PERFORMANCE ENGINEERING FÜRS HANDGELENK

DIE NEUEN INGENIEUR-UHREN VON IWC SCHAFFHAUSEN

Datum — 21. Januar 2013

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F1
—IWC Schaffhausen und das MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team teilen dieselbe Leidenschaft für Präzisionstechnik.

Die komplett überarbeitete Ingenieur-Uhrenkollektion 2013 von IWC Schaffhausen steht ganz im Zeichen der neuen Partnerschaft mit dem MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team. Die Uhrenmanufaktur agiert für die nächsten drei Jahre als Official Engineering Partner des Mercedes-Benz-Werksteams. Für die neue Kollektion liessen sich die Designer und Konstrukteure der IWC von der Formel 1™ inspirieren. Typische Rennsportmaterialien wie Carbonfasern, Keramik und Titan prägen eine neue Designlinie innerhalb der Ingenieur-Uhrenfamilie. Die technologisch anspruchsvolleVerarbeitung unterstreicht den Ruf von IWC Schaffhausen als Unternehmen, das seit mehr als 140 Jahren Zeitmesser von höchster Güte herstellt.

Georges Kern, CEO von IWC Schaffhausen, kommentiert die globale Partnerschaft mit dem MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team wie folgt: «Die Ingenieure unserer beiden Unternehmen haben viele Gemeinsamkeiten.
Sie teilen dieselbe Leidenschaft für Präzisionstechnik und Innovation. Sie sind die Helden hinter den Kulissen, die mit Hightech und Handarbeit die Grundlagen für den Erfolg legen. Und sie loten mit Pioniergeist und handwerklichem Können die Grenzen der Mechanik aus und definieren die Leistungsfähigkeit von Präzisionstechnik immer wieder neu. Dieses unermüdliche Streben nach Perfektion wird von beiden Unternehmen als ‹Performance Engineering› bezeichnet.»

Die Zusammenarbeit von IWC und Mercedes-Benz reicht zurück bis in den Oktober 2004, als die Schaffhauser Uhrenmanufaktur die Partnerschaft mit AMG, der Performance- Marke des Automobilherstellers, bekannt gab. Im folgenden Jahr brachte IWC erstmals zwei Ingenieur-Modelle exklusiv unter dem Namen AMG heraus. Diese langjährige und erfolgreiche Partnerschaft wird nun auf den Formel 1™-Rennsport ausgeweitet. Als Zeichen für die gemeinsame Basis ihrer Arbeit spannen IWC Schaffhausen und das MERCEDES AMG PETRONAS Formula One™ Team zusammen und bündeln ihre Kräfte in einer neuen Kooperation. «Wir freuen uns, die nächsten drei Jahre an der Seite eines Partners zu agieren, der dieselben Werte vertritt wie wir», erläutert Karoline Huber, Director of Marketing & Communications. «Die Formel 1™ passt nicht nur perfekt zur zentralen Botschaft von IWC – ‹Engineered for men› –, sie bietet mit ihren technischen Herausforderungen, den emotionalen Momenten und dem spannenden Wettkampf gegen die Zeit auch ein authentisches Umfeld, um die packenden Geschichten rund um die Ingenieur-Uhren zu erzählen.» Nicht nur der hochtechnisierte, moderne Rennsport hat IWC zu neuen Uhrenkreationen beflügelt, auch die historischen Wurzeln des Motorsports inspirierten die Schaffhauser Manufaktur zu einer speziellen Hommage. In den 1930er- Jahren und 1954/55 dominierten die Silberpfeile von Mercedes-Benz die internationalen Autorennen. Deshalb widmet IWC diesen legendären Mercedes-Rennwagen die Ingenieur Chronograph Silberpfeil.

In die 1950er-Jahre fällt auch die Entstehung der traditionsreichen Ingenieur-Uhrenfamilie. Dem Leitgedanken «Fort- schritt durch ständige Erneuerung» folgend, verkörperte die Ingenieur die Philosophie der Manufaktur auf ideale Weise. Von ihrer äusseren Erscheinung her kühl und funk- tional, bestach ihr Innenleben durch ausgereifte Technik. Dazu zählten der erste beidseitig aufziehende Automatikaufzug und der Magnetfeldschutz. Die Zeitmesser standen schon bald für Präzision und Zuverlässigkeit. Aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit fanden die Ingenieur-Uhren im Laufe der Zeit nicht nur unter Technikern, sondern auch
unter Sportlern und Globetrottern begeisterte Anhänger. Diese Kombination führt 2013 bei der Neulancierung der Ingenieur-Uhren folgerichtig zu einer Sportart, die alle drei Attribute in sich vereint: zur Formel 1™.

