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DIE KUNST DES GESCHICHTENERZÄHLENS UND TRÄUMENLASSENS

Jede Uhr erzählt eine Geschichte. Sie handelt von ihrer Herkunft und ihrem Alter, von ihrer Persönlichkeit und ihrem Charakter, von ihrer Tradition und Kultur und nicht zuletzt von ihrem Besitzer.

Aquatimer video Screenshot
IT'S AQUA TIME - Das neue Aquatimer Video

Die Evolution der IWC-Taucheruhren findet ihre Fortsetzung.

Die Nächste Generation von IWC-Ingenieuren

Seit über 60 Jahren bildet IWC Schaffhausen hochqualifizierte Uhrmacher aus. Die Kandidaten benötigen Fingerspitzengefühl und ausgeprägtes technisches Flair. Die meisten bleiben der Nordostschweizer Manufaktur nach dem Abschluss ihrer Ausbildung über viele Jahre treu.

Swiss National Day
Schweizer Nationalfeiertag

Entdecken Sie die verborgenen Talente der IWC Uhrmacher.

Die Zeit ist reif

Die Parallelen zwischen FORMEL 1-Motorsport und Haute Horlogerie sind nicht zu übersehen: Technologie, Innovation und modernstes Design spielen in beiden Bereichen eine zentrale Rolle, und beide werden von der Zeit bestimmt. Das MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team möchte das Rennen gegen die Zeit gewinnen – und IWC Schaffhausen gibt den Rhythmus vor.

Ingenieur Automatic
Der Bildhauer-Designer

Der Bildhauer-Designer ist ein Phänomen. Auch wer nicht viel über Design weiss, kennt seinen Ruf. Sein Name wurde zum Synonym für Ernsthaftigkeit.

Die Kunst, ein Ingenieur zu sein

Der Motor stotterte und soff ab. Benz wischte sich mit dem Handrücken den Schweiss von der Stirn, bückte sich über sein metallenes Geschöpf, drehte hier an einer Schraube und dort, füllte Treibstoff nach und passte auf, dass die beiden Zylinder schön geschmiert waren.

INGENIEUR - POLE POSITION

Entdecken Sie die neue Ingenieur-Kollektion

Entdeckungsreise

FÜR DIE ZUKUNFT DER GALAPAGOS-INSELN

FÜNFZIG JAHRE CHARLES-DARWIN-FORSCHUNGSSTATION

Datum — 2. Juni 2014

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«17. September 1835. Nachdem ich eine Weile gelaufen war, traf ich auf zwei enorme Schildkröten, von denen jede für sich mindestens 200 Pfund wiegen musste. Die eine verzehrte gerade Stücke eines Kaktus; und als ich mich näherte, starrte sie mich an, um dann langsam davonzukriechen. Die andere bedachte mich mit einem heftigen Zischen und zog den Kopf ein.»

Diese Zeilen schrieb Charles Darwin gerade zwei Tage nach seiner Ankunft auf den Galapagos-Inseln an Bord des Expeditionsschiffs HMS Beagle. Er befand sich auf einer naturwissenschaftlichen Forschungsreise, die ihn in fünf Jahren 40 000 Meilen um die Welt führte. Während seines einmonatigen Aufenthalts auf den Inseln gelangen ihm Beobachtungen, die später die Grundlage seiner bahnbrechenden Evolutionstheorie bilden sollten. Zudem wurde die Region durch Darwin als eines der faszinierendsten und ökologisch vielfältigsten Gebiete der Erde bekannt.

Auch heute, beinahe 180 Jahre später, hat dieser bemerkenswerte Archipel, der fast 1000 Kilometer westlich der Küste Ecuadors im Pazifik liegt, nichts von seiner Besonderheit verloren. Die gänzlich unterschiedlichen Bedingungen, die auf den einzelnen Inseln herrschen, sind die Voraussetzung für eine natürliche Selektion nach Darwin. Diese brachte Tier- und Pflanzenarten hervor, die nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind. Rund 40 Prozent der Tierwelt auf Galapagos ist nur dort zu Hause – so die Meerechsen, die berühmten Darwinfinken und natürlich auch jene Riesenschildkröten, die sich damals über das Zusammentreffen mit dem jungen Naturwissenschaftler so ungehalten zeigten.

