Weitere Erkundung
Aquatimer
ENTDECKEN SIE DIE NEUE AQUATIMER-KOLLEKTION

Das neue Design der Aquatimer-Uhren erläutert Christian Knoop, Creative Director bei IWC: «Die dezentere Farbgebung sowie die funktionale Zifferblattgestaltung nehmen den Look der ersten Aquatimer aus dem Jahr 1967 wieder auf.

SIHH 2014 Booth
SIHH 2014: EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN AM IWC-MESSESTAND

Erleben Sie einen Tauchgang in Genf. 2014 lädt IWC Besucher auf einen Sprung ins kalte Wasser ein, um die faszinierende Unterwasserwelt der neuen Aquatimer-Familie hautnah zu erleben.

Ingenieur 2013 Collection
ENTDECKEN SIE DIE NEUE INGENIEUR-KOLLEKTION

Erfahren Sie mehr über die neuen Ingenieur-Uhren von Christian Knoop, Creative Director bei IWC.

IWC's SIHH Booth 2013
SIHH 2013: BLICK HINTER DIE KULISSEN AM IWC-MESSESTAND

Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen am IWC-Messestand an der SIHH 2013.

Höhenflug

Es ist keineswegs aus der Luft gegriffen, dass sich IWC-Fliegeruhren zu wahren Ikonen entwickelt haben. Die überaus beliebten Modelle stehen für die Werte von IWC und definieren das gesamte Fliegeruhrensegment der Schweizer Uhrenindustrie.

IWC erweckt ihre Geschichten zum Leben

Erstmals stellt die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen ihre Themenwelten im Rahmen einer internationalen Imagekampagne vor

Die grosse Liebe

Hansjörg Kittlas über seine grosse Liebe – die Minutenrepetition

Der Brückenbauer

Dennis Lee baut für IWC im Riesenreich China den Markt auf

Entdeckungsreise

Sonderausstellung "Silberpfeil trifft IWC"

Datum — 22. Juli 2013

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IWC Museum Silberpfeil

Schaffhausen, Juli 2013 – Als Official Engineering Partner des MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Teams rückt die Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen die Gemeinsamkeiten von Automobilhandwerk und Uhrmacherkunst in den Fokus. Mit der Sonderausstellung «Silberpfeil trifft IWC» präsentieren IWC und Mercedes-Benz Classic ihre Kompetenz an ihren Ursprungsorten. Im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart und am Hauptsitz von IWC in Schaffhausen zeigen beide Partner diesen Sommer, was sie unter «Performance Engineering» verstehen.

Im renommierten Mercedes-Benz Museum in Stuttgart, wo neben anderen Exponaten auch die Silberpfeile, die legendären deutschen Grand-Prix-Rennwagen der 1930er- und 1950er-Jahre, an Rennerfolge und Rekorde erinnern, finden Besucher exklusive Vitrinen mit Zeitmessern der Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen. Mit der Ausstellung «Silberpfeil trifft IWC» wird das Erbe der Luxusuhrenmarke mit Exponaten aus der Vergangenheit dokumentiert und mit Bildern aus der Fertigung von damals und heute ergänzt. Darüber hinaus werden zwei herausragende Konstrukteure der beiden Unternehmen porträtiert: Rudolf Uhlenhaut (1906 – 1989), einer der Väter der Silberpfeile, und die IWC-Legende Albert Pellaton (1898 – 1976).

BRILLANTE INGENIEURE

Rudolf Uhlenhaut wird 1936 Technischer Leiter der Rennabteilung der damaligen Daimler-Benz AG und trägt massgeblich dazu bei, die Boliden auf die Erfolgsspur zu bringen. Die Silberpfeile dominieren in den 1930er-Jahren und 1954/55 den internationalen Motorsport. Während seiner Entwicklungsarbeit sitzt der junge Ingenieur bei Versuchsfahrten tausende Kilometer selbst hinter dem Steuer. Die Erfolgsserien der Mercedes-Benz Rennwagen sind nicht zuletzt Rudolf Uhlenhaut zu verdanken, der als genialer Ingenieur für die technische Entwicklung der Fahrzeuge mitverantwortlich zeichnet.

