Weitere Erkundung
Dragonland
Drachenland

Galápagos ist ein Mythos: Archipel im pazifischen Ozean, Weltnaturerbe der UNESCO und als Nationalpark geschützt. die Charlies-Darwin-Stiftung erforscht hier seit 1959 die fragile Natur und berät die Regierung Ecuadors bei deren Massnahmen zum Erhalt des einmaligen Paradieses. Notizen eines Besuchs bei den Hütern der Evolution.

Von Generation
zu Generation

Vater und Sohn sitzen am Tisch vor einer freskenverzierten Wand. Wenn sie über Geschäfte sprechen, treffen sie sich im Firmenheadquarter: einer barocken Villa nahe der norditalienischen Stadt Treviso.

DFB - Deutscher Fussball-Bund und IWC Schaffhausen

Der Countdown bis zum Beginn der Fußball-EM 2012 in Polen und der Ukraine läuft. Im Rahmen ihrer Partnerschaft mit dem Deutschen Fussball- Bund (DFB) lanciert IWC Schaffhausen bereits zum dritten Mal eine Sonderedition. Diesen Hattrick erzielt die Große Fliegeruhr Edition DFB der Schweizer Uhrenmanufaktur bereits im Vorfeld der EM als „OFFIZIELLE UHR DER DEUTSCHEN FUSSBALL-NATIONALMANNSCHAFT“. Gefertigt wird eine limitierte Anzahl von nur 250 Exemplaren.

Rettung des Paradieses

Einzigartig und absolut faszinierend: Es ist unmöglich, den Reichtum von Flora und Fauna der Galapagos-Inseln anders als mit Ehrfurcht zu betrachten

Aquatimer Deep Two
Der Lifetime-Surfer

Morgens geht er immer noch in seinem Neoprenanzug an den Strand: Surfbrett und Mann als Silhouette vor der aufgehenden Sonne

Paradiesische Küste

Der Weg von Genua nach Portofino ist eine der schönsten Strecken der ligurischen Riviera und genau das Richtige für ein verlängertes Wochenende

Die Magie der Kunst

Bestsellerautor Paulo Coelho und Comiczeichner Enki Bilal reden über ihre gemeinsame literarische und künstlerische Interpretation des IWC-Buches „IWC Schaffhausen. Engineering Time since 1868“

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Botschafterin der Uhrwerke

Christine Schlatter hat bei IWC Uhrmacherin gelernt. Seit zehn Jahren führt sie Besucher durch die Schaffhauser Manufaktur

Entdeckungsreise

Moonbird

Eleganz auf hoher See

Text — Judith Wyder Fotos — Paul Ripke Datum — 1. Januar 2010

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—Als Patrice Quesnel für IWC mit der Luxussegeljacht „Moonbird“ in Monaco in See stach, erlebte er die Segelfahrt noch einmal ganz neu

Kaum ein Fortbewegungsmittel übt eine solch grosse Faszination aus wie Hochsee-Segeljachten. Segeln, das heisst: Freiheit, Dynamik, Lebensfreude, eins werden mit der Natur, der wogenden See. Um die Schifffahrt und das Meer ranken sich von jeher Mythen und Sagen mit abenteuerlichem Charakter. Navigation wiederum ist die Seele der Seefahrt.

Patrice Quesnel liebt das Meer. Mehr noch als das Meer liebt der 64-jährige Skipper jedoch die Schiffe. Seit vierzig Jahren fährt er zur See. Er startete viermal für Frankreich am America’s Cup. Er war Kommandant des berühmten Zweimasters „Antarctica“, des grössten Integralschwerters. Im Namen der Cousteau-Stiftung in Frankreich lenkt er heute das einzige Rotorschiff der Welt, die „Alcyone“, durch die Weltmeere und leitet ebenso die Restaurierung der „Calypso“, die als Forschungsschiff des legendären Meeresforschers Jacques-Yves Cousteau Geschichte geschrieben hat. Wenn es nach den Wünschen der Ehefrau des verstorbenen Ozeanografen geht, soll die „Calypso“ bald wieder als Botschafterin der Meere und Ozeane Weltreisen unternehmen. IWC unterstützt dieses Projekt.

