Datum — 21. Januar 2013
Schaffhausen und Mercedes-AMG sind seit 2004 partnerschaftlich verbunden. AMG-Fahrzeuge und die Ingenieur-Uhren von IWC begeistern Technik-Enthusiasten mit Präzision, Effizienz und Manufakturqualität. 2013 widmet die Uhrenmanufaktur der langjährigen Kooperation die Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic.
Mercedes-AMG, die High-Performance-Marke von Mercedes-Benz mit Sitz in Affalterbach (DE), produziert die leistungsstärksten Serienmodelle im Fahrzeugprogramm. Mit der vom Motorsport inspirierten «Black Series» krönt AMG in unregelmässigen Abständen seine Modellreihen. Formel 1™-Fans kennen Mercedes-AMG auch durch den Official-F1™-Safety-Car, der seit 1996 auf den Rennstrecken rund um den Globus für Sicherheit sorgt. Trotz Rennstreckeneignung zeichnet sich ein «Black Series»- Fahrzeug von AMG durch all jene typischen Eigenschaften aus, die einen echten Mercedes-Benz kennzeichnen: Alltagstauglichkeit, Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität. Es sind dieselben Attribute, die den neuen IWC-Zeitmesser Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic (Ref. IW322503, IW322504) charakterisieren. Dies ist kein Zufall, eint doch die Ingenieure und Techniker in Schaffhausen und Affalterbach die gemeinsame Passion für handgemachte Präzisionstechnik auf Spitzenniveau.
Als Tribut an ihren Namensgeber haben die IWC-Designer die Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic in Szene gesetzt. Eine der beiden Varianten der Uhr ist bis auf die weissen Zeiger und Indizes komplett in elegantem Schwarz gehalten. Doch auch die «Black Series»-Boliden der Motorenschmiede werden nicht nur in Schwarz hergestellt, weshalb die zweite Variante ein braunes Zifferblatt, beige Zeiger und Appliken sowie ein Kautschukarmband mit braunem Alligatorlederinlay aufweist. Das puristische Design der Drei-Zeiger-Uhr ist Ausdruck der gemeinsamen Philosophie von IWC und Mercedes-AMG: kompromisslose Leistung und Funktionalität ohne Spielereien. Das reizvolle Wechselspiel der Oberflächen – mal hochglänzend wie Pianolack, mal seidenmatt – macht den Zeitmesser zu einem ebenso attraktiven wie hochwertigen Blickfang. Klare, sorgfältig aufeinander abgestimmte Konturen unterstreichen den sportlichen Chic der Uhr.
Inspiriert von den Hochleistungs-Keramikbremsscheiben, die in Premium-AMG-Fahrzeugen zum Einsatz kommen, besteht das 12 bar wasserdichte Gehäuse der Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic inklusive Lünette, Krone und massiven Kronenschutzes aus schwarzem Zirkonoxid. IWC entdeckte die Hochleistungskeramik bereits 1986 für die Uhrenbranche und verfügt über das notwendige technologische Know-how für die Bearbeitung dieses extrem harten Werkstoffes. Aufgrund seiner Mohshärte von 8 kann das Rohgehäuse nur mit Diamantwerkzeugen (Mohshärte von 10) weiterbearbeitet werden. Zirkonoxid ist sehr widerstandsfähig gegen Verkratzen, hautfreundlich, hitze- und korrosionsbeständig, zudem 30 Prozent leichter als Stahl – und somit für Uhrengehäuse bestens geeignet.
Das puristische Design der Drei-Zeiger-Uhr ist Ausdruck der gemeinsamen Philosophie von IWC und Mercedes-AMG: kompromisslose Leistung und Funktionalität ohne Spielereien.
Zehn Titanschrauben mit markanten Keramikschraubenköpfen halten von zwei Seiten das Gehäusesystem zusammen und verweisen so auf die DNA der modernen Ingenieur-Uhren. Denn zu den fünf ursprünglichen Lünettenbohrungen wurde der weltbekannte Uhrendesigner Gérald Genta durch Taucherhelme inspiriert, die durch Schrauben mit dem Taucheranzug verbunden waren. Mitte der 1970er-Jahre entwarf er für IWC die legendäre Ingenieur SL, deren technisch anmutende Formensprache der Ingenieur-Uhrenfamilie ihr Gesicht verlieh und sie bis heute prägt.
Ähnlich wie ein AMG-Mercedes-Fahrzeug, das sich auf der Rennstrecke ebenso zu Hause fühlt wie auf der Strasse, ist die Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic für die Dauerbelastungen im Alltag und für Extremsituationen bestens geeignet. Das liegt nicht zuletzt am Manufakturwerk Kaliber 80110, einem der robustesten Antriebe aus dem Hause IWC Schaffhausen. Es verfügt über einen integrierten Schockabsorber zum wirksamen Schutz der Schwungmasselagerung vor Vibrationen und Schlägen. Bevor ein IWC-Uhrwerk das Prädikat «stossgesichert» verliehen bekommt, wird es einem Crashprogramm mit wochenlanger Dauerbelastung unterzogen, bei dem Kräfte bis 5000 g (g = Messeinheit für Erdbeschleunigung) auf alle Teile einwirken. Gegen die atemberaubende Beschleunigung des aktuellen SLS AMG Coupé Black Series – von 0 auf 100 km/h in 3,6 Sekunden – ist die Uhr somit bestens gewappnet.
Ein Blick durch den Saphirglas-Sichtboden auf den feinmechanischen «Hochleistungsmotor» offenbart den kraftvollen Pellaton-Antrieb mit 44 Stunden Gangreserve und die geschwärzte Schwungmasse, die den technischen Look der Uhr unterstreicht. Brücken und Teile der Werkplatte sind mit Genfer Streifenschliff und Perlage verziert. Das Kautschukarmband mit Kalbsleder- bzw. Alligatorlederinlay verbindet die gewünschte Optik mit den angenehmen Trageigenschaften und der Haltbarkeit von widerstandsfähigem Kautschuk.
Weitere Informationen
IWC Schaffhausen
Uwe Liebminger
Department Manager Public Relations
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