Portofino Handaufzug Acht Tage
Referenz 5101
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Portofino Chronograph
Referenz 3910
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Portofino Automatic
Referenz 3565
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«I found my love in Portofino» heisst es in einem populären Chanson aus den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts. Es war die Zeit, als Hollywoodgrössen wie Grace Kelly, Elizabeth Taylor und Humphrey Bogart das idyllische Fischerdorf an der ligurischen Küste für sich entdeckten – und mit ihm die Leichtigkeit mediterraner Lebensart. Man sass in den Cafés rund um die Piazzetta am Hafen, nippte am Espresso und schaute den einlaufenden Booten zu. Die schmalen Häuser in Rot- und Terrakottatönen, die sich am pittoresken Naturhafen dicht aneinanderdrängen, boten den Paparazzi die perfekte Kulisse für Stars und Prominente. Abends verabredete man sich auf einen Drink in der legendären Bar des Hotels Splendido, auf einer Anhöhe über der Bucht gelegen. In den Sechzigern verkörperte der Ort die glorreiche Epoche des italienischen Kinos. Schauspielerinnen wie Sophia Loren, Gina Lollobrigida und Claudia Cardinale trugen zum Glanz des Prominentenorts ebenso bei wie berühmte Regisseure und Künstler. Noch immer trifft sich in Portofino der italienische und internationale Jetset, um die Atmosphäre des südlichen Dolce Vita zu geniessen. Die klassisch-elegante Portofino-Uhrenfamilie spiegelt dieses Lebensgefühl wider. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert ist sie der stille Star der IWC-Kollektionen, Ausdruck für Understatement und guten Geschmack.
Ende der Siebziger- und Anfang der Achtzigerjahre beherrschten Quarzuhren aus der Massenproduktion und immer gewagtere Designuhren den Markt. Doch IWC wurde auf die anhaltende Nachfrage nach klassischen Modellen aufmerksam – für Hochzeiten, bestandene Prüfungen und andere festliche Anlässe. Diese Uhren sollten zuverlässig, wertbeständig und vor allem zeitlos modern sein – ohne die Handschrift eines modischen Trends. Als optische Inspiration für die neue Uhrenfamilie dienten zeitlose Uhren wie die Referenz 380 aus den Fünfzigerjahren mit Gelbgoldgehäuse und argentéfarbenem Zifferblatt. Ihre puristische, funktionale Gestaltung war wegweisend für die Designsprache der Portofino-Uhrenlinie.
Die Referenz 5251 stand für die Portofino-Linie Pate. Sie zeigte im Jahr 1984 gegen allen Zeitgeist Mut zur Grösse – mit 46 Millimetern war sie kaum zu übersehen. Auffällig waren auch ihre klaren Proportionen und der Hauch von Extravaganz: die Mondphasenanzeige aus echtem Goldfluss mit kleinen eingeschlossenen Kupferpartikeln als blinkende Sternchen, eine kunstvolle Arbeit aus der italienischen Glasstadt Murano. Für das Handaufzug-Präzisionswerk drehten die IWC-Uhrmacher das nur 8,5 Millimeter flache Originaltaschenuhrkaliber 9521 einer offenen Lépine um 90 Grad nach rechts. Auf diese Weise kam auf dem Zifferblatt die ungewöhnliche Platzierung der kleinen Sekunde bei «9 Uhr» und der Mondphase bei «3 Uhr» zustande. Das originelle Design und die geringe Auflage trugen dazu bei, dass die Ur-Portofino heute unter Sammlern als begehrte Rarität gehandelt wird.