Ingenieur Constant-Force Tourbillon
—Mit der Ingenieur Constant-Force Tourbillon (Ref. 5900) sichert sich IWC Schaffhausen einen der Spitzenplätze in der Konstrukteurswertung der Haute Horlogerie.

ZWEI BOLIDEN AUF DEN SPITZENPLÄTZEN

Die komplett überarbeitete Ingenieur-Uhrenkollektion 2013 geht mit zahlreichen Highlights an den Start. Die Poleposition gebührt der spektakulären Ingenieur Constant-Force Tourbillon (Ref. 5900) im Platin-Keramik-Gehäuse. Ihr patentierter Konstantkraft-Mechanismus ist in ein Tourbillon integriert und gewährleistet einen höchst präzisen Gang. Zwei Federhäuser liefern das für den Antrieb des Konstantkraft-Tourbillons benötigte höhere Drehmoment und versorgen zusätzlich das Mondphasenmodul mit der nötigen Energie: Performance pur. Einen Spitzenplatz sichert sich auch die Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month (Ref. 3792) mit einem Gehäuse aus Titanaluminid, ewigem Kalender und digitaler Datumsanzeige. Um den Antrieb so effektiv wie möglich zu gestalten, nutzt sie – ähnlich wie der Hybrid Boost Button in der Formel 1™ – das Prinzip der Energierückgewinnung. Ihre Momentanschaltung zweigt bei der nächtlichen Datumschaltung Energie ab, speichert sie zwischen und stellt sie am Monats- und Jahresende punktgenau zur Verfügung. Das Zifferblatt ist über den Datums-, Monats- und Schaltjahresscheiben mit halbtransparenten Saphirglaseinsätzen ausgelegt, sodass man dem komplizierten Scheibenspiel beim Schalten zuschauen kann. In der Silvesternacht geraten die fünf Anzeigen gleichzeitig in Bewegung – ein extravagantes technisches Schauspiel, das die Herzen von Liebhabern komplizierter Mechanik höherschlagen lässt.

NEUE, SPORTLICHE INGENIEUR-LINIE

Hinter diesen zwei Hightechboliden teilt sich das Starter¬feld der Ingenieur-Uhrenkollektion 2013 in zwei Designlinien auf: zum einen kraftvolle, puristische Zeitmesser im Edelstahlgehäuse, zum anderen sportliche Modelle, deren Gehäuse vom innovativen Materialrepertoire der Formel 1™ inspiriert sind. Christian Knoop, Creative Director bei IWC: «In der neuen Ingenieur-Linie interpretiert IWC das Thema Racing durch die Verwendung typischer Motorsportmaterialien wie Carbonfasern, Keramik und Titan sowie durch optische Anleihen bei modernen Formel 1™-Cockpits. Schrauben verbinden die Glasfassungen mit dem Gehäuse, was den technisch-sportiven Charakter der Uhren zusätzlich betont. Wir entwickeln damit eine der traditionsreichsten IWC-Produktfamilien logisch weiter. Inspiriert von der eigenen Historie – zu der auch das legendäre Design der Ingenieur SL des bedeutenden Uhrengestalters Gérald Genta zählt –, kombinieren wir in der neuen Kollektion technische Inno¬vation mit charakteristischem Design. Das Ergebnis sind kraftvolle und markante Ingenieur-Uhren der Extraklasse.»