Auf Seiten der Uhrmacher wird Albert Pellaton im Jahre 1944 Technischer Direktor bei IWC Schaffhausen und zeichnet bis zu seiner Pensionierung 1966 für die Konstruktion namhafter IWC-Werke verantwortlich, darunter das berühmte Handaufzugskaliber 89 mit Zentrumssekunde sowie das Kaliber 85 mit dem nach Pellaton benannten Aufzugsmechanismus. Dieses erste beidseitig aufziehende Automatikwerk arbeitet im Gegensatz zu herkömmlichen, einseitig aufziehenden Mechanismen in beiden Drehrichtungen des Rotors und ist somit wesentlich effektiver. Pellatons Erfindung verschafft IWC in den 1950er-Jahren einen grossen technologischen Vorsprung und ist dank ständiger Optimierung bis heute ein wichtiger Bestandteil der Ingenieur-Uhrenfamilie.

01_IWC_Sonderausstellung Mercedes-Benz Museum Stuttgart

IKONEN IN STUTTGART

Im Zentrum der Ausstellung im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart stehen auch zwei Uhrenneuheiten und zwei ikonische Zeitmesser aus der Ingenieur-Linie. Die neue Ingenieur Chronograph Silberpfeil (Ref. IW378505) erweckt den Mythos der historischen Mercedes-Benz Rennwagen zu neuem Leben. Das mit einer silbernen Perlage geschmückte Zifferblatt geht auf den legendären Silberpfeil W25 zurück, dessen Instrumente in einer perlierten Armaturentafel montiert sind. Die neue Ingenieur Chronograph Racer (Ref. IW378507) unterstreicht die Kooperation von IWC Schaffhausen als Official Engineering Partner des MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Teams. Die Ausstellung wird ergänzt durch Meilensteine der Ingenieur-Uhrenfamilie, wie etwa der ersten IWC-Ingenieur (Ref. IW666 AD) aus dem Jahr 1955 sowie der von Designer Gérald Genta gestalteten legendären Ingenieur SL (Ref. IW1832), die in den 1970er-Jahren mit schnörkelloser, technisch anmutender Formensprache für Furore sorgt.

IWC Ingenieur SL (Ref.1832)
—Ingenieur SL (Ref.1832)

Die Tradition und die historischen Gemeinsamkeiten von Mercedes-Benz und IWC Schaffhausen bilden dabei ein spannendes Fundamentfür die Sonderausstellung «Silberpfeil trifft IWC».

Ingenieur Automatic (Ref. 666 AD)
—Ingenieur Automatic (Ref.666 AD)

ZU GAST IN SCHAFFHAUSEN

Am Unternehmenshauptsitz in Schaffhausen präsentiert IWC im hauseigenen Museum anhand von Silberpfeil-Modellen einen kleinen geschichtlichen Rückblick auf den Mercedes-Benz Rennsport und den Mythos der Silberpfeile. Die Hauptrolle spielen jedoch die Ingenieur-Uhren, deren Geschichte und Technik erläutert und mit einigen ikonischen Modellen veranschaulicht wird. Die allererste Version der Ingenieur von 1955 (Ref. IW666 AD) steht der Ingenieur SL (Ref. IW1832) gegenüber, von der zwischen 1976 und 1986 weniger als tausend Stück hergestellt wurden. Die Ingenieur« 500 000 A/m» (Ref. IW3508) ging mit einem Weltrekord in die Geschichte ein: Mit ihrem äusserst magnetfeldresistenten Uhrwerk widersteht sie im Kernspintomografen 3,7 Millionen Ampere/Meter. Ergänzt wird das Trio von einem Prototypen der Ingenieur «Officially Certified Chronometer» Automatic (Ref. IW3521), deren Ganggenauigkeit auf Herz und Nieren geprüft und von der Schweizerischen Chronometerkontrolle (COSC) escheinigt wurde.

Das IWC-Museum, Domizil von mehr als 230 IWC-Uhren, reflektiert die Welt einer internationalen Luxusmarke: Die moderne, zeitlos und funktional wirkende Umgebung sowiedie sorgfältig ausgewählten Exponate zeugen von einem Hersteller, der sich von Anfang an durch aussergewöhnliche Zuverlässigkeit und unverwechselbares Design einen Namen gemacht hat. Ob in Schaffhausen oder Stuttgart, Freunde der Marke IWC können in einem aussergewöhnlichen Rahmen die Geschichte der 2013 neu lancierten Uhren der Ingenieur-Linie erleben. Die Tradition und die historischen Gemeinsamkeiten von Mercedes-Benz und IWC Schaffhausen bilden dabei ein spannendes Fundament für die Sonderausstellung «Silberpfeil trifft IWC».

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Höhenflug

Es ist keineswegs aus der Luft gegriffen, dass sich IWC-Fliegeruhren zu wahren Ikonen entwickelt haben. Die überaus beliebten Modelle stehen für die Werte von IWC und definieren das gesamte Fliegeruhrensegment der Schweizer Uhrenindustrie.

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