Während der letzten 55 Jahre hat es sich die Charles Darwin Foundation zur Aufgabe gemacht, durch signifikante Forschungsarbeit den Schutz der Inselgruppe zu gewährleisten. Eine wichtige Massnahme war dabei die Errichtung einer Forschungsstation vor Ort im Jahr 1964. Diese dient nun über einhundert Wissenschaftlern, Studenten, Lehrkräften und Freiwilligen als Ausgangspunkt für die Erforschung der inselspezifischen Flora und Fauna. Ziel ist es, irreparable Schäden an dem einzigartigen Ökosystem zu verhindern.

Die Forschungsstation hat während ihres fünfzigjährigen Bestehens eine wichtige Rolle dabei gespielt, die berühmte Riesenschildkröte des Archipels vor dem Aussterben zu bewahren und das 135 000 Quadratkilometer grosse Galapagos-Meeresschutzgebiet ins Leben zu rufen. Zudem mobilisiert sie seit den 1970er-Jahren Unterstützung und Geldmittel, durch die bis heute Forschungsstipendien an 1300 ecuadorianische Studenten vergeben werden konnten. Die Arbeit der Einrichtung hat wesentlich dazu beigetragen, dass die ursprüngliche Artenvielfalt der Galapagos-Inseln heute noch zu 95 Prozent intakt ist.

In diesem Jahr feiert die Forschungsstation ihr 50-jähriges Jubiläum. Dies ist umso bemerkenswerter, als es um ihre Zukunft – genau wie um die der Galapagos-Inseln selbst – vor nur drei Jahren noch ziemlich schlecht bestellt war: Hart getroffen von der weltweiten Rezession und ineffektivem Kostenmanagement, kämpfte die Charles Darwin Foundation um ihr finanzielles Überleben. Die Rettung kam mit Swen Lorenz, einem 36 Jahre alten Investor aus Deutschland, der die Inseln als Tourist besuchte. Als ihm klar wurde, wie dringend Hilfe nötig war, kehrte er seiner Heimat sowie seiner gut bezahlten Stelle in London den Rücken und machte sich hauptberuflich als neuer CEO an die Arbeit: Sein finanzielles Know-how hat die Stiftung seither in eine profitable Organisation mit einem Jahresbudget von USD 3,5 Millionen verwandelt.

—Mit der auf fünfhundert Exemplare limitierten Aquatimer Chronograph Edition «50 Years Science for Galapagos» ehrt IWC Schaffhausen das 50-Jahr-Jubiläum der Charles-Darwin-Forschungsstation.

Aquatimer Chronograph Edition "50 Years Science for Galapagos"
Aquatimer Chronograph Edition "50 Years Science for Galapagos"

Mehr Details

Die Jubiläumsfeierlichkeiten begannen im Januar auf dem SIHH, wo Lorenz den aufsehenerregenden IWC-Event «Inside the Wave» und dabei auch das diesjährige Programm präsentierte. Auf den Galapagos-Inseln können sich Besucher vor Ort über den neuen Besucherpfad, das Café und den Inselladen freuen, die alle im Juni eröffnet werden. Zudem wurde ein exklusives Gala-Dinner Ende des Jahres in Quito angekündigt. Würdenträger und führende Politiker aus aller Welt werden bei diesem Ereignis Einblicke in die Erfolge der Stiftung in den letzten fünfzig Jahren erhalten.

Die Gäste des Gala-Dinners werden zudem mehr über die Unterstützung erfahren, die Lorenz bei IWC fand, nachdem er viel Gutes über das Engagement der Schweizer Uhrenmanufaktur für ausgewählte philanthropische Projekte auf der ganzen Welt gehört hatte. So hilft IWC benachteiligten Kindern durch langjährige Partnerschaften mit Organisationen wie der Laureus Sport for Good Foundation und der Antoine de Saint-Exupéry – d’Agay Foundation. Das IWC Stammhaus in Schaffhausen ist – getreu dem ökologischen Verantwortungsbewusstsein des Unternehmens – seit 2007 CO2-neutral und deckt seinen gesamten Strombedarf durch Ökostrom aus Wasserkraft.

Die Zusammenarbeit zwischen IWC und der Charles Darwin Foundation begann im Jahr 2009 – dem Jahr von Darwins 200. Geburtstag. Seitdem leistet die Herstellerin hochwertiger Uhren aus Schaffhausen jedes Jahr einen bedeutenden finanziellen Beitrag, um die Zukunft der Forschungsstation zu gewährleisten. IWC-CEO Georges Kern erklärt: «Als erfolgreiche internationale Uhrenmanufaktur nimmt IWC soziale Verpflichtungen sehr ernst. Wir haben uns dafür entschieden, die Arbeit der Charles Darwin Foundation langfristig zu unterstützen, weil uns der nachhaltige Schutz dieser Region mit ihren einzigartigen Naturwundern am Herzen liegt.»