Apropos Reisen: Es gibt Jahre, in denen Quesnel mehr Zeit auf dem Wasser als an Land verbringt. Langeweile überkommt ihn dabei nie. „Ich kann zwei Stunden aufs Wasser schauen, ohne das Interesse an dem zu verlieren, was ich sehe. Manchmal kreuzen Delfine unseren Weg, oder ich studiere den Himmel, die Farbe des Meeres.“ Von der letzten Exkursion nimmt er jeweils die besten Erinnerungen mit nach Hause. „Letztendlich bin ich ein Mensch, der den Moment lebt.“

Als Patrice Quesnel auf Einladung von IWC Schaffhausen nach Monaco reist, erkennt er auf den ersten Blick, dass dort im Hafen eine Hochsee-Segeljacht auf ihn wartet, die alle anderen Luxusboote, die neben ihr im Wasser wiegen, überstrahlt. Eine Slup der Sonderklasse: feingliedrig in der Form, einmalig in der Ausstattung, auf Hochglanz poliert.

Der Seemann, den normalerweise nicht so schnell etwas erschüttern kann, erinnert sich: „Ich war ganz und gar sprachlos. Mit einer Luxussegeljacht, die derart vollkommen ist, dynamisch-sportlich, schlicht-schön, war ich trotz meiner vielen Seemeilen im Gepäck noch nie in See gestochen.“

Patrice Quesnel kennt als Skipper der Cousteau-Stiftung das Meer und die Schiffe wie seine Westentasche

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—Die klassische Navigation mit Hilfe von Karte, Zirkel und Kompass gehört noch immer zum traditionellen Handwerkzeug der Skipper
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5044 - Intro
Portugieser Tourbillon Mystère Rétrograde

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Die „Moonbird“ entworfen haben Dubois Naval Architects. Die englischen Jachtdesigner gehören seit mehr als dreissig Jahren zu den innovativsten und besten der Welt. Ihre Schiffe befriedigen höchste Ansprüche auf See. Der Erfolg ist Dubois Naval Architects stets Ansporn geblieben. „Unser Ziel ist es, Jachten zu bauen, die ihre Aufgabe perfekt erfüllen“, lautet das Credo von Firmengründer Ed Dubois.

Gebaut wurde die Hochsee-Segeljacht 2003 in Neuseeland von dem renommierten Konstruktionsbüro Fitzroy Yachts Ltd. Punkto Form und Funktionalität setzt das Boot neue Massstäbe. Die „Moonbird“ – 37,1 Meter lang, 8,38 Meter breit, 3,99 Meter Tiefgang – bietet bis zu acht Gästen Platz und zählt drei luxuriöse Kabinen.

Als Patrice Quesnel während sechs Tagen vor der Küste der Côte d’Azur mit der „Moonbird“ auf Segeltuchfühlung geht, passiert etwas, was er nicht (mehr) für möglich gehalten hätte: Der erfahrene Skipper, der auf seinen Fahrten durch die Weltmeere schon während 42 Tagen keinen Landstrich am Horizont gesehen hat und der auf einer Expedition im Nordatlantik gleich in zwei Zyklone geraten ist, erlebt die Seefahrt noch einmal ganz neu. „Wir hatten unheimlich Glück“, sagt er, „da das Wetter immer wieder wechselte und dadurch stets andere Verhältnisse herrschten: Sonnenschein, ruhige See, aber auch starke Winde bis zu 80 km/h.“ Den Skipper beeindruckte bei diesem abwechslungsreichen Segeltörn vor allem, wie leicht sich das Boot bei diesen doch sehr unterschiedlichen Bedingungen steuern liess.

Stets den perfekten Trimmwinkel zu halten und die Krängung auszugleichen, ist auf einer Segeljacht eine Herausforderung für jeden Steuermann. Die „Moonbird“ aber lenkt sich quasi von alleine. „Ich musste auf zwei Knöpfe drücken, und schon wurden die gewünschten Segelmanöver automatisch ausgeführt. Für einen erfahrenen Seemann wie mich fühlte sich das alles ein bisschen an wie im Traum“, sagt Quesnel. Als traumhaft empfand er auch, wie auf diese Weise auf dem Boot ohne starke Krängung perfektes Segeln möglich war, selbst am Wind.

