3 März, 2017

PATRICK STEWART

Sei furchtlos

9 mins

PATRICK STEWART

SEI FURCHTLOS

Im Rahmen unserer Reihe #IWCTalksTo sprachen wir diesmal mit dem Schauspieler Sir Patrick Stewart.


Biografie

Sir Patrick Stewart ist einer der bekanntesten Künstler unserer Zeit. Seine Karriere umfasst zahlreiche und vielfältige Rollen auf der Bühne, auf der Leinwand und im Fernsehen.

 

Derzeit ist Stewart wieder einmal als Professor Charles Xavier im neuesten X-Men-Epos «Logan – The Wolverine» zu sehen, das am 17. Februar 2017 erstmals im Rahmen der Berlinale gezeigt wurde und am 3. März 2017 in die Kinos kam. Stewart erschuf die Rolle im Jahr 2000 für den ersten der insgesamt sieben X-Men-Filme. Für seine Leistung erhielt er begeisterte Kritiken, vielleicht seine letzten in dieser Reihe.

 

In seinem nächsten Kinofilm, dem Animationsfilm «The Emoji Movie», spielt Stewart die hochbegehrte Rolle des Poop. Der familienfreundliche Film von Columbia Pictures kommt am 4. August 2017 auf die Leinwand. Darüber hinaus ist Stewart an der Produktion des Damian-Harris-Films «Wilde Wedding» beteiligt, in dem er neben Glenn Close und John Malkovich zu sehen sein wird. Der Film erscheint noch in diesem Jahr.

 

Vielleicht am besten bekannt als Captain Jean-Luc Picard in «Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert», blickt Stewart auf eine erfolgreiche Film- und Fernsehkarriere mit Golden-Globe-Award-, Emmy-Award- und SAG-Award-Nominierungen zurück. Zu sehen war er unter anderem in «King of Texas», «Jeffrey», «Der Wüstenplanet», «Excalibur», «L.A. Story», «Robin Hood – Helden in Strumpfhosen», «Fletcher’s Visionen», «Extras» (mit Emmy-Award-Nominierung), «Der Löwe im Winter», «Ich, Claudius – Kaiser und Gott» sowie «Dame, König, As, Spion». Seine stimmlichen Talente stellte er in «Die Simpsons», «American Dad» und «Family Guy» sowie als Erzähler in «Ted» und «Ted 2», den erfolgreichen Komödien von Seth MacFarlane, unter Beweis.

 

Im Jahr 2001 wurde Sir Patrick Stewart in der New Year’s Honours list von Queen Elizabeth der Offiziersorden des britischen Empire (OBE) verliehen; 2010 wurde er für seine Verdienste um das Schauspiel in den Ritterstand erhoben.