IWC Ingenieur

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Ingenieur Vintage

IWC FÜHRT DIE INGENIEUR ZURÜCK ZU IHREN WURZELN

Anfang der 1970er-Jahre inspiriert den freischaffenden Uhrendesigner Gérald Genta ein Taucherhelm zu einer modernen, technisch anmutenden Formensprache, die das Uhrendesign revolutionieren wird. Statt Schrauben oder funktionale Bohrungen zu kaschieren, präsentiert er sie deutlich sichtbar auf der Uhrenlünette. Für IWC Schaffhausen entwirft Gérald Genta die legendäre Ingenieur SL, Referenz 1832, die 1976 auf den Markt kommt. Ihr markantes Design steht für maskuline Werte wie Robustheit, Sportlichkeit und Technikfaszination – und prägt das Erscheinungsbild der Ingenieur-Uhren bis heute.

Die erfolgreiche Geschichte der Ingenieur-Uhrenfamilie beginnt indes schon in den Fünfzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Immer mehr technische Geräte erzeugen Magnetfelder, die sich ungünstig auf die Ganggenauigkeit von Armbanduhren auswirken. Ingenieure arbeiten besonders häufig im Bereich von Magnetfeldern. Zu diesem Zeitpunkt hat IWC die Magnetfeldabschirmung so weit perfektioniert, dass die Idee naheliegt, eine neue Uhrenlinie speziell für diese Berufsgruppe zu kreieren: die Ingenieur.

IWC Ingenieur Automatic IW3570
—Die Ingenieur Automatic wird in drei Varianten angeboten: In Rotgold mit Ardoise-Zifferblatt sowie schwarzem Alligatorlederarmband und in Edelstahl mit Leder- und Edelstahlarmband.

Die erste, 1955 vorgestellte Ingenieur ist mit dem ersten beidseitig aufziehenden Automatikwerk ausgestattet, entwickelt vom damaligen Technischen Direktor Albert Pellaton. Da der Aufzug des Pellaton-Systems in beiden Drehrichtungen des Rotors arbeitet, ist er wesentlich effektiver als herkömmliche, einseitig aufziehende Mechanismen. Ende der 1950er-Jahre wird die Werkkonstruktion der Ingenieur-Uhren immer weiter optimiert. In den 1970er- und 1980er-Jahren beherrschen Quarzuhren den weltweiten Uhrenmarkt. Auch IWC stattet Ingenieur-Modelle mit quarzbasierten Taktgebern aus. Technische Meisterleistungen wie die Ingenieur SL mit nur 10 Millimetern Bauhöhe oder die Ingenieur Automatic «500 000 A/m» mit ihrem rekordverdächtigen Magnetfeldschutz prägen diese Phase der Ingenieur-Linie, ebenso die Einführung von Titan als Gehäusematerial.

2005 feiert die Uhrenfamilie ein fulminantes Comeback. Die Ingenieur Automatic greift den kühlen Engineeringlook der Ingenieur SL von Gérald Genta auf. Anlässlich der Partnerschaft zwischen IWC und Mercedes-AMG werden zwei Ingenieur-Uhren in Titan aufgelegt. Sie betonen die gemeinsamen Werte der Technikmanufakturen aus Schaffhausen und Affalterbach: Präzision, Ingenieurkunst und Performance.

IWC Ingenieur Automatic IW357001
Ingenieur Automatic

—Referenz 3570

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IWC Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month IW381701
—Der ewige Kalender mit digitaler Grossanzeige des Datums und Monats gehört zu den herausragenden technischen Erfindungen von IWC.

