Weitere Erkundung
Das Volvo Ocean Race Spiel

Machen Sie sich bereit, hissen Sie Ihre Segel, planen Sie ihre Route und nehmen Sie am Volvo Ocean Race 2011-2012 Spiel teil

Der Volvo Ocean Race Tracker

Verfolgen Sie die Regattayachten des Volvo Ocean Race live mit diesem interaktiven Instrument

AZZAM – Die Regattayacht des Abu Dhabi Ocean Racing Teams

Azzam ist die Regattayacht des von IWC unterstützten Abu Dhabi Ocean Racing Teams beim Volvo Ocean Race. Das Schiff wurde von Farr Yacht Design in den USA entworfen und bei Persico S.p.A in Italien gebaut

Das IWC Volvo Ocean Race Team

Ian Walker, Skipper: Der zweifache olympische Silbermedaillengewinner, einer der führenden britischen Segler und Segeltrainer , ist Skipper des Abu Dhabi Ocean Racing Teams

Aquatimer
ENTDECKEN SIE DIE NEUE AQUATIMER-KOLLEKTION

Das neue Design der Aquatimer-Uhren erläutert Christian Knoop, Creative Director bei IWC: «Die dezentere Farbgebung sowie die funktionale Zifferblattgestaltung nehmen den Look der ersten Aquatimer aus dem Jahr 1967 wieder auf.

The Man’s Guide to
Haute Horlogerie

Die Entwicklung und ständige Verbesserung von Uhrwerken, Funktionsanzeigen und Gehäusen ist in Schaffhausen seit 1868 Teil der Firmenphilosophie. So sind Komplikationen wie ewiger Kalender, Konstantkraft-Tourbillon und Minutenrepetition nicht nur historische Errungenschaften der Uhrmacherkunst, sondern auch Ergebnisse eigener Konstruktions- und Entwicklungsarbeit. Mit der siebenteiligen Videoserie “The Man’s Guide to Haute Horlogerie” erhalten Sie einen exklusiven Einblick in die faszinierende Welt der Haute Horlogerie aus Schaffhausen.

Die Diva der Portugieser-Familie

Aus der Portugieser Tourbillon Mystère wurde jetzt die Portugieser Tourbillon Mystère Rétrograde. Mit einer am Monatsende zurückspringenden Datumsanzeige

Ein Atelier am Rhein

Haute Horlogerie bedeutet wörtlich übersetzt „hohe Uhrmacherei“. In gewisser Hinsicht ist jede Form der feinen Uhrmacherkunst „hoch“ – die Herstellung einer feinen Uhr bei IWC erfordert Finesse, Kunstfertigkeit und minutiöses Geschick.

Entdeckungsreise

DAS VOLVO OCEAN RACE

Text — IWC Fotos — Volvo Ocean Race Datum — 10. August 2011

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Die härteste Regatta der Welt

Mit dem Segelboot rund um die Welt – schon der blosse Gedanke daran weckt Vorstellungen voller Romantik, Gefahr und Abenteuer. Der Wunsch, die Welt zu umschiffen und die ungezähmten Wassermassen eines von Ozeanen dominierten Planeten zu bewältigen, fasziniert unsere Vorstellungskraft seit die Menschheit entdeckte, dass die Erde tatsächlich rund ist. Solch Abenteuerlust und Entdeckungsdrang leben bis heute fort im Volvo Ocean Race.

Das sich über alle Ozeane, fünf Kontinente und neun Monate erstreckende Volvo Ocean Race ist eine ausserordentliche Prüfung seglerischer Fähigkeiten und menschlicher Ausdauer und wird als „Everest“ des Segelsports bezeichnet. In den stürmischsten Gewässern der Erde riskieren die Teilnehmer ihr Leben. Um erfolgreich zu sein, sind unermüdliche Konzentration, präzise Leistung und äusserste mentale und physische Stärke erforderlich.

