stahl mit dem aus Kautschuk. Und sie zeichnen sich – bei allem technisch-sportlichen Appeal – durch eine zurückhaltende Farbgebung sowie eine formale Eleganz aus, die auch unter dem Ärmel eines Anzugs nicht deplatziert wirkt.

Weitere Erkundung
C. G. JUNG

Diese Uhr aus der Schaffhauser Manufaktur schenkte C. G. Jung (1875–1961), der berühmte Begründer der analytischen Psychologie, seiner angebeteten Emma

Ingenieur – die Geschichte einer Legende

Ab 1955 sorgte eine tickender „Ingenieur“ aus Schaffhausen für Furore. Die eigentliche Geschichte dieser Uhr beginnt dagegen bereits im Jahre 1888.

Ingenieur Automatic
Der Bildhauer-Designer

Der Bildhauer-Designer ist ein Phänomen. Auch wer nicht viel über Design weiss, kennt seinen Ruf. Sein Name wurde zum Synonym für Ernsthaftigkeit.

Testlabor

Dauerbaden im warmen Salzwasser und Schwitzen in der Klimakammer: Neue Uhrenmodelle der IWC Schaffhausen werden im Testlabor im Rahmen einer umfassenden Zulassungsprozedur in bis zu 50 Testschritten auf Herz und Nieren geprüft, damit sie später für mehr als nur Alltägliches an den Handgelenken ihrer Besitzer gewappnet sind.

Institute of swiss watchmaking IOSW

Die stetig wachsende Nachfrage nach Luxusuhren führt zu einem vermehrten Bedarf an qualifizierten Fachkräften für die Uhrenherstellung und -wartung.

Folge 3: Was hat Stil damit zu tun?

Uhren sind das bedeutendste Statement eines Mannes über seinen persönlichen Stil.

Ikonen des guten Stils

Einen grossen Auftritt als klassische Uhrenschönheit feiert die Portugieser Automatic, deren zeitlose Eleganz auf technische Perfektion trifft

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Gigantische Observatorien

Heute gehört die ESO zu den führenden europäischen astronomischen Forschungseinrichtungen und betreibt die wissenschaftlich produktivste Sternwarte weltweit