Fliegeruhr Handaufzug
Referenz 3254
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Portugieser Handaufzug
Referenz 5445
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Ingenieur Automatic
Referenz 3233
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Aquatimer Automatic
Referenz 3231
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Da Vinci Automatic
Referenz 5461
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Portofino Handaufzug
Referenz 5448
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2008 holte IWC anlässlich ihres 140. Geburtstags sechs ihrer Uhrenikonen als neu aufgelegte Vintage-Modelle aus der Firmengeschichte in die Gegenwart – zeitgemäss interpretiert und mit modernen Handaufzug- und Automatikmanufakturwerken ausgerüstet. Dort, wo es das historische Vorbild verlangt, sind sie mit Handaufzug-Taschenuhrwerken ausgestattet, die auf dem berühmten und am längsten gebauten IWC-Kaliber 98 basieren. Diese sind um einige Elemente der Jones-Werke erweitert und ergänzt worden. Auch die starke Wölbung des Frontglases bei drei Modellen erinnert an das ursprüngliche Design der historischen Originale. Jede einzelne der sechs Uhren repräsentiert die Gründungslegende einer der heute existierenden Uhrenfamilien.
Mitte der 1930er-Jahre markierten die Fliegeruhren von IWC den Beginn des Zeitalters sehr anspruchsvoller Uhren. Flugzeugborduhren mussten in den Anfangsjahren der Fliegerei mit starken Vibrationen, extremen Temperaturunterschieden und Magnetfeldern fertig werden. Die Piloten wünschten sich präzise und robuste Armbanduhren, die diesen Anforderungen gerecht wurden. 1936 lieferte IWC die erste IWC-Spezialuhr für Flieger. Mit schwarzem Zifferblatt und nachleuchtenden Zeigern und Ziffern lehnte sie sich optisch unverkennbar an die gut ablesbaren Navigationsinstrumente an und begründete so das Cockpitdesign – bis heute ein Merkmal für klassische Fliegeruhren. Die Drehlünette mit Leuchtdreieck half damals, die maximale Flugdauer einzustellen. Bleidichtungen im Edelstahlgehäuse schützten in dieser Uhr das Werk, Kaliber 83, vor Staub.
Die erste Portugieser-Uhr von IWC aus dem Jahr 1939 ist eine echte Uhrenlegende. Sie verdankt ihren Namen und ihre Existenz zwei portugiesischen Uhrenimporteuren, die Ende der Dreissigerjahre des letzten Jahrhunderts mit dem Wunsch nach einer Armbanduhr im Stahlgehäuse an die Manufaktur herantraten. Sie sollte ebenso präzise funktionieren wie ein Marinechronometer – ein Wunsch, der sich bis dahin nur mit einem Taschenuhrwerk erfüllen liess. IWC baute aus dem schönen Brückenwerk Kaliber 74 eine Armbanduhr in Savonnette-Bauweise. Die Savonnette war dafür prädestiniert, da sich ihre Aufzugskrone wie bei Armbanduhren an der rechten Seite befindet statt oben wie bei den Lépine-Taschenuhren. Die Portugieser etablierte somit als erste «Armbandtaschenuhr» das heute sehr begehrte Grossformat am Handgelenk – und gehört als Begründerin einer grossartigen IWC-Uhrenfamilie zu den wichtigen Zeugen der Firmengeschichte.
Die 1955 erschienene Ingenieur Automatic war gleich in mehrfacher Hinsicht ein uhrmacherischer Quantensprung. Ziel war es, eine perfekt geschützte, hochpräzise Uhr zu bauen, die sich allein durch die Armbewegung ihres Trägers aufziehen sollte. Dies gelang mit dem Anfang der 1950er-Jahre patentierten Pellaton-Klinkenaufzug beispielhaft. Um das Magnetfeld aussen um die Uhr zu leiten, wurde das neue automatische Werk mit der Gehäusetechnologie der Fliegeruhr Mark 11 zusammengeführt und in einer zusätzlichen Weicheisen-Innenhülle inklusive Weicheisen-Zifferblatt verpackt. Nun konnten sich alle, die im Bereich magnetischer Felder arbeiteten, z. B. Ingenieure, Techniker und Ärzte, auch während ihrer Tätigkeit auf ihre Uhr verlassen. Heute ist die Ingenieur-Uhrenfamilie Inbegriff für funktionale und widerstandsfähige Uhren, die gegen Wasser, Stösse, Vibrationen und Temperaturwechsel bestens gewappnet sind.
