Aquatimer Kollektion Aquatimer Kollektion

Aquatimer Kollektion

IWC Schaffhausen verfügt über mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung professioneller Taucheruhren. Für alle, die die Herausforderungen der Ozeane und Meere lieben.

IWC-Armband-Schnellwechselsystem

Design-Highlights

IWC-Armband-Schnellwechselsystem

Mit dem patentierten IWC-Armband-Schnellwechselsystem der Aquatimer-Kollektion gelingt der Wechsel vom Edelstahl zum Kautschukarmband und umgekehrt schnell und mühelos: Das Armband wird von oben in den Spannsteg eingeschoben und rastet hörbar ein. Zum Lösen wird der Hebel auf der Unterseite des Bandes mit dem Daumen nach aussen gedrückt und das Band nach oben ausgehängt.

Zuverlässiges Dichtungssystem

Design-Highlights

Zuverlässiges Dichtungssystem

Das Dichtungssystem gewährleistet einen wirksamen Schutz gegen Wasser, Staub und andere äussere Einflüsse. Bei 3 bar lässt sich mit der Uhr unbesorgt schwimmen, bei 6 bar auch schnorcheln. Taucheruhren mit 12 bis 20 bar sind professionelle Messgeräte für das Gerätetauchen. Spezialtaucheruhren mit 100 bar oder 200 bar sind selbst für das Tiefseetauchen geeignet.

Eine zweifarbige Leuchtschicht

Design-Highlights

Eine zweifarbige Leuchtschicht

Um gefahrlos aufsteigen zu können, müssen Taucher die Tauchzeit immer im Griff haben. Bei den Aquatimer-Taucheruhren sorgen grüne und blaue Super-LumiNova®*-Leuchtschichten für eine optimale Ablesbarkeit unter Wasser – und erlauben auch bei schlechten Sichtverhältnissen eine einfache und rasche Orientierung auf dem Zifferblatt. *IWC Schaffhausen ist nicht Eigentümerin der Trademark Super-LumiNova®.

Geschichte

Aquatimer Referenz 812

Aquatimer Referenz 812

Als der Tauchsport in den 1960er-Jahren immer beliebter wurde, reagierte IWC mit der Lancierung der ersten Taucheruhr: der Aquatimer. Das Gehäuse war wasserdicht bis zu einer Tiefe von 200 Metern, und der Drehring, mit dem die Tauchzeit eingestellt wurde, befand sich unter Glas, was ein unbeabsichtigtes Verstellen während des Tauchgangs verhinderte.

Aquatimer Referenz 816AD/1816

Aquatimer Referenz 816AD/1816

Im März 1968 kam das Nachfolgermodell, die Referenz 816AD/1816, auf den Markt. Bemerkenswert waren hier die farbigen Zifferblätter: Neben dem traditionellen Schwarz gab es nun auch Schattierungen in Rot oder Blau. Zudem war das Modell 30 bar wasserdicht.

Porsche-Design Ocean 2000 Taucheruhr

Porsche-Design Ocean 2000 Taucheruhr

Die Zusammenarbeit zwischen Porsche und IWC von 1978 bis 1998 schuf ein revolutionäres neues Uhrenmaterial: Titan. Im Jahr 1982 wurde die Porsche-Design Ocean 2000 mit ihrem epochalen Look lanciert. Dank ihrer Konstruktion und dem Einsatz von Titanlegierungen vertrug diese Taucheruhr hohen Wasserdruck bis zu einer Rekordtiefe von 2000 Metern.

Minentaucheruhr

Minentaucheruhr

Eine technische Sensation ist die Referenz 3519, eine amagnetische Uhr speziell für Minentaucher. Diese Uhr darf nur ein minimales Magnetfeld besitzen, anderenfalls könnten zu entschärfende Minen zur Explosion gebracht werden. Deshalb wird in der Minentaucheruhr ein spezielles Uhrwerk aus nicht zu magnetisierendem Material verwendet, das IWC-Kaliber 3755AM, auch bekannt als Kaliber 3755 Amag.

GST Aquatimer

GST Aquatimer

Die GST Aquatimer (Referenz 3536) war eine klassische Taucheruhr. Den Zeitmesser mit dem imposanten Durchmesser von 42 Millimetern gab es in Edelstahl oder Titan, mit einem Armband oder Klettband. Die Uhr war wasserdicht bis zu einer Tiefe von 2000 Metern. Ihr Markenzeichen: das klare, nüchterne Design und ganz besonders die Lünette.

GST Deep One

GST Deep One

Eine ganz spezielle Taucheruhr erschien 1999 auf dem Markt: Die GST Deep One (Referenz 3527) vereinte Uhrmacherkunst, Engineering und Design auf äusserst clevere Weise. Die vom IWC-Kaliber 8914 angetriebene Uhr verfügte über eine einzigartige Komplikation: Der mechanische Tiefenmesser der GST Deep One zeigte dem Taucher an, in welcher Tiefe er sich befand.

Aquatimer Split Minute Chronograph

Aquatimer Split Minute Chronograph

Im Jahr 2004 schuf IWC ein ganz neues Uhrwerk: die Aquatimer Minute Memory (Referenz 3723), dank deren Chronographenschleppzeiger für die Minuten die Zeit gleich dreimal anzeigt wurde: auf dem Innenring, mit dem Chronographen und über den patentieren Schleppzeiger. Dies half besonders bei der Zwischenbestimmung der bereits verstrichenen Tauchzeit.

Aquatimer Chronograph

Aquatimer Chronograph

Im Jahr 2009 präsentierte sich die Aquatimer-Familie mit einem grösseren Gehäusedurchmesser von 46 Millimetern und der nun externen Taucherlünette. Ein vier Millimeter breiter Ring aus Saphirglas liegt über sechs Schichten des Leuchtpigments Super-LumiNova®* – für optimale Leuchtkraft und Lesbarkeit bei allen Sichtbedingungen. *IWC Schaffhausen ist nicht Eigentümerin der Trademark Super-LumiNova®.

Aquatimer Chronograph Edition Expedition Charles Darwin

Aquatimer Chronograph Edition Expedition Charles Darwin

2014 legte IWC die Aquatimer-Familie neu auf. Ein Höhepunkt der neuen Kollektion war die Aquatimer Chronograph Edition «Expedition Charles Darwin». Dieses Modell war nicht nur die erste Uhr in der Geschichte von IWC mit einem Bronzegehäuse, sondern auch mit dem neu entwickelten IWC-SafeDive-System ausgestattet, das ein versehentliches Verstellen der Tauchzeit verhindert.

Aquatimer Deep Three

Aquatimer Deep Three

Der mechanische Tiefenmesser der Aquatimer Deep Three zeigte gleichzeitig die aktuelle Tiefe des Trägers sowie die maximale Tauchtiefe eines Tauchgangs an. Mit diesem Modell setzte IWC die Tradition von Uhren mit mechanischem Tiefenmesser fort, die 1999 mit der GST Deep One begründet worden war.

Aquatimer Perpetual Calendar Digital Date-Month Edition “50 Years Aquatimer”

Aquatimer Perpetual Calendar Digital Date-Month Edition “50 Years Aquatimer”

Anlässlich des 50. Jubiläums ihrer Taucheruhren brachte IWC 2017 die Aquatimer Perpetual Calendar Digital Date-Month Edition «50 Years Aquatimer» heraus – die erste Armbanduhr mit einem Gehäuse aus Ceratanium®. Dieses neu entwickelte Material vereint die Leichtigkeit von Titan mit der Härte von Keramik.

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