Silver Spitfire: Zur Feier des Abenteuergeists

Es ist ein Abenteuer, das nie zuvor jemand gewagt hat: die Erde in einer Spitfire umrunden, einem legendären Flugzeug mit einer langen Geschichte. Im Rahmen der Expedition «Silver Spitfire – The Longest Flight», die am 18. August 2019 beginnt und von IWC gesponsert wird, stürzen sich die Piloten Steve Boultbee-Brooks und Matt Jones in dieses Abenteuer. Die britische Tageszeitung The Telegraph hat die beiden Piloten getroffen, um mehr über ihre aufregende Reise zu erfahren.

Die Spitfire hat einen besonderen Platz in der Luftfahrtgeschichte. Als es in den 1930er-Jahren entwickelt wurde, erlangte das Flugzeug durch sein innovatives Design und die neue Technik schnell den Status einer Ikone. Die Piloten Steve Boultbee-Brooks und Matt Jones erweisen diesem bedeutenden Flugzeug ihre Ehre, indem sie sich in einer restaurierten Spitfire auf eine Reise rund um die Welt begeben. Ihre Expedition trägt den Namen «Silver Spitfire – The Longest Flight», und IWC wird die beiden auf ihrem Flug begleiten.

 

Wir sind Mitsponsor des Flugs von Brooks und Jones, der am 18. August starten und im Laufe der 43.000 zurückzulegenden Kilometer in etwa 26 Ländern Zwischenstopps einlegen wird. «Mehr als jedes andere Flugzeug verkörpert die Spitfire den Traum des Menschen, zu fliegen», sagte Christoph Grainger-Herr, CEO von IWC, als die Zusammenarbeit im September 2018 angekündigt wurde. «Wir waren sofort von der ehrgeizigen Idee begeistert, dieses Flugzeug rund um die Welt zu fliegen, und wir freuen uns, dieses Abenteuer auf seinem Weg unterstützen zu können.»

Silver Spitfire-Piloten Steve Boultbee-Brooks (l.) und Matt Jones (r.)
— Silver Spitfire-Piloten Steve Boultbee-Brooks (l.) und Matt Jones (r.)

Das Abenteuer begann vor neun Jahren, als Brooks den Zweisitzer bei einer Auktion erstand. Ursprünglich wollte er das Flugzeug restaurieren und es nach Südafrika fliegen, aber Jones hatte andere Pläne. «Matt sagte, nein, nein, nein. Wir fliegen um die ganze Welt», erinnerte sich Brooks lächelnd.

 

Als er in der restaurierten Spitfire, die dank ihres Chrom-Finishes in «Silver Spitfire» umgetauft wurde, erstmals einen Ausflug machte, war diese Erfahrung nahezu spirituell.  «Es ist ein sehr emotionaler Moment, wenn man zum ersten Mal ein solches Flugzeug fliegt. Mein erster Gedanke war, glaube ich, dass ich nicht glauben konnte, was da gerade passierte. Ich konnte die Eindrücke gar nicht alle erfassen. Ich behielt etwa eine Minute lang einen kühlen Kopf und musste danach zehn Minuten lang weinen», erzählte er.

 

Die britische Tageszeitung The Telegraph hat noch mehr zu Jones, Brooks und anderen Mitgliedern der Silver Spitfire-Crew unten zusammengetragen

Treffen Sie die Silver Spitfire-Piloten

 

 

— Quelle: The Telegraph


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