IWC ist stolz darauf, das Volvo Ocean Race als offizielle Sponsorin und Zeitnehmerin zu begleiten. Die in diesem Wettbewerb geforderten Fähigkeiten spiegeln die Grundsätze unseres Unternehmens wider. Bei IWC erweitern wir die Grenzen von Kunst und Handwerk – im Volvo Ocean Race loten die Teilnehmer die Grenzen menschlicher Leistungsfähigkeit aus.

HEUTE IST DIES GANZ EINFACH DER „EVEREST" DES SEGELSPORTS

Unser Geschenk: EIN ERLEBNIS, DAS FÜR GELD NICHT ZU HABEN IST.

Machen Sie mit und gewinnen Sie einen IWC Portugieser Yacht Club Chronograph und eine Reise mit VIP-Faktor zu einer der Etappen des Volvo Ocean Race. Außer den Regattateilnehmern wird niemand so dicht am Geschehen sein.

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DIE REGATTA

Kurze Geschichte und Höhepunkte des Volvo Ocean Race

Volvo Ocean Race
—Das erste Volvo Ocean Race wurde 2001 bis 2002 ausgetragen

Geschichte des Volvo Ocean Race

Das Volvo Ocean Race knüpft in seinen Ursprüngen an die Leistungen der großen Seefahrer vergangener Epochen an – furchtlose Männer, die an Bord von Großseglern vor über einem Jahrhundert die Weltmeere befuhren. Wettsegeln war noch kein Thema, dennoch mehrten die Handels- und Fischereifahrzeuge, die schneller als ihre Rivalen von Hafen zu Hafen segelten, Stolz und Ansehen ihrer Eigner. Die Leidenschaft, die diese Segler über das Netz der Handelswege bis tief in die rauen Breiten des Südpolarmeers und um die gefährlichsten Kaps der Erde führte, lebt fort im Volvo Ocean Race, dem Höhepunkt des Jachtsports.

Mit den bemerkenswerten Einhand-Weltumsegelungen von Sir Francis Chichester und Sir Robin Knox-Johnston in den 1960er-Jahren wuchs in der internationalen Seglerszene der Enthusiasmus für eine Regatta rund um die Welt mit Jachten mit voller Besatzung. Diese Begeisterung trug bald Früchte. 1972 erklärte sich die britische Royal Naval Sailing Association zur Förderung eines solchen Wettbewerbs bereit.

Das erste dieser sportlichen Abenteuer fand 1973 unter dem Namen „The Whitbread Round the World Race” statt, das längste, anspruchsvollste und gefährlichste Sportereignis, das die Welt je gesehen hatte. Und gefährlich war es: das erste Rennen kostete drei teilnehmende Segler das Leben. Während einige Stimmen einen Abbruch der Veranstaltung forderten, überlebte die Regatta ihre Kritiker und wurde fortan alle vier Jahre ausgetragen. Seit 2001 findet das Segelsportereignis unter seinem aktuellen Namen Volvo Ocean Race alle drei Jahre statt.

—Der Pokal des Volvo Ocean Race besteht aus elf wellenförmigen Ringen, die jeweils für eine Regatta stehen

Volvo Ocean Race
—Während der Regatta führen die Besatzungen ein Leben der Extreme
volvo ocean race

—Während der Regatta sind keine frischen Lebensmittel an Bord, und die Mannschaft darf nur einmal Ersatzkleidung mitführen

Regattafakten

Während der Regatta segeln die Teams in neun Monaten über 39 000 Seemeilen durch die tückischsten Gewässer der Erde. Zwischen dem Start im Oktober 2011 in Alicante, Spanien, und dem Zieleinlauf Anfang Juli 2012 in Galway, Irland, führt das Rennen nach Kapstadt, Abu Dhabi, Sanya, Auckland und um Kap Horn nach Itajaí, Miami, Lissabon und Lorient.

