Gepflegter mediterraner Lebensstil

Die neue Portofino-Kollektion von IWC verbindet extravagante Schönheit und schlichte Eleganz

Datum — 17. Januar 2011

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—Für alle Liebhaber der sportlichen Eleganz hat IWC Schaffhausen die Portofino Chronograph (Ref. 3910) lanciert. Ebenso zurückhaltend wie funktionell integrieren sich die Anzeigen und Bedienelemente in diesen dynamischen Zeitmesser

Seit mehr als einem Vierteljahrhundert ist die Portofino-Uhrenfamilie aus der Kollektion von IWC Schaffhausen nicht mehr wegzudenken. Sie ist nicht nur das Eingangstor zur Welt der exklusiven IWC-Uhren, sondern auch das Ideal einer klassischen Armbanduhr für Menschen mit Stil. So wie das malerische Hafenstädtchen Portofino für das Dolce Vita der 1960er-Jahre steht, verkörpern Portofino-Uhren extravagante Schönheit und schlichte Eleganz.

Portofino zieht an: Musiker und Millionäre, Schauspieler und Schöngeister. Schon in den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhun-
derts, als elegante Herrenuhren aus Schaffhausen bereits weltweit Furore machten, genossen Persönlichkeiten wie die Operndiva Maria Callas oder die Filmstars Ingrid Bergman und Clark Gable die natürliche Schönheit der kleinen Hafenstadt. In den Sechzigern gewährte Portofino Elizabeth Taylor und Richard Burton Entspannung während ihrer Drehpausen zu «Cleopatra» in Rom. Auch die einstige amerikanische Präsidentengattin Jackie Kennedy fühlte sich damals auf der Halbinsel an der ligurischen Küste wohl. Die Kombination aus landschaftlicher Schönheit und mediterranem Lebensgefühl macht Portofino bis heute zum Magneten für Menschen mit Sinn für das Schöne. Kein Wunder also, dass sich zahlreiche prominente Friends of the Brand freuten, als IWC und der legendäre Fotograf Peter Lindbergh im Sommer 2010 zum Fotoshooting nach Portofino luden. Das Ergebnis der aufwendigen Fotoproduktion, bei der Lindbergh mit den prominenten Persönlich-
keiten das Lebensgefühl der Sechziger inszenierte, wird im Rahmen einer aussergewöhnlichen Ausstellung zu sehen sein, die im Portofino-Jahr rund um die Welt geht und in den wichtigsten Metropolen haltmacht.

Dabei verband sie in perfekter Art und Weise extravagante Schönheit und schlichte Eleganz

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Portofino Chronograph

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Das malerische Hafenstädtchen ist also nicht ohne Grund Namenspate für eine Uhrenfamilie, die aus der Kollektion von IWC Schaffhausen nicht mehr wegzudenken ist. Als 1984 die erste Portofino-Uhr von Schaffhausen die Welt eroberte, war dies das Ergebnis eines geglückten Brückenschlags von der Taschenuhr zur Armbanduhr. Dabei verband sie in perfekter Art und Weise extravagante Schönheit und schlichte Eleganz – anders gesagt: gepflegter mediterraner Lebensstil.

Die Ur-Portofino mit Mondphasenanzeige (Ref. 5251), angetrieben vom flachen Taschenuhrkaliber 9521, erschien mit einem Durchmesser von 46 Millimetern sehr präsent. Dennoch war ihr Auftritt angenehm unaufgeregt, das Design reduziert und aufgeräumt. Dieser Stil geht auf die klassischen Herrenuhren von IWC zurück, wie sie schon in den Fünfzigerjahren überaus populär waren und später unter dem Namen Portofino ihren Erfolgskurs fortsetzten. Seit 1984 baut IWC Schaffhausen ohne Unterbrechung Portofino-Uhren und modifizierte ihre Form stets höchst massvoll. Die Verwandtschaftsverhältnisse sind immer eindeutig, wie es auch die Portofino Handaufzug aus dem Jahr 1993 zeigt. Der anhaltende Erfolg dieser Uhrenfamilie ist ein Beleg dafür, dass zurückhaltend gestaltete Uhren mit klassischen Formen und jenseits aller schnelllebigen Modetrends immer geliebt werden.