Ein herausragendes Beispiel der neuen Sportlichkeit ist die limitierte Ingenieur Automatic Carbon Performance (Ref. 3224). Ihr Gehäuse und Zifferblatt bestehen wie die Sicherheitszelle (Monocoque) und die Karosserie eines Formel 1™-Boliden aus epoxidharz getränkten und bei hoher Temperatur und Überdruck gebackenen Carbonfasermatten. Carbon ist längst ein Markenzeichen der Formel 1™ – und zugleich Symbol für beeindruckende Material-innovationen. Mit der Verwendung dieses anspruchsvollen Werkstoffs nicht nur für einzelne Komponenten,sondern für das komplette Aussengehäuse der Ingenieur Automatic Carbon Performance unterstreicht IWC Schaffhausen ihren Ruf als Herstellerin von Uhren höchster Qualität. Die Ingenieur Automatic AMG Black Series Ceramic (Ref. 3225) knüpft an die langjährige Kooperation von IWC und AMG, der High-Performance-Marke von Mercedes-Benz, an. Keramik bzw. Zirkonoxid hat die Schaffhauser Manufaktur bereits 1986 für die Uhrenbranche entdeckt, ebenso wie Titan im Jahr 1980, das nun als Gehäusematerial für die Ingenieur Doppelchronograph Titan (Ref. 3865) zum Einsatz kommt. Der Doppelchronograph eignet sich dank der Schleppzeigerfunktion zum Ermitteln der schnellsten Rundenzeit. Die Ingenieur Dual Time Titan (Ref. 3264) komplettiert die sportliche Designlinie.Mit Hilfe ihrer zweiten Zeitanzeige bietet sie dem MERCEDESAMG PETRONAS Formula One™ Team beim ständigen Wechsel von Zeitzoneneine sichere Orientierung.

Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month
—Die Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month (Ref. 3792) überzeugt mit ewigem Kalender und digitaler Datums und Schaltjahresanzeige.

PURISTISCH, FUNKTIONAL UND TECHNISCH AUSGEREIFT

Die klassische Ingenieur-Linie ist weiterhin an den robusten Edelstahlgehäusen und den fünf Bohrungen in der Lünette zu erkennen. Puristisch, funktional und technisch ausgereift, versammelt sie das Beste aus sechs Jahrzehnten Ingenieur-Historie. Die Ingenieur Chronograph Racer und die Ingenieur Chronograph Silberpfeil (Ref. 3785) eignen sich als Messgeräte für eine Stoppzeit, für Boxenstopps sowie – mit Hilfe der Tachymeterskala – für die gefahrene Geschwindigkeit auf einer Referenzstrecke. Die Racer ist mit der Gravur eines modernen Formel 1™-Boliden versehen, die Ingenieur Chronograph Silberpfeil erweckt den Mythos der historischen Mercedes-Benz-Rennwagen zu neuem Leben. Das mit einer silbernen Perlage geschmückte Zifferblatt geht auf den legendären Silberpfeil W25 zurück, dessen Instrumente in einer perlierten Armaturentafel montiert waren. Zudem ist ein historischer Silberpfeil auf den Uhrenboden eingraviert. Die elegante Drei-Zeiger-Uhr Ingenieur Automatic (Ref. 3239) vollendet die klassische Linie und überzeugt mit ihrem zeitlosen und betont klaren Design sowie einem Magnetfeldschutz bis 40’000 Ampere pro Meter.

Das Forschen nach immer besser geeigneten Materialien erstreckt sich nicht nur auf die Uhren selbst, sondern auch auf die IWC-Armbänder. In diesem Jahr überrascht das neue Kautschukarmband mit Alligator- bzw. Kalbslederinlay. Auf diese Weise wird die elegante Optik des Obermaterials mit den angenehmen Trageigenschaften und der Haltbarkeit des Kautschuks auf der Unterseite verbunden. Um angesichts der Gehäusedimensionen einen hohen Tragekomfort zu gewährleisten, wurden die Bandanstösse ergonomisch optimiert und stärker nach unten gezogen. Das ermöglicht eine konkave Auflagefläche am Arm. Die Metallbänder der Ingenieur Chronograph Racer sind mit einem speziellen Feineinstellverschluss ausgestattet, der es dem Träger erlaubt, die Länge des Bandes jederzeit geringfügig anzupassen. Dazu genügen ein einfacher Druck auf die Taste mit IWC Logo im Zentrum des Bandverschlussdeckels sowie ein leichtes Ziehen oder Schieben am Band.

