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IWC SCHAFFHAUSEN EHRT SAINT-EXUPÉRYS LETZTEN FLUG

Vor siebzig Jahren startete Antoine de Saint-Exupéry zu einem Aufklärungsflug über Frankreich und kehrte nie zurück. Nun erinnert die Schaffhauser Uhrenmanufaktur mit drei limitierten Sondereditionen an den letzten Flug des berühmten Piloten und Schriftstellers. Mit dieser Würdigung vertieft IWC Schaffhausen ihre langjährige Partnerschaft mit den Nachkommen Saint-Exupérys.

FÜR DIE ZUKUNFT DER GALAPAGOS-INSELN

«17. September 1835. Nachdem ich eine Weile gelaufen war, traf ich auf zwei enorme Schildkröten, von denen jede für sich mindestens 200 Pfund wiegen musste. Die eine verzehrte gerade Stücke eines Kaktus; und als ich mich näherte, starrte sie mich an, um dann langsam davonzukriechen. Die andere bedachte mich mit einem heftigen Zischen und zog den Kopf ein.»

Kurt Klaus
DIE KUNST DES GESCHICHTENERZÄHLENS UND TRÄUMENLASSENS

Jede Uhr erzählt eine Geschichte. Sie handelt von ihrer Herkunft und ihrem Alter, von ihrer Persönlichkeit und ihrem Charakter, von ihrer Tradition und Kultur und nicht zuletzt von ihrem Besitzer.

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Die Evolution der IWC-Taucheruhren findet ihre Fortsetzung.

Die Nächste Generation von IWC-Ingenieuren

Seit über 60 Jahren bildet IWC Schaffhausen hochqualifizierte Uhrmacher aus. Die Kandidaten benötigen Fingerspitzengefühl und ausgeprägtes technisches Flair. Die meisten bleiben der Nordostschweizer Manufaktur nach dem Abschluss ihrer Ausbildung über viele Jahre treu.

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Die Zeit ist reif

Die Parallelen zwischen FORMEL 1-Motorsport und Haute Horlogerie sind nicht zu übersehen: Technologie, Innovation und modernstes Design spielen in beiden Bereichen eine zentrale Rolle, und beide werden von der Zeit bestimmt. Das MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team möchte das Rennen gegen die Zeit gewinnen – und IWC Schaffhausen gibt den Rhythmus vor.

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Der Bildhauer-Designer

Der Bildhauer-Designer ist ein Phänomen. Auch wer nicht viel über Design weiss, kennt seinen Ruf. Sein Name wurde zum Synonym für Ernsthaftigkeit.

Entdeckungsreise

S. C. Fong

Passion IWC

Text — Hanspeter Künzler Fotos — Tim Wong Datum — 24. Mai 2011

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Titan. Das war’s. Das magische Wort für ein magisches Metall. Song Chau Fong – oder S. C. Fong, wie er seine häufigen Beiträge im IWC Collectors’ Forum zu signieren pflegt –, liebte Titan. Seit den 1950er-Jahren, als die Amerikaner und die Russen gleichzeitig die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des superstarken Metalles beim Bau von Hochleistungs-Militärjets entdeckten, steht Titan für Hightechglamour pur.

Es geschah im Jahr 1986. S. C. Fong hatte seine erste „feine“ Uhr angeschafft. Jetzt gab es eine weitere Premiere. Er hielt seine erste Titan-Uhr in den Händen. Es war die IWC SL Porsche-Design Quartz. „Von da an“, so sein trockener Kommentar, „habe ich Uhren gesammelt.“ Sein nächstes Geschenk für sich selbst waren zwei Fliegeruhren am gleichen Tag, beides Fliegerchronographen Ref. 3741, einer in Stahl, der andere in Gold. Es folgte eine Reihe weiterer Titanuhren, darunter alle mit Porsche-Design. Fong ist zudem ein grosser Fan der IWC-Taucheruhren. Er besitzt das komplette Set der Ocean 2000. Auf der ganzen Welt gibt es wohl keinen Sammler, der sich mit so viel Enthusiasmus den Grossen Fliegeruhren der IWC verschrieben hat. Darüber hinaus ist Fong im Besitz von mehreren anderen seltenen IWC-Uhren.

Was seine Sammlung besonders aufregend macht, ist ihre aussergewöhnliche Breite und Tiefe. S. C. Fong ist allerdings ein zu bescheidener Mensch, als dass er darüber grosses Aufheben machen würde. „Andere Sammler kaufen von jedem Modell ein Stück“, sagt er mit einem Augenzwinkern. „Ich bin dumm genug, die gleiche Uhr neun Mal zu kaufen. Ich bin wie ein Briefmarkensammler: ich versuche, die ganze Serie zusammenzubekommen.“

Ich kaufe meine Uhren nicht für den Safe. Jede Uhr, die ich besitze, trage ich auch

—Die Grosse Fliegeruhr aus S. C. Fongs grosser Sammlung von IWC-Uhren steht auch seiner Hündin Jun-Jun gut
Grosse Fliegeruhr

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Fong ist der Sprössling einer ruhmreichen Familie von Gastronomen, die auf eine 60-jährige Tradition von Spitzenrestaurants in Macau und Hongkong zurückblickt. Schon als Kind faszinierte ihn alles, was mit Militär zu tun hatte. In seiner Jugend klebte er sorgfältig Hunderte von Airfix-Modellen zusammen – Flugzeuge, Panzer und allerhand andere militärische Geräte. Die Ehe, zwei Töchter und 30 Jahre Anstellung bei der gleichen Firma vermochten seinen knabenhaften Sammlergeist nicht zu brechen. Nur etwas habe sich nach der Hochzeit verändert. „Ich hatte keine Zeit mehr, die Modelle selbst zusammenzusetzen; so musste ich sie ready-made kaufen.“ Die Uhrensammelwut warf indes keine Probleme auf. Seine Frau, die ihr eigenes Textilgeschäft führt, teilt nämlich seine Passion. „Sie besitzt sogar mehr Uhren als ich! Über hundert sind es. Deswegen darf ich Uhren kaufen – meine Frau erlaubt es!“ Die ältere der beiden Töchter hat den Uhrenfimmel geerbt. Sie ist 27 Jahre alt und pflegt eine Swatch-Sammlung, die mehrere hundert Exemplare umfasst.

Nachdem er jahrelang für die Produktion eines Lehrmittelverlages in ganz Asien verantwortlich gewesen war, hat sich S. C. Fong vor kurzem vorzeitig in den Ruhestand versetzen lassen. „Ich wollte mehr Zeit mit dem Hund verbringen“, erklärt er. Vermutlich ist dies nur halb im Scherz gemeint. Jun-Jun ist ein sechs Jahre alter Golden Retriever von seltener Eleganz. Den Lesern des IWC-Forums ist das Tier bestens vertraut. Jun-Jun tritt dort des öfteren als Fotomodell in Erscheinung. Die neueste Anschaffung von Fong um die noble Pfote drapiert. Nach dem Morgenspaziergang mit der Hündin verbringt er drei, vier Stunden vor dem Computer, um eine Reihe von Sammlerwebsites und Foren aus aller Welt nach News zu durchforsten. Bei einem davon, einem chinesischen IWC-Forum, tritt er selbst als Moderator auf. Nicht weniger als 15 000 Mitglieder sind dort angemeldet.

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