IWC-Chronologie

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Chronologie

146 Jahre Handwerkskunst

Tosend stürzen die Wassermassen über die Felsenklippe des weltberühmten Rheinfalls. Wenige Kilometer stromaufwärts in Schaffhausen fliesst der Rhein noch gemächlich an den Atelierfenstern von IWC vorüber. Hier begann vor über 140 Jahren die Legende eines Unternehmens, die noch heute fortgeschrieben wird. Bereits als 27-Jähriger wurde der amerikanische Ingenieur und Uhrmacher Florentine Ariosto Jones stellvertretender Direktor und Leiter der E. Howard Watch & Clock Company in Boston, eine der zu dieser Zeit führenden amerikanischen Uhrenfabriken. Obwohl die meisten das Glück damals im Westen suchten, ging Jones in die andere Richtung: Seine Reise führte ihn über den Atlantik in das damalige Niedriglohnland Schweiz. Mit den ausgezeichneten Schweizer Fachkräften, moderner Maschinentechnik aus Übersee und viel Pioniergeist wollte er hochwertige Uhren für den amerikanischen Markt herstellen. Die Fachkräfte in der Region Genf und in den abgelegenen Juratälern der Westschweiz waren skeptisch gegenüber seinen Plänen. Seit dem 17. Jahrhundert arbeiteten sie zu Hause oder in kleinen Ateliers; Jones hingegen träumte von einer modernen Manufaktur und zentraler Fertigung.

Dann traf Jones den Schaffhauser Industriellen Heinrich Moser. Schaffhausen konnte zu diesem Zeitpunkt bereits auf eine lange Tradition der Uhrmacherei zurückblicken: Bereits 1409 wurde im Kloster Rheinau, zehn Kilometer rheinabwärts, die erste urkundlich erwähnte Uhr gefertigt. Sie war für die Schaffhauser Kirche St. Johann bestimmt. Eine Uhrmacherzunft gab es in Schaffhausen nachweislich ab 1583. Hier hat auch die berühmte Uhrmacherdynastie der Habrechts ihren Ursprung. Sie schuf für das Strassburger Münster eine der bedeutendsten astronomischen Grossuhren. Doch erst Jones’ Vorhaben, hochwertige Manufakturuhren in grösserer Stückzahl bei immer gleichbleibenden Toleranzen herzustellen, sollte den heutigen Ruhm der Schaffhauser Uhren in aller Welt begründen.

Die frühen Jahre

1868–1905

  • 1868
    IWC wurde gegründet

    Florentine Ariosto Jones (1841–1916), Uhrmacher aus Boston, Massachusetts, gründet in Schaffhausen die International Watch Company. Sein Ziel: die Produktion von hochwertigen Taschenuhren für den amerikanischen Markt.

  • 1875
    Bau der Zentrale beginnt

    Errichtung des Neubaus und heutigen Stammhauses von IWC unmittelbar am Rhein. IWC beschäftigt 196 Mitarbeiter.

  • 1880
    Neuer Besitz

    Der Schaffhauser Maschinenfabrikant Johannes Rauschenbach-Vogel
    (1815 –1881) übernimmt IWC.

  • 1881
    Johannes Rauschenbach-Schenk

    Nach dem Tod seines Vaters übernimmt Johannes Rauschenbach-Schenk
    (1856–1905) das Unternehmen.

  • 1885
    system Pallweber entwickelt

    Neuheit: Die ersten Uhren mit digitaler Anzeige der Stunden und Minuten (System Pallweber) verlassen die Ateliers in Schaffhausen.

  • 1887
    Einführung der Magique

    Herstellung der Magique, einer Taschenuhr im Cabrioletgehäuse mit 24-Stunden-Anzeige, wandelbar als Savonnette oder Lépine.

  • 1899
    Erste Armbanduhr veröffentlicht

    Eine der ersten bekannten Armbanduhren aus Schaffhausen wird ausgeliefert. Die Schaffhauser Uhrmacher bauen dafür das kleine Damen-Taschenuhrwerk Kaliber 64 in ein zierliches Gehäuse mit Bandanschlüssen ein. In anderen Armbanduhren findet das Damen-Taschenuhrwerk Kaliber 63 Verwendung.

  • 1903
    Neue Verbindungen

    Emma Marie Rauschenbach (1882–1955), Tochter von Johannes Rauschenbach, heiratet den Psychologen und Psychiater Dr. Carl Gustav (C. G.) Jung (1875–1961). Ihre jüngere Schwester Bertha Margaretha heiratet im selben Jahr den Schaffhauser Industriellen Ernst Jakob Homberger (1869–1955).