Jedes Boot ist mit einer Crew aus elf professionellen Seglern besetzt. Das Rennen verlangt ihnen Höchstleistungen, körperliche Ausdauer und Kampfgeist ab, da Tag und Nacht gesegelt wird und einige Etappen mehr als zwanzig Tage dauern. Jeder Segler übernimmt an Bord eine bestimmte Aufgabe und besitzt Spezialkenntnisse. Zudem gehören jeder Crew mindestens zwei Segler mit medizinischem Hintergrund, ein Segelmacher, ein Maschinist und ein Medienbeauftragter an.

Während des Rennens führen die Besatzungen ein Leben der Extreme. Es sind keine frischen Lebensmittel an Bord, auf dem Speiseplan der Besatzungen steht ausschliesslich gefriergetrocknete Nahrung. Die Temperaturen an Deck schwanken zwischen –5 und +40 Grad Celsius. Jeder Segler darf nur einmal Ersatzkleidung mitführen. Die Crews vertrauen ihr Leben der Stabilität ihrer Jacht und dem Können ihres Skippers an und leiden oft unter Hunger und Schlafentzug. Diese Regatta verbindet glanzvolle Auftritte an Land mit höchster Dramatik und Leistung auf See – sie ist die ultimative Mischung aus Weltklasse-Sportereignis und extremem Abenteuertrip.

—Die Route umfasst zehn Zwischenstopps und beinahe 40 000 Seemeilen

Die Route

Das Volvo Ocean Race 2011–2012 wird am 29. Oktober mit einem In-Port-Race in Alicante, Spanien, gestartet. Anschliessend werden die Segel gesetzt für die erste Offshoreetappe, die über eine Distanz von 6600 Seemeilen nach Kapstadt in Südafrika führt. Vom südafrikanischen Hafen aus segelt die Flottille über 5430 Seemeilen nach Abu Dhabi. Über 4600 Seemeilen geht es von hier aus nach Sanya in China zum nächsten Zwischenstopp, bevor das weitere 5220 Seemeilen entfernte neuseeländische Auckland angesteuert wird.

Die fünfte Etappe von Auckland nach Itajaí in Brasilien ist mit 6705 Seemeilen die längste des Rennens. Nach ihrem Abschied von den Gestaden des Sambas segeln die Rennjachten 4800 Seemeilen nach Miami, USA, anschliessend folgen 3590 Seemeilen Atlantiküberquerung zum Etappenziel Lissabon in Portugal. Am Ende des Rennens legen die Teams eine Kurzstrecke von 1940 Seemeilen nach Lorient, Frankreich und den Schlussspurt über 485 Seemeilen ins Ziel Galway, Irland zurück.

volvo ocean race

—Anzahl der Seemeilen der längsten Etappe des Rennens

—Jede teilnehmende Jacht ist mit einer Crew aus elf professionellen Seglern besetzt, denen während des Rennens das Äusserste abverlangt wird

—Segelzeit in Stunden für die längste Etappe von Auckland nach Itajaí

Während der Regatta segeln die Teams in neun Monaten über 39 000 Seemeilen durch die tückischsten Gewässer der Erde. Zwischen dem Start im Oktober 2011 in Alicante, Spanien, und dem Zieleinlauf Anfang Juli 2012 in Galway, Irland, führt das Rennen nach Kapstadt, Abu Dhabi, Sanya, Auckland und um Kap Horn nach Itajaí, Miami, Lissabon und Lorient. Jedes Boot ist mit einer Crew aus elf professionellen Seglern besetzt. Das Rennen verlangt ihnen Höchstleistungen, körperliche Ausdauer und Kampfgeist ab, da Tag und Nacht gesegelt wird und einige Etappen mehr als zwanzig Tage dauern. Jeder Segler übernimmt an Bord eine bestimmte Aufgabe und besitzt Spezialkenntnisse. Zudem gehören jeder Crew mindestens zwei Segler mit medizinischem Hintergrund, ein Segelmacher, ein Techniker und ein Medienbeauftragter an.