IWC Ingenieur Chronograph IW380801
Ingenieur Chonograph

—Referenz 3808

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2016 führt IWC Schaffhausen die über 60-jährige Erfolgsgeschichte der Ingenieur-Familie mit drei Sondereditionen fort: Die in nur 74 Exemplaren aufgelegte Ingenieur Chronograph Edition «74th Members’ Meeting at Goodwood» ist eine Hommage an diese legendäre Rennsportveranstaltung im Süden Englands. Auch die auf je 750 Exemplare limitierten Modelle Ingenieur Chronograph Edition «Rudolf Caracciola» und Ingenieur Chronograph Edition «W 125» bringen die Faszination des klassischen Motorsports ans Handgelenk. Der augenfällige Vintage-Charakter der neuen Modelle setzt überraschende Akzente beim Design und steuert die Ingenieur in das goldene Zeitalter des klassischen Motorsports. Angetrieben werden alle Sondereditionen vom neuen Manufakturkaliber 69370, dem ersten Vertreter der Kaliberfamilie 69000. Das Chronographenwerk in Kolonnenradbauweise besteht aus über 200 Einzelteilen. Die Unruh ist mit einer Frequenz von 4 Hertz getaktet und sorgt für eine hohe Ganggenauigkeit.

IWC Schaffhausen hat beim 75. Goodwood Members’ Meeting eine komplett überarbeitete Ingenieur-Linie vorgestellt. Der historische Motorsport-Event im Süden Englands bot die perfekte Bühne für die neue Kollektion, deren Design sich wieder sehr stark an den ersten Generationen dieser Uhrenfamilie aus den 1950er- und 1960er-Jahren orientiert. Ein Höhepunkt war auch die Demonstration des Mercedes 300 SL aus dem Jahr 1955 – dem Geburtsjahr der Ingenieur.

Die erste Ingenieur (Ref. 666) war eine schlichte Drei-Zeiger-Uhr und setzte Massstäbe mit ihrem minimalistischen Design, das IWC ab 1967 mit der Referenz 866 weiter verfeinerte: «Die neue Kollektion lehnt sich jetzt wieder sehr stark an diese frühen Ingenieur-Modelle an und führt die Uhrenfamilie damit zurück zu ihren Wurzeln. Ausdruck davon ist neben dem schlichten, runden Gehäuse auch das Zifferblatt mit markanten Zeigern und Indizes mit Leuchtelementen», erklärt Christoph Grainger-Herr, der designierte CEO von IWC Schaffhausen. Die Ingenieur-Familie erhält einen auffälligen Vintage-Charakter und wirkt insgesamt leichter und eleganter. Mit drei Automatikmodellen, vier Manufakturchronographen und einer limitierten Referenz mit ewigem Kalender deckt die neue Kollektion ein breites Spektrum ab.

—Ingenieur Gentleman's Wristwatch
Ref. 666

Die neue Kollektion lehnt sich jetzt wieder sehr stark an diese frühen Ingenieur-Modelle an und führt die Uhrenfamilie damit zurück zu ihren Wurzeln. Ausdruck davon ist neben dem schlichten, runden Gehäuse auch das Zifferblatt mit markanten Zeigern und Indizes mit Leuchtelementen

—Christoph Grainger-Herr, der designierte CEO von IWC Schaffhausen

IWC Ingenieur Chronograph Sport IW380901
Ingenieur Chronograph Sport

—Referenz 3809

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Die Ingenieur Automatic (Ref. IW357001/IW357002/ IW357003) ist eine schlichte Drei-Zeiger-Uhr mit Datumsfenster bei «3 Uhr» und einem Durchmesser von 40 Millimetern. Sie wird in drei Varianten aufgelegt. Zwei Modelle sind mit einem Edelstahlgehäuse sowie rhodinierten Zeigern und Indizes erhältlich. Das erste (Ref. IW357001) verfügt über ein argentéfarbenes Zifferblatt und ein schwarzes Alligatorlederarmband, das zweite (Ref. IW357002) ist mit einem schwarzen Zifferblatt und einem Edelstahlarmband ausgestattet. Die dritte Variante ist die Referenz IW357003 mit einem Gehäuse aus 18-Karat-Rotgold, einem ardoisefarbenen Zifferblatt, vergoldeten Zeigern und einem schwarzen Alligatorlederarmband.