Georges Kern fasst den umfassenden Relaunch der Ingenieur-Uhren wie folgt zusammen: «Die neue Ingenieur-Kollektion zeichnet sich durch drei besondere Qualitätsmerkmale aus: hochwertige IWC-Antriebe, anspruchsvolle Werkfunktionen und typische Formel 1™-Materialien.» Der CEO von IWC Schaffhausen betont: «Einige der verwendeten IWC-Manufakturwerke zeugen vom Erfindergeist unserer Uhrmacher, darunter das hochkomplexe Kaliber 94800 mit Konstantkraft-Mechanismus und das Kaliber 89802 mit Momentanschaltung. Mit Komplikationen wie dem Tourbillon,dem ewigen Kalender, dem digitalen Grossdatum oder der Mondphasenanzeige reiht sich die Ingenieur-Uhrenlinie endgültig in die Spitzenriege der Haute Horlogerie ein.»

Ingenieur Automatic Carbon Performance
—Die Ingenieur Automatic Carbon Performance (Ref. 3224) wird mit einem Kautschukarmband mit geprägtem Kalbslederinlay offeriert, das mit einem signalgelben bzw. roten Faden vernäht ist.

ZUKUNFTSWEISEND UND VOM ZEITGEIST GEPRÄGT

Die Geschichte der Ingenieur-Uhrenfamilie wird von Modellen geprägt, die den jeweiligen Zeitgeist ihrer Epoche widerspiegelten und zugleich mit zukunftsweisender Technik und fortschrittlichem Design neue Wege für die Uhrenbranche aufzeigten. Die Präsentation der ersten Ingenieur im Jahr 1955 (Ref. 666) fiel in eine Zeit wachsender Technikbegeisterung und wirtschaftlichen Aufschwungs. Ihr beidseitig aufziehendes Automatikwerk ging auf den damaligen Technischen Leiter von IWC, Albert Pellaton, zurück. Der besonders effektive Pellaton-Aufzug verschaffte der Uhrenmanufaktur einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.
Dies traf auch für den Magnetfeldschutz zu. Er richtete sich explizit an eine Berufsgruppe, die besonders häufig im Bereich von Magnetfeldern arbeitet und der Uhrenfamilie ihren Namen gab: Ingenieure.

Mitte der 1970er-Jahre revolutionierte der freischaffende Designer Gérald Genta das Erscheinungsbild moderner Uhren mit einer schnörkellosen, technisch anmutenden Formensprache. Für IWC Schaffhausen entwarf er die legendäre Ingenieur SL (Ref. 1832). Anstatt die konstruktionsbedingten Bohrungen für das Einschrauben der Lünette zu kaschieren, machte er sie zum Markenzeichen der Uhrenfamilie.

In den 1980er-Jahren stattete IWC ihre Ingenieur-Modelle mit flachen Automatikwerken aus, darunter die neue Ingenieur SL (Ref. 3505) aus dem Jahr 1983 mit nur 10 Millimetern Bauhöhe. Mit der Ingenieur in Titan (Ref. 3350) führte die Schaffhauser Manufaktur diesen anspruchsvollen Werkstoff 1985 auch innerhalb der Ingenieur-Familie ein. 1989 präsentierte IWC die Ingenieur Automatic «500 000 A/m» (Ref. 3508), deren imponierender Magnetfeldschutz selbst einem Kernspintomografen mit 3,7 Millionen A/m standhielt. 2005 feierte die Uhrenfamilie mit drei neuen Modellen ein Comeback. Ausgestattet mit dem Grosskaliber 51113 mit
Pellaton-Aufzug und sieben Tagen Gangreserve, sorgte 2007 die Grosse Ingenieur(Ref. 5005) für Furore. In den folgenden Jahren profilierte sich die Ingenieur Automatic (Ref. 3236) mit ihrer Robustheit als zuverlässige Zeitmesserin für Extremsituationen.

Und die neue Ingenieur-Kollektion 2013 wird bei Bewunderern hochkomplexer Manufakturkaliber sicherlich genauso viel Anklang finden wie bei Freunden dröhnender Hochleistungsmotoren.

Ingenieur Historical Advertisement
—Der Magnetfeldschutz verschaffte IWC Schaffhausen in den 1950er- und 1960er-Jahren einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Er richtete sich explizit an eine Berufsgruppe, die besonders häufig im Bereich von Magnetfeldern arbeitet und der Uhrenfamilie ihren Namen gab: Ingenieure.

WEITERE INFORMATIONEN

IWC Schaffhausen
Uwe Liebminger
Department Manager Public Relations
Mobile +41 (0)79 957 72 52
E-mail uwe.liebminger@iwc.com
Internet www.iwc.com/press

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