Zwischenstopps

Regattahäfen und Zeitplan

Alicante

—Alicante bietet wie die grosse Schwester Barcelona ein lebendiges Nachtleben, authentische spanische Kultur und perfekte Segelbedingungen
 

ALICANTE, SPANIEN: 29. OKTOBER–5. NOVEMBER

Der Mittelmeerhafen Alicante ist nicht nur Startpunkt für die beiden nächsten Auflagen dieser Rund-um-die-Welt-Regatta, sondern auch offizieller Hauptsitz des Volvo Ocean Race. Alicante in der spanischen Region Valencia blickt auf eine lange und stolze Seefahrtsgeschichte zurück. Heute beherbergen mehr als zwanzig Marinas und Jachtclubs rund 12 000 Jachten. Für Segler und Erholungssuchende aus der Hauptstadt Madrid ist Alicante ein beliebtes Ziel. Die herzliche spanische Gastfreundschaft wird die Zeit bis zum Start des Rennens verkürzen, wenn die Flotte nach Süden Richtung Atlantik und Kapstadt aufbricht.

In-Port-Race Alicante: Samstag, 29. Oktober 2011
Pro-Am-Race Alicante: Sonntag, 30. Oktober 2011
1. Etappe – von Alicante nach Kapstadt: Samstag, 5. November 2011

 

KAPSTADT, SÜDAFRIKA: 9.–11. DEZEMBER

Die südafrikanische Hafenstadt Kapstadt markiert den Punkt, an dem zwei Weltmeere – der Indische Ozean und der Atlantik – zusammentreffen. Aufgrund dieser idealen Lage ist Kapstadt seit Jahrzehnten eine wichtige Station für Rund-um-die-Welt-Rennen. Die Flotte des Volvo Ocean Race wird zum vierten Mal vor dieser „Tavern of the Seas“ vor Anker gehen. Die Skyline von Kapstadt mit dem alles überragenden Tafelberg war immer ein willkommener Anblick, für die alten Seefahrer wie für die modernen Regattasegler. Sie symbolisiert die „gute Hoffnung“ und eine verdiente Ruhepause nach den Strapazen des Südpolarmeers.

Pro-Am-Race Kapstadt:
Freitag, 9. Dezember 2011
In-Port-Race Kapstadt:
Samstag, 10. Dezember 2011
2. Etappe – von Kapstadt nach Abu Dhabi: Sonntag, 11. Dezember 2011

—Der Tafelberg mit Blick auf den malerischen Hafen und die schönen Strände von Kapstadt

Abu Dhabi

—Die moderne Skyline von Abu Dhabi, laut des Magazins Fortune die reichste Stadt der Welt, überragt den Persischen Golf
 

ABU DHABI, VAE: 12.–14. JANUAR

Zum ersten Mal beim Rennen dabei ist Abu Dhabi, die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Sie liegt auf einer t-förmigen Insel, die vor der zentralen Westküste in den Persischen Golf hineinragt. Die Stadt hat eine multikulturelle Bevölkerung von annähernd einer Million Menschen. Zum Emirat gehören über zweihundert natürliche Inseln, mehr als 400 km unberührte Küste, ruhige Oasen, moderne Stadtlandschaften, felsige Hügel und beeindruckende Wüsten. Der Hafen für den Zwischenstopp des Volvo Ocean Race liegt in der Nähe von Weltklasse-Einkaufszentren und den traditionellen Souks (Märkten), die eine Fülle kulinarischer Köstlichkeiten bieten.

