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Rennsport und Zeitmessung – das eine kommt nicht ohne das andere aus.

Rennsport und Zeitmessung – das eine kommt nicht ohne das andere aus.
Lesezeit: 2 minuten
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Błażej Żuławski

Błażej Żuławski

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Es gewinnt die Person, die als erste die Ziellinie überquert. So einfach ist das. In der Realität ist der Weg zum Erfolg jedoch durchaus steinig. Um zu gewinnen oder zumindest konkurrenzfähig zu sein, egal ob Sie ein Sportler oder ein Rennteam sind, müssen Sie auf ein Ziel hinarbeiten. Einen festen Bezugspunkt. Und der wird normalerweise in... Zeit gemessen.

Wie schnell ist Ihr Auto? Was beeinflusst sein Tempo? In den Anfängen des Rennsports wurden aerodynamische Tests nicht in einem computergesteuerten Windkanal, sondern mit der Stoppuhr durchgeführt. Ein Auto wie der Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé (übrigens das teuerste Auto der Welt) wurde auf einer leeren Autobahn oder Landebahn bis zur Höchstgeschwindigkeit gefahren und dann in den Leerlauf geschaltet, woraufhin einer der Ingenieure seine Stoppuhr einschaltete. Wie lange dauert es, bis das Auto zum Halt kommt? Wie lange dauert es, wenn der Windschutzscheibenwinkel reduziert ist? Was wäre, wenn die Lufteinlässe zur besseren Kühlung vergrssert würden? Wie wirkt sich das auf den Luftwiderstandsbeiwert und damit auf die Zeit aus, die das Auto braucht, um zum Stillstand zu kommen? Es wurden Berechnungen angestellt. Mehr Kühlung kann gleichbedeutend sein mit mehr Leistung und Effizienz. Aber wiegt dies den Nachteil des erhöhten Luftwiderstands auf, in Abhängigkeit davon, wie und wo das Auto fahren wird? Zum Glück lügt eine Stoppuhr nicht, sodass Anpassungen vorgenommen und Kompromisse eingegangen werden können.

On the road with IW501019

— On the road with IW501019

  

A watch inspired by racing

— A watch inspired by racing.

   

In gewisser Weise hat sich dieser Ansatz bis zum heutigen Tag gehalten. Sicherlich haben wir heute fortschrittliche Computersimulationen und mathematische Modelle, aber letzten Endes wissen Sie nie, was für ein Auto Sie gebaut haben, bis Sie es auf eine Strecke stellen und seine Geschwindigkeit messen. Das ist genau der Grund, warum sich alle auf die Testfahrten vor der Formel-1-Saison und jedes Training vor einem Rennen freuen. Waren diese schmalen Seitenöffnungen am von IWC gesponserten Mercedes-AMG Petronas F1 die richtige Entscheidung? Die Zeit wird es zeigen. Die wichtige Botschaft aber hier ist: Die Informationen auf einer Rundenzeitentafel lassen das Leistungsniveau beim Testen durchaus gut erahnen.

 

Dann ist da noch die Frage, wie Sie sich mit anderen messen. Bei einem Bergrennen für moderne Autos oder Oldtimer wie dem Arosa Classic Car in der Schweiz zum Beispiel, bei dem IWC Schaffhausen stolzer Partner ist, gewinnt das Auto, das in der kürzesten Zeit den Gipfel des Berges erreicht. Bei einer Gleichmässigkeitsprüfung kann das Einhalten einer bestimmten Minute bei der Einfahrt in einen Kontrollpunkt den Unterschied zwischen Etappensieg und Niederlage ausmachen. Die Zeitmessung ist auch die Grundlage für die Berechnung der Durchschnittsgeschwindigkeit. Und obgleich wir verantwortungsloses Fahren auf öffentlichen Strassen nicht gutheissen, sind diejenigen Tage am schönsten, an denen die Fahrt zur und von der Arbeit weniger Zeit in Anspruch nimmt als sonst.

Im Grunde genommen gehen Zeitmessung und Wettbewerb aus mehr als nur den oben genannten offensichtlichen Gründen Hand in Hand. IWC Schaffhausen ist nicht nur Partner des Mercedes-AMG Petronas F1-Teams, sondern auch Eigentümer von IWC Racing, einem weiteren Team, das 2018 gegründet wurde. Kein Wunder also, dass IWC Schaffhausen den perfekten Zeitmesser für alle Motorsportbegeisterten kreieren sollte. Eine grossartige Hommage an die komplizierten Prozesse, die bei der Herstellung einer für den Wettbewerb konzipierten Maschine ablaufen, die von der ebenso komplizierten Form einer neuen, limitierten Uhr geschützt wird. Die IWC Big Pilot’s Watch IWC Racing Works (Ref. IW501019).

