Der stille Star

Portofino Automatic

Datum2011-01-16T00:00:00

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—Die Portofino Automatic (Ref. 3565) von IWC Schaffhausen fasziniert mit schlichter Eleganz und Anmut
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—Die Portofino Automatic (Ref. 3565) von IWC Schaffhausen schöpft ihre Schönheit aus ihrer Schlichtheit

Portofino Automatic

Dezente Eleganz und angenehme Zurückhaltung sind die Faktoren für den anhaltenden Erfolg der Portofino Automatic. Sie ist der stille Star aus Schaffhausen, denn sie schafft es seit vielen Jahren, mit ihrem zeitlosen Äusseren und ihrer zuverlässigen Mechanik die Herzen vieler Uhrenfreunde zu erobern. Im Portofino-Jahr 2011 präsentiert sich der Klassiker nun mit einem sorgfältig überarbeiteten Design im zeitgemässen 40-Millimeter-Gehäuse.

Aller guten Dinge sind drei – Zeiger. Das ist seit vielen Jahren der Leitsatz für die Portofino Automatic. Mit dieser Uhr beginnt der Einstieg in die Welt von IWC Schaffhausen. Stunden, Minuten und Sekunden sowie eine dezente Datumsanzeige, alles angetrieben von einem soliden mechanischen Automatikwerk – mehr braucht die Uhr gewordene Schlichtheit nicht. Und vermutlich ist es genau dieser Ausdruck von Understatement, der sie über die Jahrzehnte zum stillen Star hat reifen lassen.

Gewachsen ist die Portofino Automatic in dieser Zeit auch. Lange war ein 38-Millimeter-Gehäuse das Mass der Dinge, 2007 wuchs der Durchmesser moderat um einen auf 39 Millimeter. Im Portofino-Jahr 2011 präsentiert sich der Klassiker nun im zeitgemässen 40-Millimeter-Gehäuse. Dabei beliessen es die IWC-Designer aber selbstverständlich nicht, sie nahmen sich auch der Form an: Die runden Gehäuseflanken beschreiben nun einen gleichmässigen Radius, was die Portofino Automatic noch schlanker wirken lässt, und die feinen, geschwungenen Bandanstösse fügen sich organisch ins Ganze ein, was der schlichten Schönheit zu sehr ausgewogenen Proportionen verhilft. Ihre klassische Form erinnert an IWC-Modelle aus den 1960er-Jahren, ohne dabei eine Retrouhr zu sein.

Überaus beliebt waren in den 1960er-Jahren auch Milanaise-Armbänder. So bezeichnet man feine, aus Draht dicht gewebte Metallbänder, die einerseits robust sind, sich andererseits aber durch ihre Anschmiegsamkeit ans Handgelenk auszeichnen. Früher wurden diese Bänder direkt ans Gehäuse angelötet. Bei der neuen Portofino Automatic jedoch sind die Milanaise-Armbänder wie die feinen Alligatorlederarmbänder durch Bandstege mit der Uhr verbunden. So hat der Käufer einer Portofino Automatic in Edelstahl nicht nur die Wahl zwischen einem argentéfarbenen und einem schwarzen Zifferblatt mit einer farblich entsprechenden Datumsanzeige, sondern kann die Uhr auch durch ein Band nach seinem Geschmack individualisieren. Die Milanaise-Armbänder sind in drei verschiedenen Längen verfügbar und können in Schritten von 5 Millimetern perfekt auf das Handgelenk des Trägers angepasst werden.

Dezenten Luxus bietet die Portofino Automatic im Rotgoldgehäuse mit argentéfarbenem Zifferblatt und den ebenfalls massiv rotgoldenen Indizes und römischen Ziffern VI und XII. Sie wird zudem durch die auf dem Gehäuseboden eingravierte Ansicht des Hafens von Portofino veredelt.

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