Pro-Am-Race Abu Dhabi: Donnerstag, 12. Januar 2012
In-Port-Race Abu Dhabi: Freitag, 13. Januar 2012
3. Etappe – von Abu Dhabi nach Sanya: Samstag, 14. Januar 2012

SANYA, CHINA: 17.–19. FEBRUAR

Sanya ist eine tropische Stadt mit einer ganzjährigen Durchschnittstemperatur von 23 ºC und wird deshalb auch als „Chinas Hawaii“ bezeichnet. Sie liegt an der Südspitze der Hainan-Provinz und ist ein Wassersportparadies für Einheimische und Touristen, mit klarem, blauem Meer, kilometerlangen Sandstränden und umgeben von einer atemberaubenden Kulisse grüner Berge. Auch Golfer kommen in Sanya auf elf erstklassigen Plätzen, darunter der des berühmten Yalong Bay National Resort Golf Club, auf ihre Kosten. Sanya bietet den Regattateilnehmern nach ihrem Törn über 4600 Seemeilen von Abu Dhabi eine willkommene Erholungspause.

Pro-Am-Race Sanya: Freitag, 17. Februar 2012
In-Port-Race Sanya: Samstag, 18. Februar 2012
4. Etappe – von Sanya nach Auckland: Sonntag, 19. Februar 2012

—Sanya ist die südlichste Stadt Chinas und ein beliebtes Ziel für Touristen des gesamten chinesischen Festlands
















AUCKLAND, NEUSEELAND: 16.–18. MÄRZ

Das mit dem Beinamen „City of Sails“ geschmückte Auckland blickt auf eine lange Zusammenarbeit mit dem Volvo Ocean Race zurück. Bereits sieben Mal hatte die Stadt die Segelveranstaltung und ihren Vorläufer, das Whitbread Race, zu Gast. Und in der Tat haben neuseeländische Segler auf den Siegerbooten der vergangenen Jahre eine herausragende Rolle gespielt. Das Klima der Stadt ist ideal zum Segeln und die zahlreichen Bars und Restaurants werden wieder mit Regattafans und Unterstützern des starken Kiwi-Kontingents im diesjährigen Wettbewerb bevölkert sein. Der Zwischenstopp fällt zeitlich zusammen mit dem „Round the Bays Fun Run”, einem 8,4-km-Laufwettbewerb mit mindestens 70 000 Teilnehmern. Dessen Route führt entlang des Waitemata-Hafens von Auckland bis zur St. Heliers Bay am offenen Meer.

Pro-Am-Race Auckland: Freitag, 16. März 2012
In-Port-Race Auckland: Samstag, 17. März 2012
5. Etappe – von Auckland nach Itajaí: Sonntag, 18. März 2012

 

Itajaí

—Itajaí ist ein Schmelztiegel der Kulturen und jährlicher Gastgeber eines der grössten brasilianischen Musikfestivals

ITAJAÍ, BRASILIEN: 20.–22. APRIL

Ebenfalls neu dabei im Rennen 2011–2012 ist Itajaí. Im Vergleich zum traditionellen brasilianischen Zwischenstopp in Rio de Janeiro verläuft das Leben hier etwas gemächlicher. Allerdings sind die Strände von Atalaia, Praia Brava und Cabeçudas ebenso atemberaubend wie jene von Rio. Der Hafen von Itajaí ist der wichtigste Hafen von Santa Catarina und der zweitgrösste in Brasilien. Über ihn laufen die meisten Exporte der Region. Die Stadt mit starken europäischen Wurzeln und historischen Verbindungen nach Deutschland und Italien ist das Tor zum Welthandel für den Bundesstaat Santa Catarina. Ein Willkommen im Samba-Stil erwartet die Segler!

