Die Konstruktion des ewigen Kalenders ist eine uhrmacherische Meisterleistung, die IWC endgültig den Weg zur Haute Horlogerie ebnete. Die mechanische Komplikation berücksichtigt die Tücken der Schaltjahre, also jener Jahre, die ohne Rest durch 4 geteilt werden können (z. B. 2012), bzw. jener Jahrhunderte, deren Zahl ohne Rest durch 400 geteilt werden kann (z. B. 2400) – diese Jahre haben jeweils den 29. Februar als Schalttag. Keine Schaltjahre sind alle Jahrhundertjahre, die sich nur mit Rest durch 400 teilen lassen, also die nächsten Male die Jahre 2100, 2200 und 2300. In diesen Jahren muss der Kalender mit analoger Anzeige von einem Uhrmacher jeweils am 1. März um einen Tag vorgestellt werden. Bei einem Kalender mit digitaler Anzeige kann der Träger dies selbst einstellen. Der Jahrhundertschieber des ewigen Kalenders mit analoger Anzeige macht jeden Jahrhundertwechsel zu einem Ereignis. Der aktuelle Jahrhundertschieber trägt die Ziffern 20, 21 und 22 und hat somit am 31. Dezember 2299 ausgedient. IWC liefert aber bereits jetzt den Jahrhundertschieber mit den Ziffern 22, 23 und 24 für die Jahre 2200 bis 2499.


