«Die schlichten ästhetischen Elemente früherer Modelle und die Vorteile des Innendrehrings vereinen sich mit dem höheren Bedienkomfort einer aussen liegenden Lünette – die sich übrigens auch beim Tauchgang ganz unkompliziert benutzen lässt»

—Christian Knoop, Creative Director IWC Schaffhausen

Dieses Engagement geht anlässlich des 50-jährigen Jubiläums in eine weitere Runde. Unter den neuen Aquatimer Taucheruhren befinden sich drei exklusive Chronographenmodelle, die dem mythischen Archipel gewidmet sind: Die Aquatimer Chronograph Edition «Galapagos Islands» mit kautschukbeschichtetem Edelstahlgehäuse und der Gravureiner Galapagos-Meerechse auf dem Uhrenboden, die Aquatimer Chronograph Edition «50 Years Science for Galapagos» mit leuchtend blauen Zeigern und Indizes sowie die Aquatimer Chronograph Edition «Expedition Charles Darwin» – die erste IWC-Uhr mit Bronzegehäuse und dem Porträt Darwins als Gravur auf dem Uhrenboden.

«Dieser einzigartige Archipel beheimatet zu Land wie zu Wasser eine so faszinierende Artenvielfalt, wie man sie kaum in einer anderen Region der Erde findet», begeistert sich Georges Kern. «Unsere Aquatimer-Uhren sind die perfekten Begleiterinnen für herausfordernde Expeditionen über oder unter Wasser und in diesem Naturparadies voll und ganz zu Hause. Wir sind uns jedoch auch über das Ausmass der Gefahr im Klaren, die diesem Weltkulturerbe droht.»

Christian Knoop, Creative Director von IWC, hatte die schöne Aufgabe, die neue Aquatimer-Kollektion zu entwerfen. Es war ihm wichtig, die traditionellen Eigenschaften der Uhrenfamilie beizubehalten und die neuesten Konstruktionen trotzdem technisch wie auch ästhetisch innovativ zu gestalten.

Aquatimer Chronograph Edition "Galapagos Islands"
Aquatimer Chronograph Edition "Galapagos Islands"

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«Als erfolgreiche internationale Uhrenmanufaktur nimmt IWC soziale Verpflichtungen sehr ernst. Wir haben uns dafür entschieden, die Arbeit der Charles Darwin Foundation langfristig zu unterstützen, weil uns der nachhaltige Schutz dieser Region mit ihren einzigartigen Naturwundern am Herzen liegt.»

—Georges Kern, CEO IWC Schaffhausen

«Die schlichten ästhetischen Elemente früherer Modelle und die Vorteile des Innendrehrings vereinen sich mit dem höheren Bedienkomfort einer aussen liegenden Lünette – die sich übrigens auch beim Tauchgang ganz unkompliziert benutzen lässt», so Knoop. «Das funktionale Design und die eher dezenten Farben sind eine Hommage an die erste Aquatimer aus dem Jahr 1967. Hier haben wir uns von den Galapagos-Inseln inspirieren lassen – dem Blau des Meeres, dem Braun des verwitterten Holzes und den Grautönen des Gesteins. Die Idee für das Bronzegehäuse der Edition «Expedition Charles Darwin» kam uns, als wir bei der Lektüre der Reise der HMS Beagle erfuhren, dass das Schiff aufwendig mit Bronzebeschlägen ausgestattet war. Das hat mich sofort begeistert, denn Bronze ist ein wunderschönes und kraftvolles Material, das das Repertoire der IWC-Gehäusematerialien perfekt ergänzt.»

Seit Beginn der Zusammenarbeit mit der Charles Darwin Foundation hat sich IWC zu einer ihrer wichtigsten Unterstützerinnen entwickelt. Ihr jährlicher Beitrag ermöglichte es, dass in verschiedenen Forschungsbereichen bereits signifikante Erfolge zu verzeichnen waren. Ganz aktuell wird beispielsweise ein Projekt realisiert, bei dem Haie mit Satellitensendern markiert werden – eine äusserst wichtige Massnahme, die im Juli 2014 starten wird. Dabei werden 123 Sender an Haien angebracht, die sich in den Gewässern um die Galapagos-Inseln aufhalten. Dadurch können die Bewegungs- und Migrationsmuster der Tiere besser erforscht werden.

