Eleganz trifft Finesse

Portofino Handaufzug Acht Tage

Datum — 16. Januar 2011

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—Die Portofino Handaufzug Acht Tage (Ref. 5101) krönt die über 25-jährige Tradition dieser Uhrenfamilie. Das neue Manufakturkaliber 59210 punktet mit einer Gangreserve von acht Tagen

Mit der Portofino Handaufzug Acht Tage knüpft IWC Schaffhausen nahtlos an die rund 25-jährige Tradition dieser Uhrenfamilie an. Als die erste Portofino-Uhr im Jahr 1984 von Schaffhausen die Welt eroberte, war sie eine gelungene Kombination aus schlichter Eleganz und feiner Mechanik. Sie war, ist und bleibt ein Fall für Geniesser. Das gilt in besonderem Masse für das neue Flaggschiff der Portofino-Familie, das darüber hinaus auch die Liebhaber komplexer Funktionalität zu begeistern vermag. Schliesslich tickt im eleganten runden Gehäuse das neue Manufakturkaliber 59210, das nach modernsten Methoden konstruiert wurde, ohne die Schaffhauser Uhrmachertradition aus dem Auge zu verlieren.

Die Portofino-Uhrenfamilie repräsentiert seit mehr als einem Vierteljahrhundert die klassische Armbanduhr, in deren Konstruktion die ganze Erfahrung der IWC-Ingenieure einfliesst. Dies gilt besonders für die neue Portofino Handaufzug Acht Tage, die aufgrund ihrer Eleganz und technischen Finesse zum Flaggschiff der Portofino-Familie avanciert. Sie zeigt mit 45 Millimetern Gehäusedurchmesser optische Präsenz, wirkt aber dank der schlichten, runden Form dennoch angenehm zurückhaltend. Connaisseurs, die das Schöne geniessen und technische Finesse zu schätzen wissen, werden die Portofino Handaufzug Acht Tage lieben.

In der Portofino Handaufzug Acht Tage tickt das neu entwickelte Manufakturwerk aus der Kaliberfamilie 50000

Portofino Handaufzug Acht Tage

Der laute Auftritt ist nicht Sache des Primus inter Pares in dieser Uhrenfamilie – die Portofino Handaufzug Acht Tage glänzt mit inneren Werten und technischer Souveränität. In ihr tickt das neu entwickelte Manufakturwerk aus der Kaliberfamilie 50000 mit stolzen 37,8 Millimetern Durchmesser. Das Kaliber 59210 entspricht in der Dimension einem Taschenuhrwerk, seine Konstruktion ist aber ungleich moderner. Das verspricht ein hohes Mass an Robustheit und Zuverlässigkeit, um alle Ansprüche der Uhrenliebhaber im 21. Jahrhundert zu erfüllen. Trotz ihrer unbestrittenen Eleganz ist die Portofino Handaufzug Acht Tage eine durch und durch alltagstaugliche Uhr. Das hat sie bereits bei den umfangreichen Härtetests in den IWC-Testlabors bewiesen.

Der Grösse des Uhrwerks entsprechend haben die IWC-Ingenieure dem Kaliber 59210 ein üppig dimensioniertes Federhaus spendiert, das dem neuesten Portofino-Modell mit Handaufzug grosse Ausdauer verleiht: Es ist in der Lage, Kraft für über neun Tage zu speichern. Das nutzen die Konstrukteure aber nicht aus, sondern stoppen das Uhrwerk über ein Getriebe nach exakt 192 Stunden – das sind genau acht Tage. Der Stopp schon vor Ablauf der gesamten Federkraft dient dazu, das schwächere Enddrehmoment der Zugfeder auszuschalten. So wird eine gleichmässige Präzision über die gesamte Gangdauer erreicht. Wie lange es noch dauert, bis der Besitzer seiner Uhr über den Kronenaufzug neue Energie zuführen muss, lässt sich an der Gangreserveanzeige auf dem Zifferblatt ablesen. Wer also seine Portofino Handaufzug Acht Tage einmal pro Woche beim Sonntagsfrühstück aufzieht, ist auf jeden Fall immer auf der sicheren Seite.

Die starke Zugfeder ist nur eines der konstruktiven Elemente, das für einen präzisen Gang sorgt. In diesem neuen Uhrwerk findet auch eine rückerlose Unruh Platz, die über vier goldene Regulierschrauben auf der Unruh feinreguliert wird. Sie schwingt, wie bei modernen Uhrwerken üblich, mit einer Frequenz von 4 Hertz bzw. 28 800 Halbschwingungen pro Stunde. Das unterstützt die hohe Ganggenauigkeit ebenso wie die nach alter Uhrmachertradition gebogene Breguet-Spirale.

Zum Ausdruck kommt die moderne Werkkonstruktion auch durch ein entsprechendes Design: Die Rückseite des Uhrwerks wird von zwei grossen Brücken dominiert, die bis auf die Unruh das gesamte Uhrwerk abdecken. Die obere Brücke lagert Federhaus, Differenzial sowie den Aufzugsmechanismus, die untere Brücke die Gangreserveanzeige; ausserdem überdeckt sie auch noch die darunterliegende Räderwerkbrücke. Alle Brücken und Kloben sind feinstveredelt mit Genfer Streifen oder Perlage. Im Zentrum prangt die Gravur «Probus Scafusia» – «Bewährtes aus Schaffhausen».

Den klassischen Portofino-Stil pflegen die IWC-Designer nicht nur beim kreisrunden Gehäuse und seinen geschwungenen Bandanstössen, sondern auch bei der Zifferblattgestaltung: Die Platzierung der Anzeigen – kleine Sekunde bei «6 Uhr», Datum bei «3 Uhr» und Gangreserve zwischen «8» und «9 Uhr» – sorgt für ein ausgewogenes Zifferblattbild. Stunden und Minuten werden von Feuille-Zeigern angezeigt, die über aufgesetzte, massive Indizes und die römische Ziffer XII hinwegstreichen. Die rotgoldene Portofino Handaufzug Acht Tage ist mit einem ardoisefarbenen Zifferblatt und Indizes aus ebenfalls massivem Rotgold versehen. Sie ist auch im schlichten Edelstahlgehäuse erhältlich – mit einem argentéfarbenen Zifferblatt mit rosévergoldeten Indizes oder mit einem schwarzen Zifferblatt mit rhodinierten Indizes.

Alle Varianten werden von einzigartigen hell- oder dunkelbraunen Alligatorlederarmbändern der renommierten italienischen Schuhmanufaktur Santoni am Handgelenk gehalten. Die Armbänder sind serienmässig mit Stiftschliessen ausgestattet. Optional sind die Lederarmbänder auch mit Faltschliessen erhältlich.

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