Florentine Ariosto Jones
1868

Florentine Ariosto Jones

IWC-Stammhaus
1875

IWC-Stammhaus

Johannes Rauschenbach-Vogel
1880

Johannes Rauschenbach-Vogel

Die Zeit von Ernst Jakob Homberger

1905–1944

  • 1905
    Übernahme durch Homberger

    Nach dem Tod von Johannes Rauschenbach übernimmt Ernst Jakob Homberger als Delegierter von Rauschenbachs Erben die Leitung von IWC.

  • 1915
    Neue Kaliber entwickelt

    IWC konstruiert mit den neu entwickelten Kalibern 75 (ohne Sekunde) und 76 (mit kleiner Sekunde) die ersten Uhrwerke speziell für Armbanduhren.

  • 1929
    Alleineigentum

    Ernst Jakob Homberger übernimmt den Anteil seines Schwagers C. G. Jung und wird Alleininhaber von IWC.

  • 1931
    Kaliber-Fortschritt

    IWC kreiert elegante rechteckige Uhren, die das neu konstruierte tonneauförmige Kaliber 87 enthalten.

  • 1936
    Erste Fliegeruhr

    Die erste «Spezialuhr für Flieger» von IWC wird lanciert. Ihr beweglicher Drehring mit Registrierzeiger ermöglicht es, Abflugzeiten einzustellen. Ausserdem besitzt die Uhr eine antimagnetische Hemmung.

    Zur aktuellen Fliegeruhren-Familie

  • 1939
    Einführung der Portugieser-Uhr

    Die Geburtsstunde der Portugieser-Uhr: Zwei portugiesische Importeure bestellen eine Serie von grossen Armbanduhren mit sehr ganggenauen Taschenuhrkalibern.

    Zur aktuellen Portugieser-Familie

  • 1940
    Fliegeruhr Innovation

    Aus aktuellem Bedarf entwickelt IWC die Grosse Fliegeruhr 52 T. S. C. mit Zentrumsekunde.

Ernst Jakob Homberger
1905

Ernst Jakob Homberger

Eintritt von Albert Pellaton

1944

  • 1944
    Fliegeruhr Innovation

    Die W. W. W. von IWC erscheint: eine neue Armbanduhr für den militärischen Einsatz der britischen Armee. Die auf dem Gehäuseboden eingravierten Buchstaben W. W. W. stehen für «Watch, Wrist, Waterproof», die königliche Pfeilspitze dient als Eigentumskennzeichnung. Albert Pellaton, geboren 1898, übernimmt die technische Leitung von IWC.

    Zur aktuellen Fliegeruhren-Familie

  • 1946
    Fliegeruhr Innovation

    Das Kaliber 89 mit Zentrumsekunde und exzellenten Gangqualitäten ist Pellatons erste Konstruktion.

  • 1948
    Fliegeruhr Innovation

    Die Fliegeruhr Mark 11 von IWC mit dem Kaliber 89 erscheint. Ihr Weicheisen-Innengehäuse sorgt für überlegenen Magnetfeldschutz.

  • 1950
    Fliegeruhr Innovation

    Das Kaliber 85 von Albert Pellaton ist der erste automatische Aufzug von IWC. Der innovative Klinkenaufzug anstelle des herkömmlichen Wechselgetriebes ist eine zu dieser Zeit patentierte Eigenentwicklung von IWC.

Albert Pellaton
1950

Albert Pellaton

Übernahme durch Hans Ernst Homberger

1955–1977

  • 1955
    Übernahme durch Hans Ernst Homberger

    Hans Ernst Homberger übernimmt die Manufaktur als letzter privater Eigentümer. Die Ingenieur mit automatischem Aufzug wird aus der Taufe gehoben.

  • 1959
    Fliegeruhr Innovation

    Konstruktion des Kalibers 44, des ersten automatischen Damenuhrwerks von IWC.

  • 1967
    Aquatimer eingeführt

    Mit der Aquatimer begründet IWC ihre Erfolgsgeschichte im Bau von Taucheruhren. Die revolutionäre Druckfestigkeit 20 bar macht sie zur professionellen Begleiterin für den Unterwassereinsatz. Die Yacht Club Automatic wird auf der Messe in Basel präsentiert.

