The Pilot's Kollektion The Pilot's Kollektion

The Pilot's Kollektion

Die Fliegeruhren von IWC sind weltweit bekannt: präzise Zeitmesser mit überragender Technik, die mit ihrem Instrumentenlook das Vorbild für klassische Fliegeruhren wurden.

Die große Kegelkrone der Big Pilot’s

Design-Highlights

Die große Kegelkrone der Big Pilot’s

Die markante Kegelkrone der Big Pilot’s ist eine Reminiszenz an die Pioniertage der Fliegerei, als die Piloten in den ungeheizten Cockpits Wind und Wetter trotzen mussten. Da sie wattierte Fliegeruniformen und dicke Handschuhe trugen, war die Krone besonders gross und griffig konstruiert – so konnte die Uhr auch mit Handschuhen verstellt und aufgezogen werden.

Der Instrumentenlook der IWC-Fliegeruhren

Design-Highlights

Der Instrumentenlook der IWC-Fliegeruhren

Das schwarze Zifferblatt der Bordinstrumente mit kontrastreichen, nachleuchtenden Anzeigen prägte das bis heute gültige Cockpitdesign für klassische Fliegeruhren. Das Zifferblatt ist auf das Wesentliche reduziert, mattschwarz und geprägt von markanten Leuchtzeigern und grossen Leuchtziffern.

Das Markierungsdreieck bei 12 Uhr

Design-Highlights

Das Markierungsdreieck bei 12 Uhr

IWC prägte in den 1930er- und 40er-Jahre den Instrumentenlook klassischer Fliegeruhren. Dank des weissen Markierungsdreiecks bei «12 Uhr» lässt sich im Cockpit bereits auf einen flüchtigen Blick hin die Stellung der Zeiger erkennen und die Zeit ablesen. Das aufsteigende gleichseitige Dreieck hat zur besseren Orientierung zwei Punkte an den Seiten und ist nachleuchtend.

Pilot´s Watches Familien

Geschichte

Spezielle Fliegeruhren

Spezielle Fliegeruhren

Die erste IWC-Fliegeruhr wurde Mitte der 1930er-Jahre für die Zivilluftfahrt hergestellt. Sie war besonders robust und widerstandsfähig gegen Temperaturschwankungen im Bereich von –40 bis +40 Grad Celsius – und zudem war sie antimagnetisch.

Navigator’s Wrist Watch Mark 11

Navigator’s Wrist Watch Mark 11

Auf eine Ausschreibung der britischen Regierung hin entwickelte IWC eine spezielle Uhr für die Piloten der Royal Air Force (RAF). Die Fertigung der legendären Mark 11 begann im Jahr 1948, und ab November 1949 wurde das Modell an das fliegende Personal der RAF und anderer Commonwealth-Streitkräfte ausgeliefert. Die Uhr blieb bis 1981 im Einsatz.

Fliegeruhr Doppelchronograph

Fliegeruhr Doppelchronograph

Die Fliegeruhr Doppelchronograph (Referenz 3711) wurde 1992 an der Uhrenmesse in Basel vorgestellt. Sie war der erste automatische Doppelchronograph von IWC und besass das Automatikuhrwerk Kaliber 79230.

Fliegerchronograph Keramik

Fliegerchronograph Keramik

Im Jahr 1994 lancierte IWC eine Fliegeruhr (Referenz 3705) für das Jet-Zeitalter mit einer hochmodernen Werkstoffkomponente: Zirkoniumoxid. Das Gehäuse aus Hightechkeramik war hart wie Saphir und praktisch unzerstörbar. Im Jahr 1988 wurde die Tradition der Fliegeruhren durch den Fliegerchronographen aufrechterhalten.

Pilot’s Watch Mark XII

Pilot’s Watch Mark XII

Im Jahr 1994 wurde die Mark XII zur Nachfolgerin der Mark 11. Natürlich war sie hochmodern und verfügte über ein Automatikuhrwerk sowie über eine Datumsanzeige.

Pilot’s Watch UTC

Pilot’s Watch UTC

Bei der Spitfire UTC von 1998 konnten Zeit und Datum ganz einfach über die Krone gestellt werden. Mit diesem Feature reagierte IWC auf die Bedürfnisse der immer grösseren Mobilität in einer zunehmend globalisierten Welt.

Chronograph Spitfire Automatic

Chronograph Spitfire Automatic

Spitfire – mit diesem Namen sind IWC-Kenner längst vertraut. Im Jahr 2000 erhielt ihn eine limitierte Sonderserie von 1000 Uhren. Im Jahr 2003 begann IWC mit der Fertigung einer Fliegeruhrenserie, die nach der legendären Spitfire benannt war. Klar ist: Die Uhrenlinie hat mit diesem fabelhaften Flugzeug weit mehr gemeinsam als nur den Namen.

Big Pilot’s Watch

Big Pilot’s Watch

Diese Fliegeruhr des 21. Jahrhunderts verfügte über eine 7-Tage-Gangreserve, eine neuartige Datumsanzeige bei «6 Uhr» und die Zentrumsekunde, die beim Fliegen so nützlich ist. Bei einem Gehäusedurchmesser von 46,2 und einer Gehäusehöhe von 15,8 Millimetern überzeugte das leistungsstarke Uhrwerk Kaliber 5011 durch seine Ganggenauigkeit.

Pilot’s Watch Chronograph Edition «Antoine de Saint Exupéry»

Pilot’s Watch Chronograph Edition «Antoine de Saint Exupéry»

Im Jahr 2006, zum 75. Jahrestag der Veröffentlichung des Romans «Nachtflug», stellte IWC eine besondere Pilot’s Watch Chronograph vor, die nach Antoine de Saint Exupéry benannt war. Die Pilot’s Watches der Edition «Antoine de Saint Exupéry» – allesamt limitierte Auflagen – sind bis heute absolute Lieblingsstücke.

Pilot’s Watch Double Chronograph Edition TOP GUN

Pilot’s Watch Double Chronograph Edition TOP GUN

Im Jahr 2007 stiess die erste Uhr mit dem Namen TOP GUN zum Geschwader der IWC-Pilot’s-Watches. Der Name leitet sich von einem Spezialkurs der United States Navy Fighter Weapons School ab, dem «Strike Fighter Tactics Instructor», besser bekannt unter dem legendären Namen «Top Gun».

Pilot’s watch Mark XVIII Edition Le Petit Prince

Pilot’s watch Mark XVIII Edition Le Petit Prince

Anlässlich des 80. Jubiläums ihrer Fliegeruhren-Familie brachte IWC 2016 die Mark XVIII im typischen Design der «Le Petit Prince»-Editionen mit nachtblauem Zifferblatt heraus – eine Hommage an die berühmteste Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry.

Aus der Welt von IWC Schaffhausen