Klassische Überflieger

Die neue Fliegeruhren-Classics-Kollektion

Datum — 16. Januar 2012

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—Die Classics-Kollektion erscheint im authentischen Cockpitdesign

Seit mehr als siebzig Jahren konstruiert IWC Schaffhausen professionelle Zeitmesser für Piloten und Flugreisende. Die Classics-Kollektion der IWC-Fliegeruhren erscheint 2012 mit fünf Zeitmessern im authentischen Cockpitdesign. Zeitlos aktuell bleiben die Grundwerte der Klassiker: Funktionalität, Präzision und Zuverlässigkeit.

1936 stellte die Schaffhauser Manufaktur ihre erste IWC-Spezialuhr für Flieger vor. Sie verfügte bereits über stabiles Glas, eine Drehlünette mit Registrierzeiger für Kurzzeitablesung, eine antimagnetische Gangpartie sowie stark kontrastierende, nachleuchtende Zeiger und Zahlen. 1940 folgte die Grosse Fliegeruhr mit Originaltaschenuhrwerk und grosser Zentrumsekunde mit Stoppvorrichtung. Das machte die Grosse Fliegeruhr bei Piloten und Navigatoren besonders begehrt, denn so konnten sie ihre Uhren sekundengenau synchronisieren. Mit einem Gehäusedurchmesser von 55 Millimetern ist sie die voluminöseste je bei IWC gebaute Armbanduhr. Zur berühmtesten IWC-Fliegeruhr avancierte die ab 1948 gebaute Mark 11 mit dem Handaufzugkaliber 89. Als eine der ersten Uhren überhaupt erfüllte sie das Anforderungsprofil für professionelle Fliegeruhren. Ihr Werk war mit einem zusätzlichen Weicheisen-Innengehäuse ummantelt, um die Mechanik vor Magnetfeldern zu schützen.

Zeitlos aktuell bleiben die Grundwerte der Klassiker: Funktionalität, Präzision und Zuverlässigkeit

Der Mythos lebt weiter
Die IWC-Zeitmesser der 1930er- und 1940er-Jahre begründeten einen Mythos, der in der aktuellen Fliegeruhren-Kollektion weiterlebt. Sie umfasst die Grosse Fliegeruhr, die Fliegeruhr Mark XVII, die Fliegeruhr Doppelchronograph, die Fliegeruhr Chronograph und die Fliegeruhr Worldtimer. Die auffälligste Designänderung gegenüber den Vorgängern – mit Ausnahme der Grossen Fliegeruhr – ist das einheitliche vertikale Dreifachdatum bei «3 Uhr» mit dem signalroten Markierungsdreieck. Seine Form erinnert an den Höhenmesser historischer Flugzeugcockpits und betont noch stärker den Instrumentenlook. Die Grosse Fliegeruhr startet in bewährtem Design und mit dem hocheffizienten IWC-Manufaktur-Kaliber 51111 ins Uhrenjahr 2012. Die Fliegeruhr Mark XVII hat gegenüber ihrer Vorgängerin Mark XVI 2 Millimeter an Durchmesser zugelegt und kommt neu auf 41 Millimeter. Das Zifferblatt der Fliegeruhr Doppelchronograph erscheint durch neue rote Elemente noch attraktiver und gewinnt durch den auf 46 Millimeter gewachsenen Gehäusedurchmesser an Ablesbarkeit. Das Edelstahlgehäuse der Fliegeruhr Chronograph ist moderat um einen auf jetzt 43 Millimeter gewachsen. Die Fliegeruhr Worldtimer ermöglicht dank des 24-Stunden-Rings das komfortable Ablesen aller 24 Zeitzonen inklusive der koordinierten Weltzeit (UTC). Der Städtering nennt 23 Ortsnamen rund um den Globus, die jeweils stellvertretend für eine Zeitzone stehen. Das Zifferblatt zeigt weiterhin die Ortszeit an. Sie lässt sich in Stundenschritten vor- und rückwärtsstellen – auch über die Datumsgrenze hinweg.

Fliegeruhr Worldtimer

—Referenz 3262

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—Das funktional gestaltete Cockpit der Ju 52 inspirierte den Instrumentenlook der IWC-Fliegeruhren

Die neuen Metallarmbänder für die Fliegeruhr Mark XVII sowie für die Fliegeruhr Chronograph verfügen über einen Feineinstellverschluss. Mit ihm lässt sich das Armband einfach, schnell und präzise an das Handgelenk anpassen. So können Schwankungen des Handgelenkumfangs, etwa bei wechselnden Aussentemperaturen, jederzeit ohne Werkzeug ausgeglichen werden. Zum Verlängern des Armbandes genügt ein Druck auf die IWC-Taste in der Faltschliesse, dann lässt sich das Band in sechs Stufen bis 6 Millimeter auseinanderziehen. Zum Verkürzen wird das Armband auf die passende Länge zusammengeschoben. Das Design der Dorn- und Faltschliessen wurde etwas markanter gestaltet, um sie optisch an die grösseren Gehäusedurchmesser anzupassen.

Weitere Informationen
IWC Schaffhausen
Nicole Bänninger
Department Manager Public Relations
Tel. +41 (0)52 635 69 29
E-mail nicole.baenninger@iwc.com

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