    Zur aktuellen Aquatimer-Familie

  • 1969
    Quartzsteuerung & DA VINCI vorgestellt

    IWC ist beteiligt an der Entwicklung des Quarzwerks Beta 21, eines Armbanduhrkalibers mit quarzgesteuertem Antrieb (Schwingungsfrequenz 8192 Hertz). Es wird eine uhrmacherische Revolution. Die Da Vinci erscheint als erste IWC-Armbanduhr mit dem Quarzwerk Beta 21.

    Zur aktuellen Da Vinci-Familie

  • 1976
    ingenieur Innovation

    Die Ingenieur-Tradition von IWC wird mit der neuen Ingenieur SL weitergeführt.

    Zur aktuellen Ingenieur-Familie

  • 1977
    neue Variante der Taschenuhr

    Entstehung des Kalibers 9721. Die erste Taschenuhr von IWC mit Kalendarium und Mondphasenanzeige. IWC beginnt mit der Konstruktion ihrer Komplikationen, u. a. einer Reihe von komplizierten Taschenuhren, die teilweise auch skelettiert werden.

Hans Ernst Homberger
1955

Hans Ernst Homberger

VDO Adolf Schindling AG wird Eigentümer

1978–2000

  • 1978
    Zusammenarbeit mit F.A. Porsche & VDO Adolf Schindling übernimmt

    In Zusammenarbeit mit dem Gestalter F. A. Porsche entsteht die erste Armbanduhr mit eingebautem Kompass. Im gleichen Jahr übernimmt der deutsche Instrumentenbauer VDO Adolf Schindling AG IWC.

  • 1980
    weltweit ersten Titan-Chronographen

    IWC produziert den weltweit ersten Chronographen im Titangehäuse, die Gestaltung kommt von F. A. Porsche. Das Savoir-faire der Titanverarbeitung erarbeitet sich IWC im Erfahrungsaustausch mit Aérospatiale und anderen führenden Technologieunternehmen.

  • 1982
    Ozean 2000 vorgestellt

    IWC konzipiert die strapazierfähige Taucheruhr Ocean 2000 aus Titan, druckfest 200 bar.

  • 1985
    Innovationen beim Ewigen Kalender

    Die Da Vinci ist der erste IWC-Chronograph mit ewigem Kalender, der auf fünfhundert Jahre im Voraus mechanisch programmiert ist und ausschliesslich über die Krone korrigiert wird. Eine weitere Exklusivität: Die Jahreszahlen werden vierstellig angezeigt.

    Zur Portugieser Perpetual Calendar

  • 1986
    Zirkoniumoxid zuerst verwendet

    Als neuen Gehäusewerkstoff verwendet IWC erstmals Zirkoniumoxid, eine kratzfeste sowie abrieb- und verschleissfeste Keramik.

  • 1987
    novecento wurde eingeführt

    Mit der Novecento (italienisch für «20. Jahrhundert») präsentiert die Schaffhauser Manufaktur die erste rechteckige, wasserdichte und automatische IWC-Uhr mit ewigem Kalender.

  • 1990
    Grande Complication vorgestellt

    Der feinuhrmacherische Quantensprung: Die Grande Complication fürs Handgelenk erscheint mit zahlreichen Funktionen – einem Chronographen mit ewigem Kalender, Minutenrepetition und Mondphasenanzeige. Sieben Jahre Entwicklung benötigte diese Meisterleistung.

  • 1993
    IWC feiert 125 Jahre

    Der absolute Höhepunkt uhrmacherischer Leistung heisst Il Destriero Scafusia. Zum 125. Geburtstag der Schaffhauser Manufaktur wird die zu dieser Zeit weltweit komplizierteste mechanische Armbanduhr in einer einmaligen Serie von 125 Stück aufgelegt. Tourbillon, Rattrapante, Minutenrepetition, ewiger Kalender und zahlreiche andere Komplikationen sind die Merkmale dieser Weltexklusivität. Zum 125. Geburtstag legt IWC auch eine limitierte Serie der Portugieser-Uhr auf und belebt damit die Tradition der grosskalibrigen, präzisen Armbanduhren.

  • 1994
    eine aktualisierte Fliegeruhr wird eingeführt

    Die Fliegeruhr Mark XII setzt die Tradition der legendären Mark 11 fort.

  • 1995
    IWC feiert 125 Jahre

    Zum 10. Geburtstag des automatischen Da Vinci Chronographen erscheint die Da Vinci mit einem zehnten Zeiger als Rattrapante. Ausserdem neu: die Portugieser Chrono-Rattrapante, ein grosskalibriger Chronograph mit Schleppzeiger. Unüberhörbar ist schliesslich die dritte Neuheit: die Portugieser Minutenrepetition.

