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DER SIEGERTYP

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Die besten Helme für die besten Fahrer

Tradition mit Sicherheit: Der Helmhersteller Schuberth aus Magdeburg ist seit dem Jahr 2000 einer von drei Ausrüstern der FORMEL 1. „Die besten Helme für die besten Fahrer“, so das Motto des Unternehmens. In der Tat: Seit Beginn der Zusammenarbeit wurden Fahrer mit Schuberth-Helmen auf dem Kopf insgesamt fünf Mal zum Weltmeister gekrönt.

Das IWC-Buch

Im grossen IWC-Buch „Engineering Time since 1868“ wird die Geschichte der Schaffhauser Manufaktur so umfassend aufgearbeitet wie nie zuvor

Die Magie der Kunst

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Multitalent

Brillanter Wissenschaftler, immer auf der Suche nach neuen Medikamenten gegen zahlreiche Krankheiten. Begeisterter Fussballspieler, der die Unternehmenself seines Arbeitgebers Roche trainiert. Liebhaber edler Uhren, fasziniert von der Ingenieursleistung, die in ihnen steckt. Andrew Thomas ist ein Mann mit vielen Leidenschaften.

IWC's SIHH Booth 2013
SIHH 2013: BLICK HINTER DIE KULISSEN AM IWC-MESSESTAND

Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen am IWC-Messestand an der SIHH 2013.

Entdeckungsreise

Patrick Dempsey: Benzin im Blut

Text — Dirk C. Rheker Datum — 29. April 2013

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Er war mal so etwas wie der Frauenschwarm der achtziger Jahre: hochgeföhnte Frisur, Lederkluft und beige Sakkos in XXL-Optik.

Ein fragwürdiger Look, auch wenn er schon damals irgendwie cooler wirkte als die meisten seiner Schauspielkollegen. Zum Glück ist davon nichts übrig geblieben. Im Gegenteil: Patrick Dempsey hat sich zu „McDreamy“ aus der Fernsehserie „Grey’s Anatomy“ gemausert, ein Traummann – und das perfekte Beispiel für Männer, die nicht nur älter, sondern dabei unverschämterweise auch immer attraktiver werden.

Der in Maine aufgewachsene Schauspieler träumte schon früh von der grossen Bühne. Patrick wollte als Clown im Rampenlicht stehen. Mit 15 Jahren lernte er jonglieren, brachte sich das Einrad-Fahren bei und gewann den dritten Preis im nationalen Jonglier-Wettbewerb. Aus der Karriere in der Manege wurde zwar nichts, dafür wechselte er bald in den Hollywood-Zirkus. Das Potenzial zum Herzensbrecher hatte der schöne Patrick schon damals, erstmals für alle offensichtlich in der 1987er-Komödie „Can’t Buy Me Love“. Einen Karriereaufschwung beschert ihm eine Rolle in der Sitcom „Will and Grace“. Auf der grossen Leinwand glänzt er in Filmen wie „Sweet Home Alabama“ als Verlobter von Reese Witherspoon, neben Hilary Swank in dem biografischen Drama „Freedom Writers“ oder in dem Disney- Film „Enchanted“. Zuletzt war Dempsey in „Transformers 3“ zu sehen und spielte neben Ashley Judd die Hauptrolle in der Krimikomödie „Flypaper“. „Ich habe mir nie grosse Gedanken darum gemacht, ein Star zu werden“, sagt er, und lässt für einen Moment sein Killer-Lächeln strahlen. „Ich wollte einfach nur arbeiten und damit über die Runden kommen.“ Man möchte es ihm fast glauben …

Fliegeruhr Chronograph Top Gun

—Ref. 3880

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Die Rennstrecke trennt die Spreu vom Weizen.

—Patrick Dempsey

Trotz weiblicher Fernsehzuschauer, die ihn generationsübergreifend anhimmeln: Sein grösster Fan ist die kleine Talula Fyfe, sein Töchterchen mit Ehefrau Jillian Fink: „Eines Tages sagte sie: ,Papi, du siehst ziemlich gut aus‘“, erzählt Patrick – und bekommt das Lächeln vor lauter Glück nicht mehr aus dem Gesicht. „Das war das schönste Kompliment, das ich je bekommen habe.“ Verständlich, wenn man weiss, dass sich der Schauspieler im Kreise seiner Familie, die Anfang 2007 durch die Zwillingsbrüder Darby Galen und Sullivan Patrick ergänzt wurde, am wohlsten fühlt. Eine grosse Farm in seinem Heimatstaat Maine ist der Ruhepol für ihn und seine Lieben. Hier findet er Entspannung und Ruhe.

Was allerdings nicht heisst, dass Dempsey in seinem Leben je auf die Bremse getreten wäre. Im Gegenteil: Seine andere Leidenschaft sind Autorennen. Dort, wo es um Sekundenbruchteile geht. Ehefrau Jillian selbst hat diese Leidenschaft gefördert, indem sie ihm vor Jahren einmal ein dreitägiges Fahrertraining spendierte. Seither wird er das Rennfahrervirus im Blut nicht mehr los. „Auf der Rennstrecke trennt sich schnell die Spreu vom Weizen“, sagt Dempsey – und scheint die Unerbittlichkeit der Geschwindigkeit da draussen zu lieben.

Und so sitzt er seit 2009 selbst am Steuer seines eigenen Rennstalls Dempsey Racing, zum Beispiel beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Dort errang er zuletzt Platz 30, immerhin ein Achtungserfolg. Und selbst wenn er von den meisten Konkurrenten nur den Auspuff sah, meint er verschmitzt: „Auch ich werde schneller.“ Gerade dreht er die Dokumentarserie „Road to Le Mans“ über das bekannte Autorennen.

Eine Herzensangelegenheit. „Natürlich sind Schauspieler wie Paul Newman oder Steve McQueen Vorbilder für mich. Kollegen, die ihre Leidenschaft für den Motorsport voll ausgelebt haben.“ Er selbst will in diesem Jahr wieder in Le Mans antreten. Und dort vielleicht aufs Siegerpodest hüpfen. Schwer vorstellbar, dass diesem Kerl nicht gelingen sollte, was er sich erst einmal vorgenommen hat.

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