Pro-Am-Race Itajaí: Freitag, 20. April 2012
In-Port-Race Itajaí: Samstag, 21. April 2012
6. Etappe – von Itajaí nach Miami: Sonntag, 22. April 2012

 

—Miami oder „The Magic City” gehört mit ihrem überbordenden Angebot für Nachtleben, Handel und Kunst zu den international gefragtesten Reisezielen

MIAMI, USA: 18.–20. MAI

Strände, gebräunte Körper und glamouröses Nachtleben kennzeichnen vielleicht am besten den Zwischenstopp in Miami, einer der angesagtesten und kulturell vielfältigsten Städte der Welt. South Beach bietet grossartige Einkaufserlebnisse und ist mit über 150 Clubs und Bars die heisseste Partyzone. Wer es etwas ruhiger mag, findet in Miami und Umgebung mehr als 800 Parks, darunter die Nationalparks Biscayne und Everglades. Die örtliche Segelszene floriert, und die In-Port-Races während des Zwischenstopps werden vermutlich riesige Menschenmengen anziehen.

Pro-Am-Race Miami:
Freitag, 18. Mai 2012
In-Port-Race Miami:
Samstag, 19. Mai 2012
7. Etappe – von Miami nach Lissabon: Sonntag, 20. Mai 2012

 

Lissabon

—Lissabon ist eine der ältesten Städte der Welt, hunderte Jahre älter als London oder Paris

LISSABON, PORTUGAL: 8.–10. JUNI

Am Ende der Atlantiküberquerung des Rennens 2011–2012 nimmt die Flotte Kurs auf die geschäftige portugiesische Hauptstadt Lissabon, eine Stadt, die auf eine über tausendjährige Geschichte zurückblickt. Das Flussufer des Tejo verbindet das kulturelle und historische Zentrum mit dem modernen Viertel am Parque das Nações. Lissabon verfügt über eine lange Tradition des Seehandels und entsprechende seglerische Fähigkeiten, das 30 km westlich von Lissabon liegende Cascais ist Austragungsort weltweit bedeutender Segelregatten.

Pro-Am-Race Lissabon:
Freitag, 8. Juni 2012
In-Port-Race Lissabon:
Samstag, 9. Juni 2012
8. Etappe – von Lissabon nach Lorient:
Sonntag, 10. Juni 2012

 

—Lorient ist vorletzte Station der Regattaroute 2011–2012

LORIENT, FRANKREICH: 29. JUNI–5. JULI

Lorient in der malerischen Bretagne im Nordwesten Frankreichs ist die vorletzte Station der Regattaroute 2011–2012. Bereits im 17. Jahrhundert war Lorient ein wichtiges Glied der Handelsbeziehungen zwischen Europa und Indien, später errichtete die französische Ostindien-Kompanie mit Unterstützung durch König Louis XIV. hier einen florierenden Heimathafen. Lorient bietet eine Reihe von Strassencafés, Bars und Restaurants für die Liebhaber unverfälschter französischer Küche und guten Weins. Die Region ist bekannt für frische Meeresfrüchte, leckere Crêpes und ihren Cidre. Die Mannschaft der französischen Groupama-Jacht darf sich auf ein besonders herzliches Willkommen freuen – Lorient ist ihr Heimathafen.

Pro-Am-Race Lorient:
Freitag, 29. Juni 2012
In-Port-Race Lorient:
Samstag, 30. Juni 2012
9. Etappe – von Lorient nach Galway:
Sonntag, 1. Juli 2012

 

Galway

—Das Regattaabenteuer endet im Hafen von Galway, wo Tausende zusammen mit den Volvo Ocean Race Teams feiern werden

GALWAY, IRLAND: 6.–7. JULI

Falls Sie gern feiern, kommen Sie am besten in der ersten Juliwoche nach Galway, wenn das Rennen in dieser geschäftigen Hafenstadt an der Westküste Irlands seinen Höhepunkt erreicht. Während des Zieleinlaufs der letzten Regatta besuchten über
600 000 Anhänger das Segelzentrum, der Tageshöchstwert lag bei 62 000 Menschen, die zum In-Port-Race kamen. Noch einmal
120 000 Besucher beobachteten von der Küste des Badeorts Salthill aus den dramatischen Nahkampf des Rennfinales. Die Regatta 2011–2012 beendet die Flotte wieder in den sagenhaften Gewässern der Bucht von Galway, wo reichlich Guinness, das berühmte irische Bier Stout, und jede Menge lokale Vergnügungen warten.