Seefahrerisches Können und nautisches Fachwissen sind in der Regel an Bord unersetzbar, um auf hoher See auf Kurs zu bleiben sowie Gefahren vorauszusehen und zu meistern. „Navigieren, wie ich es kenne“, erklärt der Skipper, „ist ein harter Knochenjob.“

Zuverlässige, funktional über jeden Zweifel erhabene technische Instrumente garantieren auf der „Moonbird“ in jeder Situation grösste Sicherheit. „Die umfassende Systemüberwachung liefert mir alle wichtigen Daten, die ich als Skipper benötige: die Details zu den verschiedenen Manövern, elektronische Seekarten und Informationen zur aktuellen Wetterlage.“

Trotz aller Hightechinstrumente reist der Sextant, für Generationen von Seeleuten das wichtigste Navigationsinstrument, auf Hochsee-Segeljachten immer noch mit. Dies verlangt das Gesetz. Und wenn die Elektronik einmal ausfallen sollte, kann der Sextant durchaus hilfreich sein, wenn es darum geht, nach alter Sitte einen rettenden Hafen zu finden.

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In der Tat ermöglichen die neuen technischen Ingredienzen auf der „Moonbird“ einen Segeltörn, wie er vor ein paar Jahren so noch ausser Reichweite lag. „Wer früher aufs Meer hinausfuhr mit einer Segeljacht dieser Grösse, war auf viel Manpower und eine erfahrene Crew an Bord angewiesen. Dank der neuen Technik an Bord und der eingespielten sechsköpfigen Jachtmannschaft, die hervorragende Arbeit leistet, bietet sich die ,Moonbird‘ bestens für Kreuzfahrten mit Freunden und Familie an“, urteilt der französische Skipper.

Die Zeit an Bord der „Moonbird“ wird der Kapitän, der sowohl auf Hightech-Jachten wie auf Expeditionsschiffen zu Hause ist, nicht vergessen. „Der Törn war Entspannung pur, ein wunderbares Erlebnis.“ Ebenso begeistert ist der Schifffahrtexperte vom äusseren Erscheinungsbild der Luxussegeljacht. „Auf der ,Moonbird‘ sind Taue und Leinen zum grössten Teil verborgen. Der Blick vom Steuerrad bis zum Vorderteil des Schiffrumpfs ist ungestört. Auch die Winschen reagieren einfach auf Knopfdruck.“

Warum es in seinem langen Seemannsleben nie ein Lieblingsschiff gegeben habe und nie geben wird, dafür hat der viel gereiste Kapitän eine besondere Erklärung. „Ich liebe alle Schiffe, weil jedes Schiff seinen eigenen Charakter hat. Ein Schiff ist wie ein Freund oder eine Freundin.“ Welche Charaktereigenschaften attestiert er nach dem sechstägigen Segeltörn der „Moonbird“? Der Skipper überlegt eine Weile, schaut auf das Bild, auf der die „Moonbird“ zu sehen ist, wie sie – umrandet von weisser Gischt – im perfekten Trimmwinkel majestätisch über das Meer gleitet, und sagt: „Die ,Moonbird‘ ist ein Boot, das über einen unwiderstehlichen Charme verfügt und eine wunderschöne Silhouette besitzt. Schauen Sie sich dieses Foto an! Ausserdem ist auf sie Verlass; sie garantiert Sicherheit, man kann ihr jederzeit vertrauen. Auf hoher See zweifelsohne die wichtigste Eigenschaft.“

Die nächste Expedition wird den Kapitän an Bord der „Alcyone“ in den Mittelmeerraum führen. Ein Seemann, sagt Quesnel, sei immer froh, wenn er das Land verlassen und in See stechen könne. Er sei aber auch immer froh, wenn sein Schiff in einen Hafen einfahre. „Wir fühlen uns besser auf See, aber wir brauchen auch die Familie.“

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Die ,Moonbird‘ ist ein Boot, das über einen unwiderstehlichen Charme verfügt und eine wunderschöne Silhouette besitzt

—Patrice Quesnel

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