 

Von dieser besonderen Uhr werden nur 500 Exemplare hergestellt. Diese werden sehr begehrt sein, da der Verkauf ausschliesslich über die beiden auf den Rennsport fokussierten Flagship-Boutiquen in Zürich und Dubai geplant ist.

 

Das 46,2-mm-Gehäuse mag in der heutigen Zeit, in der immer kleinere Gehäuse im Trend liegen, recht gross erscheinen. Es wurde aber genau wie die Aerodynamik eines Rennwagens clever und gründlich durchdacht, sodass dieser besondere Durchmesser tatsächlich praktisch ist – nicht nur für Menschen mit grösseren Handgelenken.

 

First look at IWC Big Pilot’s Watch IWC Racing Works (Ref. IW501019).
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Big Pilot's Watch IWC Racing Works

IW501019

Big Pilot’s Watch IWC Racing Works

€ 16.100

Titan Gehäuse, Automatikaufzug. Blau mit Lumineszenz, Blaues Kalbslederarmband, Bandbreite 22.0 mm.

Hergestellt in der Schweiz

— First look at IWC Big Pilot’s Watch IWC Racing Works (Ref. IW501019).

Der Grund für die Wahl der Big Pilot's Watch 46 ist zunächst einmal, dass sie bei Rennen und Rallyes extrem gut ablesbar ist. Das gleiche Prinzip gilt für das Ablesen der Uhrzeit beim Fliegen eines Flugzeugs.

 

Zweitens sollte sie sich aufgrund der geschickten Materialwahl nicht so gross anfühlen, da ihr Gehäuse aus Titan Grad 5 nicht nur extrem leicht ist, sondern auch robust. Wie der legendäre Formel-1-Konstrukteur Colin Chapman einmal sagte: «Mach es einfach, mach es leicht!» Und dieses Design scheint diesem Erfolgsrezept zu folgen. Wichtig ist auch, dass es sich um die erste IWC Big Pilot's Watch handelt, die bis zu 10 Bar wasserdicht ist. Ich nehme an, dass sie nach dem Grand-Prix-Sieg in den Pool springen wird.

Ein Rennwagen ist nichts ohne einen Motor mit entsprechender Leistung. Ähnlich «unter der Haube» bietet die IWC Racing Works Big Pilot eine Gangreserve von 7 Tagen, dank des bidirektionalen Pellaton-Aufzugs des  hauseigenen Kalibers 52110, das die Kraft in zwei Federhäusern generiert. Um konkurrenzfähig zu sein, muss ein Rennwagen auch langlebig und störungsfrei sein. Aus diesem Grund sind die stark beanspruchten Komponenten der Uhr aus nahezu verschleissfreier Zirkonoxidkeramik gefertigt, wobei ein Weicheiseninnengehäuse das Uhrwerk vor den Auswirkungen von Magnetfeldern schützt.

 

Und schliesslich – es ist zwar weitgehend Aberglaube: Leute, «die es wissen», sagen, dass ein gut aussehendes Auto auch auf der Rennstrecke gut abschneidet. Schenkt man diesem Gerücht Glauben, dürften sich künftige Besitzer über das jüngste Familienmitglied einer langen Reihe von Special Editions der IWC Big Pilot's Watches freuen. Sie ist definitiv auch ein wahrer Blickfang.

— A 46 mm case on the IW IW501019

— A 46 mm case on the IW501019

 

Das blaue Zifferblatt mit dezenten weissen Ziffern und grauen Zeigern verkörpert schlichte Eleganz. Merkmale wie die Datumsanzeige bei 6 Uhr und die Gangreserveanzeige bei 3 Uhr sowie die übergrosse Krone (die mit Rennhandschuhen bedient werden kann) sind eine direkte Übernahme von den herkömmlichen Modellen. Das mattgraue Titangehäuse und das geprägte blaue Lederarmband verleihen dem Ensemble aber schliesslich eine gänzlich neue Dimension. Abgerundet wird der Look durch eine Gravur des IWC Racing Works-Logos. Das wohl coolste Logo eines modernen Rennteams überhaupt.

 

Haben Uhren und Rennwagen etwas gemeinsam? Finden Sie es Ende April 2023 in Zürich und Dubai selbst heraus.

Credits to Błażej Żuławski from Classic Driver

Images by Mathieu Bonnevie

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