    Zur Portugieser Minutenrepetition

  • 1997
    Eine innovative Sportuhr

    Die neue Sportuhrenlinie GST gibt ihr Debüt.

  • 1998
    Fliegeruhr UTC eingeführt

    Die IWC-Konstrukteure lancieren die Fliegeruhr UTC (Universal Time Coordinated) mit in Stundenschritten verstellbarem Stundenzeiger und einer 24-Stunden-Anzeige.

    Zur aktuellen Fliegeruhren-Familie

  • 1999
    GST Deep One vorgestellt

    Mit der GST Deep One beweist die Manufaktur ihre uhrmacherische Kreativität auch bei den Taucheruhren: Die GST Deep One ist die erste IWC-Uhr mit mechanischem Tiefenmesser.

    Zur aktuellen Aquatimer-Familie

Il Destriero Scafusia
1993

Il Destriero Scafusia

Die Ära Richemont

2000 bis heute

  • 2000
    Innovation für grosse Armbanduhren & Richemont übernimmt

    Mit dem Kaliber 5000, einem Grosskaliber mit 7-Tage-Werk, Anzeige der Gangreserve und automatischem Pellaton-Aufzugssystem, entwickeln die IWC-Konstrukteure ein eigenes Kaliber für grosse Armbanduhren. IWC wird von Richemont übernommen.

  • 2001
    Das Ende einer Ära

    Günter Blümlein (1943–2001), u. a. Verwaltungsratspräsident von IWC, prägte durch seine herausragende Persönlichkeit die Entwicklung der Schaffhauser Manufaktur.

  • 2002
    Grosse Fliegeruhr wiederbelebt

    Auf dem Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf stellt IWC die Grosse Fliegeruhr mit 7-Tage-Werk, automatischem Aufzug, Anzeige der Gangreserve und Datumsanzeige vor und nimmt damit die hauseigene Tradition der Grossen Fliegeruhr wieder auf.

  • 2003
    Ein neuer Ewiger Kalender & Spitfire-Fliegeruhren eingeführt

    Die Portugieser Perpetual Calendar mit dem neu konstruierten ewigen Kalender und der weltexklusiven Hemisphärenanzeige der Mondphase beweist aufs Neue die Innovationsfähigkeit von IWC. Zweites Highlight sind die neuen Spitfire-Fliegeruhren.

  • 2004
    Zuwachs für die IWC-Familien

    IWC legt die Aquatimer-Uhrenfamilie neu auf. Ebenfalls wird die Portugieser-Familie erweitert: um die Portugieser Tourbillon Mystère, die Portugieser Minutenrepetition Squelette und die Portugieser Automatic. Auch Da Vinci und Portofino erhalten neue Modelle.

  • 2005
    Zehn Premieren in einem Jahr

    Zehn IWC-Premieren in nur einem Jahr: Die Portugieser- sowie die Da Vinci- Familie erhalten exquisiten Zuwachs, und die Ingenieur feiert nach fünfzig Jahren ein fulminantes Comeback in drei Varianten. Der neue Ostbau der Schaffhauser Manufaktur wird eingeweiht.

    Zur aktuellen Ingenieur-Familie

  • 2006
    Fünf Fliegeruhren präsentiert

    IWC lanciert fünf im Design veränderte klassische Fliegeruhren, u. a. die Grosse Fliegeruhr und die Fliegeruhr Chronograph. Auch die Uhren der Spitfire-Kollektion erhalten ein neues Gesicht, wie z. B. die vergrösserte Spitfire Chronograph.

    Zur aktuellen Fliegeruhren-Familie

  • 2007
    Da-Vinci-Kollektion überarbeitet & Uhrenmuseum eröffnet

    IWC präsentiert eine tonneauförmige Da Vinci-Linie, darunter die Da Vinci Chronograph mit vollständig neu entwickeltem Manufakturkaliber und die Da Vinci Perpetual Calendar Edition Kurt Klaus, eine Hommage zum 50. Firmenjubiläum ihres geistigen Vaters. Weitere Premieren sind die Grosse Ingenieur und die Spitfire Doppelchronograph. Im Sommer eröffnet das neu konzipierte Uhrenmuseum. Dort, wo ehemals Gehäuse und Werkteile gefertigt wurden, präsentieren sich zahlreiche Ausstellungsstücke in modernen, lichtdurchfluteten Räumen. Eine multimediale Präsentation veranschaulicht die Unternehmensgeschichte.