Das gilt auch für die neue Portofino-Kollektion, die IWC Schaffhausen 2011 lancierte und die aus drei Modellen mit höchst eigenem Charakter besteht.

—Die Portofino Automatic (Ref. 3565) von IWC Schaffhausen fasziniert mit schlichter Eleganz und Anmut

Die dezenteste Form, eine IWC zu tragen, ist die Portofino Automatic (Ref. 3565). Mit ihrem zeitlosen Äusseren und ihrer zuverlässigen Mechanik schafft sie es seit vielen Jahren, die Herzen vieler Uhrenfreunde zu erobern. Stunden, Minuten, Sekunden und eine dezente Datumsanzeige, alles angetrieben von einem soliden mechanischen Automatikwerk – mehr braucht die Uhr gewordene Schlichtheit nicht. Und vermutlich ist es genau dieser Ausdruck von Understatement, der sie über die Jahrzehnte zum stillen Star hat reifen lassen. Der Klassiker zeigt sich im Portofino-Jahr 2011 nun im zeitgemässen 40-Millimeter-Gehäuse, das die Uhr dank einer sorgfältigen Überarbeitung des Designs noch schlanker wirken lässt. Ihre nach wie vor klassische Form erinnert an IWC-Modelle aus den Sechzigerjahren, ohne dabei eine Retrouhr zu sein. Dezenten Luxus vermittelt die Portofino Automatic in Rotgold mit argentéfarbenem Zifferblatt. Natürlich gibt es die Uhr auch in Edelstahl, wahlweise mit argentéfarbenem oder schwarzem Zifferblatt.

Die Portofino Chronograph (Ref. 3910) ist ein Musterbeispiel für gelungenes Design. Die Elemente der Additionszeitmessung sind so gekonnt integriert, dass die Portofino-typische Schlichtheit gewahrt bleibt. Die Portofino Chronograph trägt ihre Sportlichkeit nicht zur Schau wie ein Auto mit überbreiten Reifen und grossen Spoilern. Bei ihr dominiert eher der aufregende, aber unaufdringliche Auftritt italienischer Sportwagen aus den 1960er-Jahren. Im Jahr 2011 wirkt die Portofino Chronograph noch ausgewogener und filigraner. Der Durchmesser stieg sehr moderat um einen auf 42 Millimeter, die rundere Gehäusekontur und die sanft geschwungenen Bandanstösse schmeicheln dem Auge. Dazu gesellen sich schlanke Chronographendrücker mit markanten Köpfen, die in dieser Form auch im Cockpit eines italienischen Sportwagens zu finden sein könnten. Ebenso zurückhaltend, aber funktionell wirkt auch das Zifferblatt des Chronographen. Zu den Anzeigen der Additionszeit-
messung gesellt sich eine kleine Sekunde bei «9 Uhr», die als eleganter Gegenpol zur gegenüberliegenden Anzeige von Wochentag und Datum wirkt. Diese Anzeigen sind farblich angepasst an die jeweilige Zifferblattfarbe. Zur Auswahl stehen ein argentéfarbenes oder ein schwarzes Zifferblatt in einem Edelstahlgehäuse. Angetrieben wird die Portofino Chronograph vom bewährten Kaliber 79320 mit 44 Stunden Gangreserve und einem Automatikaufzug mit kugelgelagertem Rotor.

Sowohl die Portofino Automatic als auch die Portofino Chronograph lassen sich durch die Wahl des Bandes individualisieren. IWC bietet wieder die in den 1960er-Jahren überaus beliebten Milanaise-Armbänder an. Sie wurden, wie der Name schon sagt, in Mailand erfunden und passen somit perfekt zu Uhren, die den italienischen Lebensstil pflegen. Als Milanaise-Armbänder bezeichnet man feine, aus Draht dicht gewebte Metallbänder, die einerseits sehr robust sind, sich andererseits aber durch ihre Anschmiegsamkeit ans Handgelenk auszeichnen. Früher wurden diese Bänder direkt an das Gehäuse angelötet, im Portofino-Jahr 2011 jedoch sind die Milanaise- wie auch die feinen Lederarmbänder durch Bandstege mit der Uhr verbunden. Die Milanaise-Armbänder sind übrigens in drei verschiedenen Längen verfügbar und können in Schritten von 5 Millimetern perfekt auf das Handgelenk des Trägers angepasst werden.