Der Traum vom Tauchen ist wohl so alt wie der Traum vom Fliegen. Die Faszination dieses Lebensraums führte in den 1960er-Jahren zu nie da gewesenen Anstrengungen, systematisch neue Tiefen zu erkunden. Jetzt war die Uhrenindustrie gefragt, Taucheruhren zu entwickeln, die wasserdicht, robust und vor allem zuverlässig waren. Denn vom richtigen Zeitmanagement unter Wasser hing und hängt die Gesundheit oder sogar das Leben der Taucher ab. 1967 präsentierte IWC ihre erste Taucheruhr, die 20 bar wasserdichte Aquatimer, und erschuf damit eine Uhrenfamilie, deren Erfolg bis heute anhält. Dabei setzte die Manufaktur auf den innen liegenden Drehring, der mit der bei «4 Uhr» liegenden zweiten Krone eingestellt werden konnte. Die aktuellen Aquatimer-Modelle verfügen über einen weiterentwickelten, aussen liegenden Drehring.
Die Geschichte der Da Vinci-Uhrenfamilie ist die Geschichte einer technologischen Revolution, eines Rückschlags und eines neuerlichen Triumphs: IWC entwickelte Mitte der 1960er-Jahre zusammen mit anderen Firmen ein Quarzarmbanduhrwerk, das Kaliber Beta 21, bei IWC Kaliber 2001 genannt. Es kam 1969 in der ersten Da Vinci zur Anwendung. Der Quarzantrieb revolutionierte die Uhrenwelt, doch die Schweizer Firmen waren auf die aufwendige Herstellung mechanischer Uhren spezialisiert. Der günstigen Massenproduktion aus Fernost hatten sie wenig entgegenzusetzen. Unter diesen Umständen besann sich IWC wieder verstärkt auf die Faszination der reinen Mechanik. Schon mit der Da Vinci-Uhrengeneration von 1985 verhalf sie den mechanischen IWC-Uhren zu einem weiteren Siegeszug.
Bis heute der stille Star der IWC-Kollektion: Die Portofino, erstmalig vorgestellt im Jahr 1984
In den 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre beherrschten komplizierte Kunst- und Designuhren den Markt. Doch IWC wurde auf die anhaltende Nachfrage nach klassisch-schlichten Modellen aufmerksam. Dies war die Geburtsstunde einer ebenso zeitlosen wie eleganten Uhrenfamilie, die bis heute der stille Star der IWC-Kollektionen geblieben ist: die Portofino aus dem Jahr 1984. Die für den Gebrauch am Arm umgebaute «Taschenarmbanduhr» Referenz 5251 verheimlichte ihre direkte Ableitung von der IWC-Lépine-Taschenuhr keineswegs, im Gegenteil:
Ein Glasboden gab den Blick frei auf das sehr flache Originaltaschenuhrwerk Kaliber 9521. Ihrer mondänen Lépine-Herkunft verdankt die erste Portofino eine weitere Besonderheit: Mondphasen- und Sekundenanzeige liegen bei «3» und «9 Uhr», da Aufzugswelle und kleine Sekunde sich stets in einer Linie befinden. Das erste Modell mit Gelbgoldgehäuse und Mondphasenanzeige aus Goldfluss wurde unverändert in Kleinstserien bis Ende der 1990er-Jahre gebaut.
Die IWC Vintage Collection gibt es in den Modellen Platin, 18 Karat Weissgold, 18 Karat Roségold und Edelstahl.
Fliegeruhr Handaufzug
Referenz 3254
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Portugieser Handaufzug
Referenz 5445
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Ingenieur Automatic
Referenz 3233
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Aquatimer Automatic
Referenz 3231
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Da Vinci Automatic
Referenz 5461
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Portofino Handaufzug
Referenz 5448
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Der farblich abgesetzte Viertelbogen des aussen liegenden Tauchdrehringes gibt der 12 bar wasserdichten Aquatimer Chronograph ein markantes Gesicht. Er erscheint wie der ...
Diese Uhr aus der Schaffhauser Manufaktur schenkte C. G. Jung (1875–1961), der berühmte Begründer der analytischen Psychologie, seiner angebeteten Emma
IWC gehört zu den Premiummarken im internationalen Luxusuhrenmarkt und ist auf die Herstellung von hochwertigen Produkten in der Haute Horlogerie spezialisiert.