    Zur aktuellen Da Vinci-Familie

  • 2008
    IWC Vintage-Kollektion ins Leben gerufen

    Zum 140-Jahr-Jubiläum ihrer Gründung würdigt IWC die sechs legendären «Familiengründer» ihrer Uhrenfamilien in einer exklusiven IWC Vintage Collection. Der im gleichen Stil wie der Ostbau errichtete Westbau für die Uhrmacher wird bezugsfertig.

  • 2009
    Neue Aquatimer-Linie präsentiert

    IWC präsentiert eine neue Aquatimer-Uhrengeneration mit technischen Weiterentwicklungen und neuen Modellen. Eine weitere Premiere: Die Da Vinci Perpetual Calendar Digital Date-Month wartet mit einer digitalen Anzeige von Tages- und Monatsdatum mit grossen Ziffern auf.

  • 2010

    IWC bringt neue Modelle der Portugieser-Uhrenkollektion auf den Markt. Die Portugieser Tourbillon Mystère Rétrograde kombiniert das fliegende Tourbillon erstmals bei IWC mit einer zurückspringenden Datumsanzeige. Während die Grande Complication in einem Portugieser-Gehäuse debütiert, bringt die Portugieser Yacht Club Chronograph eine sportliche Note in die Uhrenfamilie. Bei der Da Vinci Chronograph Ceramic mit einem Gehäuse aus hochverschleissfester Hightechkeramik und Titan fasziniert besonders die schwebende Minuterie in 3-D-Optik.

  • 2011

    Die klassisch-elegante Uhrenfamilie Portofino im neuen Look verbindet Schweizer Präzision mit italienischer Lebensfreude. Flaggschiff ist die Portofino Handaufzug Acht Tage mit dem neu entwickelten Manufakturwerk Kaliber 59210. Mit der Kombination aus Titangehäuse, Kautschukarmband und Rattrapante bereichert die Ingenieur Doppelchronograph Titan die Ingenieur-Uhrenfamilie. Im August präsentiert IWC auf dem chilenischen Cerro Paranal am Standort des European Southern Observatory (ESO) die exklusivste und komplizierteste mechanische Armbanduhr, die je in der Schaffhauser Manufaktur gebaut wurde: die Portugieser Sidérale Scafusia. Sie wartet mit einem patentierten Konstantkraft-Tourbillon sowie mit zahlreichen Komplikationen und individuell berechneten astronomischen Anzeigen auf. Jedes Exemplar wird auf speziellen Kundenwunsch gefertigt und ist ein unverwechselbares Unikat.

  • 2012

    Das Jahr der Überflieger: IWC geht mit fünf neuen TOP GUN-Modellen an den Start. Die TOP GUN Miramar-Linie, inspiriert vom Militarydesign, verweist auf die lange IWC-Tradition bei der Herstellung von Beobachtungsuhren. Innerhalb der eleganten Spitfire-Linie mit veredeltem Look und neuen Features übernimmt die Spitfire Perpetual Calendar Digital Date-Month die Führungsposition. In der Classics-Kollektion im authentischen Cockpitdesign knüpft die Fliegeruhr Worldtimer an den Erfolg der UTC-Fliegeruhren an.

  • 2013

    Die komplett überarbeitete Ingenieur-Kollektion steht im Zeichen der neuen Kooperation mit dem MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team. Zwei der spektakulären Uhren, die den Führungsanspruch von IWC in der Konstrukteurswertung der Haute Horlogerie unterstreichen: die Ingenieur Constant- Force Tourbillon mit patentiertem Konstantkraft-Mechanismus und die Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month mit Momentanschaltung. Gehäusematerialien wie Titanaluminid, Carbon, Keramik und Titan sind vom Materialrepertoire der FORMEL 1 inspiriert.

Kaliber 5000
2000

Kaliber 5000

Günter Blümlein
2001

Günter Blümlein

IWC-Ostflügel
2005

IWC-Ostflügel

Neue Da Vinci-Linie
2007

Neue Da Vinci-Linie

Neues Da Vinci-Modell
2009

Neues Da Vinci-Modell

Portugieser Grande Complication
2010

Portugieser Grande Complication

Neue Portofino-Linie
2011

Neue Portofino-Linie

Neue Fliegeruhren-Linie
2012

Neue Fliegeruhren-Linie

Neue Ingenieur-Linie
2013

Neue Ingenieur-Linie