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Entdeckungsreise

Von Generation
zu Generation

Text — Michaela Namuth Fotos — Carlos Jones/Contrasto/Laif, Patrick Fraser/Outline/Corbis Datum — 4. Oktober 2012

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—Vater: Luciano Benetton, 77
—Sohn: Alessandro Benetton, 48

Vater und Sohn sitzen am Tisch vor einer freskenverzierten Wand. Wenn sie über Geschäfte sprechen, treffen sie sich im Firmenheadquarter: einer barocken Villa nahe der norditalienischen Stadt Treviso. Der Sohn sieht aus, wie der Vater einmal ausgesehen hat. Vor allem das Lächeln hat er geerbt. Aber sonst sind die beiden grundverschieden. Luciano Benetton, 77, hat mit seinen drei Geschwistern einen weltbekannten Modekonzern aufgebaut. Noch immer trägt er die Haare lang. Und für die Firma liess er sich auch schon mal nackt fotografieren. „Zum Geschäft gehört auch Leidenschaft“, sagt er.

Alessandro Benetton, 48, ist in den Familienkonzern hineingewachsen. „Als Kind liebte ich den Geruch der Wolle“, erinnert er sich. Bei Geschäftsterminen trägt er Anzug und Krawatte. Privat ist er ein sportlicher Typ und ein stiller Sammler moderner Kunst – von Burri bis Damien Hirst. Er lebt mit seiner Frau, der Skiweltmeisterin Deborah Compagnoni, und ihren drei Kindern auf dem Land – in einer Villa aus Glas und Zement, die der japanische Architekt Tadao Ando entworfen hat. Spektakuläre Medienauftritte liegen ihm nicht. „In einer Welt, in der alle schreien, ist es manchmal origineller zu schweigen“, findet er.

Jetzt übergibt der Vater dem Sohn das Ruder. Seit diesem Frühjahr ist Alessandro Benetton Präsident der Benetton Group, die mit bunter Mode weltweit über zwei Milliarden Euro umsetzt. Der Generationenwechsel an der Spitze hat alle Benettons auf den Plan gerufen. Die Familienholding hat den Modekonzerns an der Mailänder Börse zurückgekauft und ist wieder -Alleinbesitzerin. Alessandro Benetton ist jetzt das Gesicht der Familie, der Aussenminister sozusagen. Das war immer die Rolle seines Vaters. Die Fussstapfen, in der er tritt, sind gross. Aber niemand bezweifelt, dass er sie ausfüllen wird. Immerhin hat er in Boston und Harvard studiert, eine eigene Investmentfirma gegründet und 
ist schon seit Langem der Vize seines Vaters. „Alessandro hat -bewiesen, dass er über die wichtigste Eigenschaft eines Unternehmers verfügt: nicht aufgeben, wenn es brenzlig wird“, sagt Luciano Benetton über seinen Sohn. Und weiter: „Der Beweis sind die Ergebnisse seiner Firma, der Beteiligungsgesellschaft 21 Investimenti. Eine seiner Charaktereigenschaften ist, dass er Erfolg haben will. Das setzt er durch.“

Da ist Alessandro ganz der Vater. Auch Luciano haben Krisen nie aus der Bahn geworfen. Zum Beispiel als Kunden gegen die Schockwerbung mit ölverschmierten Enten oder zum Tod verurteilten Häftlingen protestierten und das amerikanische Kaufhaus Sears sogar die Aufträge zurückzog. Damals hat er sich von seinem langjährigen Weggefährten, dem Kommunikationschef und Starfotografen Oliviero Toscani getrennt. „Auch in solchen Momenten muss man einfach seinen Job als Unternehmer machen. Und einen langen Atem haben“, so der scheidende Chef.

Sein Sohn sieht das ähnlich. Die Welt, in der er heute bunte Kleider verkauft, sieht anders aus als der Modemarkt vor 30 Jahren, aber die Strategie bleibt dieselbe. „In der globalisierten Welt muss italienische Mode Qualität und ideenreiches Design bieten. Doch für neue Ideen braucht man Geld und Zeit. Da ist es -besser, eine Familie hinter sich zu haben und nicht Aktionäre, die auf -einen schnellen Gewinn warten“, erklärt Benetton junior. Sein -älterer Bruder Mauro ist aus der Firma ausgestiegen. Aber Alessandro hat diesen Job gewollt. Der Vater war Vorbild. „Er hat mich immer inspiriert“, sagt der Sohn. Er wollte aber auch unabhängig sein. „Ich habe versucht, mich früh abzunabeln. Ich -wollte einen eigenen Weg gehen. Ich habe viel Glück gehabt im -Leben, aber das grösste war, dass ich immer selbst entscheiden konnte“, so der neue Firmenchef.

Luciano Benetton will künftig nur noch Berater sein. „Ich möchte mich nicht zu sehr einmischen“, gesteht er. Das muss er vielleicht auch nicht. Denn die Ära Alessandro hat schon gut angefangen. Beim Werbefestival in Cannes wurde die Firmenkampagne „Unhate“ preisgekrönt. Auf den Plakaten küssen sich die Staatschefs der Welt. Am Ende bleibt Benetton doch immer Benetton. Auch in der zweiten Generation.

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