Pro-Am-Race Galway Freitag, 6. Juli 2012
In-Port-Race Galway Samstag, 7. Juli 2012

DIE JACHTEN

Segelmaschinen auf Sieg gesetzt

FAKTEN ZUM BOOTSDESIGN

Das Boot für das Volvo Ocean Race 2011–2012 ist der Typ Volvo Open 70. Die „Volvo Open 70 Rule“ enthält die Vorschriften zum Bootsdesign. Der Bootstyp Volvo Open 70 wurde erstmals beim Rennen 2005–2006 eingesetzt, 2008–2009 folgte eine überarbeitete Version. Für die aktuelle dritte Version lag der Schwerpunkt auf Verfeinerung statt radikaler Veränderungen. Die Boote sind 70 Fuss lang und aus Kohlefaser gebaut. Sie nutzen Schwenkkiele, die wie ein Pendel wirken, um das Boot auch bei starken Winden von bis zu 65 Knoten möglichst aufrecht segeln zu können.

—Die Volvo Open 70 ist das offizielle Boot für das Rennen 2011–2012

Die Volvo Open 70

Das Boot für das Volvo Ocean Race 2011–2012
  • DER RUMPFDie Boote sind 70 Fuß lang und aus Kohlefaser gebaut. Sie nutzen Schwenkkiele, die wie ein Pendel wirken, um das Boot auch bei starken Winden von bis zu 65 Knoten möglichst aufrecht segeln zu können.

  • DER KIELDas Gesamtgewicht des Bootes muss zwischen 14 und 14,5 Tonnen liegen, die Kielbombe darf höchstens 7,4 Tonnen wiegen. Der Tiefgang beträgt fast 15 Fuss.

  • DIE SEGELIn den Regeln für 2011/12 wurde die maximale Anzahl der Segel reduziert. Für die neuen Boote dürfen 17 Segel (vorher 24) für die komplette Reise um die Welt vermessen werden, plus zwei Spinnaker, die ausschliesslich bei In-Port-Races eingesetzt werden. Die gesamte Segelfläche einer Volvo Open 70 ist so gross wie drei Tennisplätze. Das Grosssegel hat die Grösse von vier Boxringen, das Vorsegel das 2,5-fache eines Squash-Courts, und der Spinnaker allein besitzt die Ausmasse von zwei Tennisplätzen.

  • DER MASTDer Masttop liegt in einer Höhe von ungefähr 104 Fuss.

Die Teams

Sechs Teams kämpfen in diesem Jahr um den Pokal

ABU-DHABI-OCEAN-RACING-TEAM

Das Abu-Dhabi-Team aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ist Teampartner von IWC im Volvo Ocean Race. Zur starken und erfahrenen Crew gehören eine Reihe von Veteranen des Volvo Ocean Race, und auch ein aus den Vereinigten Arabischen Emiraten stammender Segler ist mit dabei. Skipper Ian Walker, ein zweifacher Olympiamedaillengewinner, hat das Rennen bereits 2008–2009 bewältigt. Mit Seglern aus sieben verschiedenen Nationen ist die Crew ausgesprochen international aufgestellt.

Groupama-Sailing-Team

Skipper des Groupama-Teams ist die französische Segellegende Franck Cammas, Gewinner zahlreicher Regatten und Geschwindigkeitsrekorde. Das Team aus Lorient, dem letzten Zwischenstopp des Volvo Ocean Race, wird sich während der vorletzten Etappe fast schon wie zu Hause fühlen. Seit Éric Tabarly 1993 das Ruder der Yacht „La Poste“ führte, ist Groupama das erste französische Team, das am Volvo Ocean Race teilnimmt.