1988 präsentierte IWC zum 120-Jahr-Jubiläum der Manufaktur die Referenz 2532, einen eleganten, formvollendeten Zeitmesser im Goldgehäuse mit römischen Ziffern, kleiner Sekunde und dem IWC-Handaufzugkaliber 4231 hinter Saphirglas. Im selben Jahr erschien die Portofino Referenz 3731 mit dem Hybridwerk Kaliber 631. Obwohl der Chronograph aus 233 Teilen bestand, betrug die Werkhöhe nur 3,8 Millimeter – eine Meisterleistung. Dieses typische Produkt der Achtzigerjahre wurde von zwei quarzgesteuerten Schrittschaltmotoren für die Zeitanzeige und das Chronographenwerk angetrieben und überraschte die Uhrenliebhaber mit einem umlaufenden Zeiger in Gabelform. 1993 präsentierte IWC die Portofino Handaufzug, Referenz 2010. Deren extrem flache Bauhöhe – bei einer Werkhöhe von lediglich 1,85 Millimetern – war so spektakulär, dass IWC sie im Katalog ausnahmsweise auch im Profil abbildete. Diese flachste aller IWC-Uhren wurde bis 2005 erfolgreich verkauft. Im Jahr 2004 vergrösserte IWC den Gehäusedurchmesser der Portofino Automatic, Referenz 3533, auf zeitgemässe 38 Millimeter. 2007 erhielt die Uhrenfamilie einen weiteren mechanischen Chronographen. Was auf den ersten Blick wie ein Bruch des puristischen Portofino-Stils wirkte, erwies sich beim genaueren Hinsehen als konsequente Fortsetzung. Denn die Referenz 3783 wahrte trotz der erweiterten technischen Ausstattung die strenge Formensprache der Portofino-Linie: Compteure, Sekundenkreis sowie Datums- und Wochentagsanzeige sind zurückhaltend in das Zifferblatt integriert. Alles ist stimmig, bis hin zu den rechteckigen Chronographentasten mit ihren abgerundeten Kanten. Anlässlich des 140. Firmenjubiläums im Jahr 2008 knüpfte die Portofino Handaufzug aus der IWC Vintage Collection, Referenz 5448, an die Erfolge der Ur-Portofino an. Als Referenz an das historische Modell erhielt sie ein stark randgewölbtes Frontglas, allerdings aus Saphirglas statt dem ursprünglichen Plexiglas®*. Durch die Wahl eines Savonnette-Uhrwerks gelangten Mondphase und Sekundenanzeige an ihren traditionellen Platz bei «12» und «6 Uhr». Das optimierte Uhrwerk steigerte die Anzeigegenauigkeit der Mondphase erheblich: Sie weicht in 122 Jahren nur noch um einen Tag vom tatsächlichen Mondverlauf ab.
* IWC Schaffhausen ist nicht Eigentümerin der Trademark Plexiglas®.
Die Zeit steht niemals still. Außer in Portofino. Wenn dunkle Wolken die Bucht verhüllen, entsteht dort eine ganz eigentümliche Atmosphäre
—Peter Lindbergh
Im Portofino-Jahr 2011 erwarten die Liebhaber der Uhrenfamilie zwei überarbeitete und ein neu entwickeltes Uhrenmodell. Mit dem Manufakturwerk Kaliber 59210 der Portofino Handaufzug Acht Tage erklimmt die traditionsreiche Uhrenfamilie souverän den Olymp der Haute Horlogerie. Die Portofino Handaufzug Acht Tage ist mit einem feinen Alligatorlederarmband aus dem renommierten Hause Santoni ausgestattet. In einem aufwendigen Finish erhält jedes einzelne Santoni-Armband von Hand einen exklusiven Patinalook mit individuellem Farbton. Die Edelstahlvarianten der Portofino-Modelle Automatic und Chronograph sind auch mit einem Milanaise-Armband in Edelstahl im eleganten Sechzigerjahrestil erhältlich. Milanaise-Armbänder aus fein ineinandergeflochtenen Metallspiralen verbinden die Stabilität eines Metallarmbandes mit der Flexibilität und dem Tragekomfort eines Lederarmbandes.
Portofino Handaufzug Acht Tage
Referenz 5101
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Portofino Chronograph
Referenz 3910
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Portofino Automatic
Referenz 3565
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When I sit by the harbour at Portofino, time seems to stand still. The scene is still the same as 50 years ...
The Santonis – father and son – produce elegant shoes of the highest quality with hand-stitched seams and multiple coats of leather dye from ...