Die Ingenieur Chronograph (Ref. IW380801/IW380802/ IW380803) wird vom neuen IWC-Manufakturkaliber 69375 mit beidseitig aufziehendem Klinkenaufzug und einer Gangreserve von 46 Stunden angetrieben. Zwei Varianten werden mit einem Gehäuse und Armband aus Edelstahl angeboten: eine mit argentéfarbenem Zifferblatt und vergoldeten Zeigern (Ref. IW380801), die zweite mit blauem Zifferblatt und rhodinierten Zeigern (Ref. IW380802). Das Edelstahlarmband wurde speziell für die Ingenieur neu entwickelt und zeichnet sich aus durch einen hohen Tragekomfort und einen in die Schliesse integrierten Feineinstellverschluss. Eine dritte Variante wird in 18-Karat-Rotgold mit ardoisefarbenem Zifferblatt, vergoldeten Zeigern und einem schwarzen Alligatorlederarmband aufgelegt (Ref. IW380803). Ein Sichtboden aus Saphirglas erlaubt bei allen Uhren einen Blick auf das Kaliber 69375.

Die Ingenieur Chronograph Sport (Ref. IW380901) ist auf fünfhundert Exemplare limitiert und wird vom IWC-Manufakturwerk Kaliber 89361 angetrieben. Das 44-Millimeter-Gehäuse aus Titan, das schwarze Zifferblatt und das schwarze Kalbslederarmband ergeben einen sportlicheleganten Gesamteindruck. Der Zeiger der kleinen Sekunde bei «6 Uhr» in der Form eines Blitzes erinnert daran, dass ein Käfig aus Weicheisen das Uhrwerk vor dem negativen Einfluss von Magnetfeldern schützt.

Das Spitzenmodell ist die Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month (Ref. IW381701). Der ewige Kalender erkennt die unterschiedlichen Monatslängen einschliesslich des alle vier Jahre fälligen Schalttags automatisch und lässt sich ganz einfach und bequem über die Krone einstellen. Das Manufakturkaliber 89800 wartet zusätzlich mit einer Chronographenfunktion auf. Der Zeitmesser mit einem 45-Millimeter-Gehäuse aus 18-Karat-Rotgold, argentéfarbenem Zifferblatt, schwarzen Zeigern und schwarzem Alligatorlederarmband ist auf hundert Exemplare limitiert.

IWC Ingenieur Perpetual Calendar Digital Date-Month IW381701
Ingengieur Perpetual Date

—Referenz 3817

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INGENIEUR CHRONOGRAPH
SONDEREDITIONEN 2016

—Die Uhr ist dem Rennfahrer Rudolf Caracciola gewidmet, der in den Dreissigerjahren drei Mal Grand-Prix-Europameister wurde.

Seit 1955 steht der Name Ingenieur für kompromissloses Engineering, höchste Performance und technische Innovation. Jetzt schreibt IWC Schaffhausen diese über 60-jährige Erfolgsgeschichte mit drei Sondereditionen fort: Die in nur 74 Exemplaren aufgelegte Ingenieur Chronograph Edition «74th Members’ Meeting at Goodwood» ist eine Hommage an diese legendäre Rennsportveranstaltung im Süden Englands. Auch die auf je 750 Exemplare limitierten Modelle Ingenieur Chronograph Edition «Rudolf Caracciola» und Ingenieur Chronograph Edition «W 125» bringen die Faszination des klassischen Motorsports ans Handgelenk. Der augenfällige Vintage-Charakter der neuen Modelle setzt überraschende Akzente beim Design und steuert die Ingenieur in das goldene Zeitalter des klassischen Motorsports. Angetrieben werden alle Sondereditionen vom neuen Manufakturkaliber 69370. Mit dem ersten Vertreter der Kaliberfamilie 69000 erweitern wir unsere Manufakturwerkkompetenz und setzen einmal mehr Standards hinsichtlich Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit. Das Chronographenwerk in Kolonnenradbauweise besteht aus über 200 Einzelteilen. Die Unruh ist mit einer Frequenz von 4 Hertz getaktet und sorgt für eine hohe Ganggenauigkeit. Das mit 33 Rubinen bestückte Uhrwerk ist mit Genfer Streifen und Perlierungen verziert.

Ingenieur Chronograph Edition «74th Members’ Meeting at Goodwood»

—Referenz 3807

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Ingenieur Chronograph Edition «Rudolf Caracciola»

—Referenz 3807

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Ingenieur Chronograph Edition «W 125»

—Referenz 3807

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