Datum — 16. Januar 2011
Passt ein Chronograph in eine Uhrenfamilie, die sich ganz der Schlichtheit verschrieben hat? Sicher, wenn die Elemente der Additionszeitmessung so gekonnt integriert werden wie bei der Portofino Chronograph. Die gelungene Kombination aus Eleganz und Dynamik erinnert an Sportwagen aus den 1960er-Jahren oder an die schnittigen italienischen Motorboote, die bis heute das Auge des Betrachters mit ihrem zeitlosen Stil erfreuen.
Ab und zu die Zeit anhalten – das wünschen sich nicht wenige Menschen. Auch die Freunde der Portofino-Uhrenfamilie. Für diese und alle anderen Liebhaber sportlicher Eleganz hat IWC Schaffhausen im Jahr 2007 die Portofino Chronograph lanciert. Sie trägt ihre Sportlichkeit nicht zur Schau wie ein Auto mit überbreiten Reifen und grossen Spoilern. Bei ihr dominiert der aufregende, aber unaufdringliche Auftritt italienischer Sportwagen aus den 1960er-Jahren. Die Anzeigen und Bedienelemente der Zeitmessung sind so gekonnt integriert, dass sie die klassische Formensprache der Portofino Chronograph unterstreichen.
Im Jahr 2011 wirkt die Portofino Chronograph noch ausgewogener und filigraner. Der Durchmesser stieg sehr moderat um einen auf 42 Millimeter, die rundere Gehäusekontur und die sanft geschwungenen Bandanstösse schmeicheln dem Auge. Dazu gesellen sich schlanke Chronographendrücker mit markanten Köpfen, die in dieser Form auch im Cockpit eines italienischen Sportwagens zu finden sein könnten.
Ebenso zurückhaltend, aber funktionell wirkt auch das Zifferblatt des Chronographen. Die Anzeigen der Additionszeitmessung sind in senkrechter Linie angeordnet, der 30-Minuten-Zähler bei «12 Uhr», der 12-Stunden-Zähler bei «6 Uhr». Als kleine optische Extravaganz erlauben sich die IWC-Designer, die Ziffer 30 im Minutenzähler sowie die 12 im Stunden- zähler rot hervorzuheben. Dagegen ist die kleine Sekunde bei «9 Uhr» ausgesprochen zurückgenommen und wirkt so als eleganter Gegenpol zur gegenüberliegenden Anzeige von Wochentag und Datum. Diese Anzeigen sind farblich an die jeweilige Zifferblattfarbe angepasst. Zur Auswahl stehen ein argentéfarbenes und ein schwarzes Zifferblatt. Die applizierten römischen Ziffern und Indizes wirken zum Greifen nah, auch dank des beidseitig entspiegelten, gewölbten Saphirglases. Angetrieben wird die Portofino Chronograph vom bewährten Kaliber 79320 mit 44 Stunden Gangreserve und einem Automatikaufzug
mit kugelgelagertem Rotor.
Für die Portofino Chronograph stehen neben den klassischen Alligatorlederarmbändern auch die kühlen, aber anschmiegsamen Milanaise-Armbänder zur Wahl, die den eleganten Charakter der Portofino Chronograph zusätzlich unterstreichen. Diese neuen Armbänder können in drei verschiedenen Längen bestellt werden und lassen sich in Schritten von 5 Millimetern perfekt an jedes Handgelenk anpassen.
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In einem einzigartigen Ambiente und im Beisein zahlreicher Gäste, darunter die Schauspieler Robert De Niro, Eric Dane und Jean Reno sowie Model Karolina Kurkova, hat die Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen gestern ihre Partnerschaft mit dem Tribeca Film Festival® gefeiert. Mit dem exklusiven Dinner, das unter dem Motto «For the Love of Cinema» stand, unterstrich IWC ihre Leidenschaft für das Filmschaffen und die Förderung von Filmprojekten. Neben der Verleihung des IWC Filmmaker Awards gehörte das Privatkonzert von Aloe Blacc zu den Highlights des Abends. Artikel lesen
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Die Portugieser-Kollektion der Schweizer Uhrenmanufaktur IWC Schaffhausen besteht aus feinmechanischen Meisterwerken, die Uhrenliebhaber in aller Welt seit über siebzig Jahren begeistern und die lange Historie der mechanischen Zeitmessung repräsentieren. Zwei neue Modelle erweitern nun diese erfolgreiche Uhrenfamilie von IWC auf stilvolle und elegante Weise: die Portugieser Chronograph Classic und die Portugieser Tourbillon Handaufzug. Artikel lesen