 

Puma-Ocean-Racing-Team

Die Crew des Puma-Teams um den amerikanischen Skipper Ken Read überzeugte bereits beim Volvo Ocean Race 2008–2009 mit einer starken Leistung. Jetzt tritt Read zum zweiten Mal als Skipper an und hofft darauf, seinem ohnehin schon beeindruckenden Lebenslauf einen Sieg beim Volvo Ocean Race hinzufügen zu dürfen. Um dem Team einen konditionellen Vorsprung zu verschaffen, hat Puma eigens die Surflegende Laird Hamilton angeworben, der die Mannschaft physisch in Topform bringen soll.

 

TEAM TELEFÓNICA WIRD VON OLYMPIASIEGER IKER MARTÍNEZ ANGEFÜHRT

Team TELEFÓNICA

Angeführt von Olympiasieger Iker Martínez wird das Telefónica-Team versuchen, seinen starken dritten Platz aus dem Volvo Ocean Race 2008–2009 noch zu verbessern. Ausgesprochen bewandert in den In-Port-Races, triumphierte Telefónica während der Hafenregatten 2008–2009 in Alicante, Rio de Janeiro, Boston und Stockholm. Martínez ist eine feste Grösse im Team seit seiner Gründung im Jahr 2000 – dies wird sein dritter Auftritt beim Volvo Ocean Race und sein erster als Skipper sein.

 

Team Sanya

Team Sanya ist Chinas zweite Teilnahme beim Volvo Ocean Race, die erste war ein Joint Venture mit Irland 2008–2009. Das Team Sanya geht mit grossen Hoffnungen und Erwartungen in das diesjährige Rennen, weil der zweimalige Volvo-Ocean-Race-Sieger Mike Sanderson als Skipper gewonnen werden konnte. Die Stimmung an Bord wird spätestens dann ausgelassen sein, wenn das Volvo Ocean Race in Sanya, dem Heimathafen des Teams, festmacht.

 

CAMPER-WITH-EMIRATES-TEAM New Zealand

Mit seiner überwiegend aus „Kiwis” bestehenden Crew erfahrener Hochseesegler, gehört das Camper-Team sicherlich zu den Favoriten. Gerade erst stellte das Team in einem Trainingslauf einen neuen Rekord für Einrumpfboote beim „Auckland to Musket Cove“-Rennen (von Neuseeland nach Fidschi) auf und schlug dabei fast die siegreiche Multihull-Konstruktion.

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Azzam ist die Regattayacht des von IWC unterstützten Abu Dhabi Ocean Racing Teams beim Volvo Ocean Race. Das Schiff wurde von Farr Yacht Design in den USA entworfen und bei Persico S.p.A in Italien gebaut

Das IWC Volvo Ocean Race Team

Ian Walker, Skipper: Der zweifache olympische Silbermedaillengewinner, einer der führenden britischen Segler und Segeltrainer , ist Skipper des Abu Dhabi Ocean Racing Teams

Aquatimer
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Haute Horlogerie

Die Entwicklung und ständige Verbesserung von Uhrwerken, Funktionsanzeigen und Gehäusen ist in Schaffhausen seit 1868 Teil der Firmenphilosophie. So sind Komplikationen wie ewiger Kalender, Konstantkraft-Tourbillon und Minutenrepetition nicht nur historische Errungenschaften der Uhrmacherkunst, sondern auch Ergebnisse eigener Konstruktions- und Entwicklungsarbeit. Mit der siebenteiligen Videoserie “The Man’s Guide to Haute Horlogerie” erhalten Sie einen exklusiven Einblick in die faszinierende Welt der Haute Horlogerie aus Schaffhausen.

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Haute Horlogerie bedeutet wörtlich übersetzt „hohe Uhrmacherei“. In gewisser Hinsicht ist jede Form der feinen Uhrmacherkunst „hoch“ – die Herstellung einer feinen Uhr bei IWC erfordert Finesse, Kunstfertigkeit und minutiöses Geschick.