—Milanaise-Armbänder sind extrem robust und bequem am Handgelenk zu tragen

Portofino Automatic
—Portofino Handaufzug Acht Tage (Ref. 5101) heisst das neue Flaggschiff der sorgfältig überarbeiteten Uhrenfamilie von IWC Schaffhausen. Das neu entwickelte Manufakturwerk Kaliber 59210 hat seine Wurzeln in der berühmten Kaliberfamilie 50000
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—Edle Patina und ein schöner Farbverlauf sind die Markenzeichen der Lederwaren von Santoni

SANTONI ERLEBEN - DIE STORY

Die Portofino Handaufzug Acht Tage (Ref. 5101) avanciert insbesondere aufgrund ihrer technischen Finesse zum Flaggschiff der Portofino-Familie. Statt zu protzen, punktet sie mit inneren Werten: In ihr tickt das neue Manufakturwerk aus der Kaliberfamilie 50000. Das Kaliber 59210 entspricht mit 37,8 Millimetern Durchmesser einem Taschenuhrwerk, seine Konstruktion ist aber ungleich moderner. Das zeitgemässe Uhrwerksdesign mit grossen Brücken und Platinen verspricht ein hohes Mass an Robustheit und Zuverlässigkeit, um die Ansprüche der Uhrenliebhaber im 21. Jahrhundert zu erfüllen. Trotz ihrer unbestrittenen Eleganz ist die Portofino Handaufzug Acht Tage eine durch und durch alltagstaugliche Uhr, nicht zuletzt aufgrund ihrer grossen Ausdauer: Genau 192 Stunden – das sind acht Tage – läuft die Uhr ohne jedes Zutun. Wie lange es noch dauert, bis der Besitzer seiner Uhr über den Kronenaufzug neue Energie zuführen muss, lässt sich an der Gangreserveanzeige auf dem Zifferblatt ablesen. Den klassischen Portofino-Stil pflegen die IWC-Designer nicht nur beim kreisrunden Gehäuse und seinen geschwungenen Bandanstössen, sondern auch bei der Zifferblattgestaltung: Die Platzierung der Anzeigen – kleine Sekunde bei «6 Uhr», Datum bei «3 Uhr» und die Gangreserve zwischen «8» und «9 Uhr» – sorgt für ein ausgewogenes Zifferblattbild. Die rotgoldene Portofino Handaufzug Acht Tage ist mit einem ardoisefarbenen Zifferblatt und Indizes aus massivem Rotgold versehen. Dazu werden zwei Stahlvarianten angeboten– mit einem schwarzen und einem argentéfarbenen Zifferblatt.

Diese Technik lässt Leder so aussehen, als ob es schon ein paar Jahre gepflegten Genuss hinter sich hätte

Lederarmbänder des italienischen Edelschuhherstellers Santoni unterstreichen den Charakter italienischer Leichtigkeit, der die Portofino-Kollektion prägt. Die Portofino Handaufzug Acht Tage aus der neuen Kollektion wird von diesen einzigartigen Bändern am Handgelenk gehalten, die in zwei verschiedenen Brauntönen und in Schwarz erhältlich sind. Die renommierte italienische Schuhmarke verleiht einigen ihrer eleganten Herrenschuhe durch ein aufwendiges Verfahren schon in der Manufaktur eine gewisse Patina. Diese Technik lässt Leder so aussehen, als ob es schon ein paar Jahre gepflegten Genuss hinter sich hätte, tatsächlich ist es aber vollkommen neuwertig. Genau dies trifft auch auf die exklusiv für IWC gefertigten Armbänder von Santoni zu, die neben dem charakteristischen Farbverlauf auch durch das Santoni-typische orangefarbene Lederfutter zu erkennen sind. Edle italienische Bänder an edlen Uhren, die für italienisches Dolce Vita stehen – eine gelungene Partnerschaft. Zumal Giuseppe Santoni, der das Unternehmen in zweiter Generation führt, ein längjähriger Fan und Sammler von IWC-Uhren ist.

 
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