IWC setzt auf konsequenten Umweltschutz

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IWC ist Mitglied der internationalen Climate Group, einer unabhängigen, gemeinnützigen Organisation, die eng mit Regierungen und Wirtschaftsführern zusammenarbeitet, um intelligente Strategien und Technologien für die weltweite Reduktion der Treibhausgas-Emissionen zu entwickeln und eine saubere industrielle Revolution zu unterstützen.

Langfristig räumen wir folgenden Umweltschutzaspekten Priorität ein:

  • CO2-Emissionen: Wir wollen unsere CO2-Emissionen unter Berücksichtigung unserer Geschäftsentwicklung weiter reduzieren.
  • Wassernutzung und Verbrauch: Wir verwenden Grundwasser als nachhaltige Heizquelle und nutzen wenn möglich Abwasser und Regenwasser als alternative Wasserquelle.
  • Papier und Verpackungen: Wir wollen unseren Verbrauch an Papier und Verpackungen so niedrig wie möglich halten und einen nachhaltigen Umgang damit fördern.
  • Weniger Plastik: Wir haben uns zum Ziel gesetzt, wo immer möglich auf Plastik zu verzichten.

CO2-Emissionen

IWC Schaffhausen überwacht und verwaltet seine Treibhausgas-Emissionen nicht nur innerhalb unseres eigenen Geschäftsbetriebs, sondern auch entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette.

IWC Schaffhausen führt nicht nur Bau-, Wiederaufbau- und Modernisierungsarbeiten an ihren Produktionsstätten durch, sondern stellt auch die Einhaltung örtlicher Umweltbestimmungen sicher und sorgt dafür, dass Projekte so umweltverträglich wie möglich abgewickelt werden.

Zur Verbesserung der Kohlenstoffeffizienz unserer Aktivitäten haben wir folgende Projekte umgesetzt:

  • Die Wärmerückgewinnung von der Lüftungsanlage und von Druckluftkompressoren
  • Die Wärmeerzeugung durch Wärmepumpen
  • Der Bezug elektrischer Energie aus erneuerbarer Energie, aus in der Schweiz produzierter Wasserkraft
  • Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Einrichtungen von IWC Schaffhausen.
  • Das Ersetzen des zentralen Heizkessels zur Effizienzsteigerung
  • Das Ersetzen der Beleuchtung in Boutiquen und Shop-in-Shops mit energiesparenden Versionen

Emissionen, die nicht vermieden werden können, kompensiert IWC durch freiwillige Ausgleichszahlungen. Die erzeugten Mittel kommen Umweltprojekten in Entwicklungs- und Schwellenländern zugute. Dieses Engagement macht IWC zu einem Pionier der Branche im Bereich Umweltschutz. Seit 2007 ist IWC ausserdem als CO2-neutrales Unternehmen zertifiziert.

2014 kamen die Ausgleichszahlungen für CO2-Emissionen folgenden Projekten zugute:

  • Regenwaldprojekt auf der Insel Borneo, Malaysia: Im ostmalaysischen Bundesstaat Sabah liegt eine der letzten unberührten Gegenden der Insel Borneo. In der von Rodungen verwüsteten Region bietet der Dschungel einen Lebensraum und Rückzugsort für zahlreiche Arten, von denen einige vom Aussterben bedroht sind. Im Rahmen des Regenwaldprojekts werden einheimische Baumarten gepflanzt, zudem wird die Rodung verhindert und die regionale Biodiversität gestärkt. So schafft das Projekt einen attraktiven Lebensraum für viele einheimische Tiere. Zudem absorbieren Regenwälder einen grossen Teil des weltweiten CO2-Ausstosses.
  • Kleine Wasserkraftanlagen in Babilonia, Honduras: Honduras gehört zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas. Gleichzeitig verfügt das Land jedoch über einen grossen Reichtum an natürlichen Ressourcen. Deren Nutzung minimiert die Notwendigkeit des Imports fossiler Brennstoffe und trägt so zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit des Landes bei. Das Projekt sichert mit einem Laufwasserkraftwerk die Stromversorgung in dieser landwirtschaftlich geprägten Region. Zugleich wird die Elektrifizierung der umliegenden Dörfer gefördert, und für die regionale Bevölkerung werden dauerhaft Arbeitsplätze geschaffen. Darüber hinaus werden mehrere hundert Hektar Land mit einheimischen Baumarten wieder aufgeforstet.

Zudem halten wir unsere Mitarbeiter dazu an, individuelle Anstrengungen zur CO2-Reduktion zu unternehmen, indem wir ihnen finanzielle Anreize bieten und sie dazu ermutigen, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen und umweltfreundlichere Fahrzeuge zu kaufen.

Wassernutzung und Verbrauch

IWC Schaffhausen verwendet, wo immer möglich, Regenwasser anstelle von Hahnenwasser. Ausserdem versuchen wir, Grund- und Abwasser optimal zu nutzen und als alternative Energiequelle einzusetzen.

Das Regenwasser wird in Auffangbecken gesammelt und für sanitäre Anlagen genutzt. Dies spart 255.000 Liter kostbares Trinkwasser pro Jahr, und die aus Grund- und Abwasser gewonnene Energie belief sich im Geschäftsjahr 2014 (April 2013 bis März 2014) auf eine Million Kilowattstunden. Damit wurde fast ein Viertel des gesamten Energieverbrauchs unserer Niederlassungen in Schaffhausen und Neuhausen abgedeckt.

Papier und Verpackungen

IWC Schaffhausen bemüht sich, die Nutzung von Papier so stark wie möglich zu reduzieren und möglichst nachhaltig zu gestalten. So verwendet IWC grundsätzlich nur nachhaltige Papierprodukte für unsere gesamte interne und externe Kommunikation. Dies gilt auch für den IWC-Uhrenkatalog sowie für die Tragetaschen, Bedienungsanleitungen und für interne Dokumente.

Ebenso wichtig: Die Mitarbeiter werden dazu angehalten, überflüssige Ausdrucke und unökonomische Druckeinstellungen zu vermeiden.

Weniger Plastik

IWC initiatives for less plastic

IWC hat sich zum Ziel gesetzt, zum besseren Schutz der Umwelt wo immer möglich auf Plastik zu verzichten. Seit Jahren werden die angewandten Konzepte für Plastikabfälle immer wieder hinterfragt und mögliche Alternativen gesucht. So konnten Plastikbehälter zur Lagerung von Einzelteilen durch Gefässe aus anderen Materialien ersetzt und die Verwendung von Verpackungsfolien drastisch reduziert werden. Lässt sich die Verwendung von Plastik nicht umgehen, werden diese später wieder in ein synthetisches Öl umgewandelt.

Damit dieses Ziel erreicht werden kann, ist auch die Unterstützung durch die Mitarbeiter wichtig. Dafür startete IWC Anfang 2015 eine umfangreiche Kampagne mit dem Ziel, das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter zu erhöhen und konkret den Gebrauch von Einwegbehältern zu reduzieren. Zum Start der Initiative wurde ein eigens für diesen Zweck designtes Getränkeset an alle Mitarbeiter verteilt. Es besteht aus einer Trinkflasche aus Glas und einer Tasse aus Keramik, beide zu 100 Prozent recycelbar.