«Das Galapagos-Meeresschutzgebiet ist eines der letzten Refugien der Haie, die inzwischen zu den am stärksten bedrohten Tierarten der Welt gehören. Vor allem die Hai-Finning-Industrie ist daran schuld», erklärt Lorenz. «Das finanzielle Engagement von IWC steht als treibende Kraft hinter dem Galapagos Shark Research and Conservation Project. Die Forschungsarbeit ermöglicht es uns, die Bewegungs- und Migrationsmuster dieser Meeresbewohner zu untersuchen – und zwar sowohl innerhalb als auch ausserhalb des Galapagos-Meeresschutzgebiets. So gewinnen wir Informationen, die wir brauchen, um die Tiere effektiver schützen zu können. Eine der interessantesten Spezies für diese Untersuchung ist der Tigerhai, der als Raubtier an der Spitze der Nahrungskette ein exzellenter Indikator für den Zustand eines Ökosystems ist – und dessen Präsenz in Galapagos bis vor kurzem nicht offiziell dokumentiert war.»

—Die Aquatimer Chronograph Edition «Galapagos Islands» würdigt jährlich die 2009 ins Leben gerufene Partnerschaft mit der Charles Darwin Foundation.

Durch den Beitrag von IWC können Satellitensender auch an Walhaien angebracht werden. Begeisterte Taucher und Schnorchler kommen von überall, um mit diesen grössten Fischen der Welt zu schwimmen – und unterstützen dadurchauch die Wirtschaft auf den Galapagos-Inseln. Andere Projekte, die die Forschungsstation dank der Unterstützung von IWC bald in Angriff nehmen kann, sind zum einen der Schutz wichtiger Vogelarten wie des Darwinfinken, der Spottdrossel und des Rubinköpfchens, zum anderen die Erforschung der schier unendlichen Unterwasserwelt, die ganze zwei Drittel der gesamten Fläche des Archipels ausmacht.

Ebenfalls auf dem Programm für die nahe Zukunft steht das Shark Baseline Population Assessment, eine Evaluierung des Haibestandes, die prüft, wie effektiv der Schutz ist, den das Galapagos-Meeresschutzgebiet der Region seit seiner Entstehung 1998 bietet. In einer weiteren Massnahme soll festgestellt werden, welche gebietsfremden Tier- und Pflanzenarten auf den Inseln und in den umliegenden Gewässern Schaden anrichten könnten. Ein Projekt zum Schutz der Vogelpopulation vor invasiven Schmarotzerfliegen steht ebenfalls in den Startlöchern. Zudem wird verstärkt an innovativen Technologien gearbeitet, die eine umfangreiche Wiedereinführung bestimmter Pflanzenarten auf den Inseln ermöglichen sollen – ohne den dabei normalerweise notwendigen enormen Wasserverbrauch.

«Vor fünf Jahren haben wir unsere Partnerschaft mit der Charles Darwin Foundation begonnen. In dieser Zeit hat Swen Lorenz mit viel Dynamik und grossem Professionalismus frischen Wind in die Organisation gebracht. Wir sind daher ganz sicher, dass die Geldmittel, die wir bereitstellen, wirklich Gutes bewirken», so Georges Kern. «Das Ökosystemder Galapagos-Inseln ist einzigartig, und ohne ein sensibles Management könnte es leider sehr leicht für immer verloren gehen. Ich bin persönlich ungeheuer stolz darauf, dass IWC sich hier engagiert, damit es nie zu dieser Katastrophe kommt.»

Die genannten Projekte sowie die Charles Darwin Foundation selbst werden auch durch die IWC-Website unterstützt. Diese stellt laufend detaillierte Informationen über das Hai-Programm bereit und vermittelt Eindrücke aus der Partnerschaft. So lenkt IWC immer wieder aufs Neue die Aufmerksamkeit ihrer Kunden aus der ganzen Welt auf die engagierte und wertvolle Arbeit der Charles Darwin Foundation.

Aquatimer Chronograph Edition "Expedition Charles Darwin"
Aquatimer Chronograph Edition "Expedition Charles Darwin"

Mehr Details

Weitere Informationen

IWC Schaffhausen
Uwe Liebminger
Department Manager Public Relations
Mobile +41 (0)79 957 72 52
E-mail uwe.liebminger@iwc.com

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