Partnerschaften

Mercedes-AMG PETRONAS Formula One™ Team

Als Werksteam von Mercedes-AMG tritt das Mercedes-AMG PETRONAS Formula One Team auf höchstem Niveau des Motorsports in der FIA Formula One™ World Championship an. An den Standorten Brackley und Brixworth im Vereinigten Königreich vereint das Team über 1.000 engagierte Spezialisten, die die Fahrzeuge für George Russell und Andrea Kimi Antonelli entwickeln, fertigen und auf die Strecke bringen.

Rennwagen des Mercedes-AMG PETRONAS Formula One™ Teams.

Im Rahmen der Partnerschaft mit Mercedes-AMG übernahm IWC Schaffhausen 2013 die Rolle des Official Engineering Partner des Mercedes-AMG PETRONAS Formula One™ Teams. Grundlage ist die gemeinsame Begeisterung für Ingenieurskunst auf höchstem Niveau und ein konsequentes Streben nach technischer Perfektion. Sowohl in der Uhrmacherkunst als auch im Motorsport bildet die enge Zusammenarbeit leistungsstarker Teams die Grundlage für Spitzenleistungen.

Im Zuge der Partnerschaft hat IWC Schaffhausen sowohl exklusive Sondereditionen als auch offizielle Teamuhren entwickelt. Gefertigt aus widerstandsfähigen und langlebigen Hochleistungsmaterialien wie Titan, Keramik und Ceratanium® vereinen diese Modelle Robustheit mit technischer Präzision. Zifferblätter mit optimaler Ablesbarkeit und Designelemente im charakteristischen PETRONAS-Grün schaffen eine klare Verbindung zur Teamidentität. Gleichzeitig begleiten die offiziellen Teamuhren das Geschehen an der Strecke, getragen von Ingenieuren, Mechanikern und Rennstrategen.

Grand-Prix-Sieger und IWC-Markenbotschafter George Russell trägt einen schwarzen Rennanzug mit Markenlogos und eine IWC-Uhr.

George Russell

George Russell, geboren 1998 in King’s Lynn, England, begann seine Rennsportkarriere 2006 im Kartsport. In den darauffolgenden acht Saisons gewann er unter anderem den Titel des MSA British Cadet Champion, den British Open Champion, den Super One British Champion, den Formula Kart Stars British Champion sowie den CIK-FIA European Junior Champion. 2014 folgte der Wechsel in den Formelsport, wo er auf Anhieb die BRDC Formula 4 Championship gewann und weitere Podiumsplätze in der Formula Renault 2.0 ALPS Championship erreichte.

Im nächsten Jahr wechselte er in die FIA Formula 3 European Championship™ und trat dort zwei Saisons lang an. 2016 beendete er die Meisterschaft nach zwei Rennsiegen auf dem dritten Gesamtrang. 2017 wurde er wurde er in das Förderprogramm des Formel-1-Teams von Mercedes-AMG PETRONAS Motorsport aufgenommen und startete in der GP3 Series für ART Grand Prix, wo er mit vier Siegen, sieben Podestplätzen und vier Pole Positions den Fahrertitel gewann.

2018 stieg er erneut mit ART Grand Prix in die Formula Two™ auf und gewann die Meisterschaft, parallel zu seiner Rolle als Reservefahrer bei Mercedes-AMG PETRONAS Motorsport. Im darauffolgenden Jahr schaffte er den Sprung in die Formula One™ und wechselte zu Williams Racing mit einem mehrjährigen Vertrag. Nach einer schwierigen ersten Saison folgte 2020 ein starkes Jahr, in dem Russell für das britische Team regelmäßig nur knapp die Punkteränge verpasste. 2021 fuhr er weiterhin für Williams, erzielte beim Hungarian Grand Prix™ seine ersten Punkte für das Team und qualifizierte sich anschließend auf dem zweiten Startplatz, bevor er beim Belgium Grand Prix™ seinen ersten Podestplatz in der Formula One™ erreichte. 

Andrea „Kimi“ Antonelli und George Russell
Mercedes-AMG PETRONAS Formula One™-Neuzugang Andrea Kimi Antonelli mit einer IWC-Uhr.

Kimi Antonelli

Andrea „Kimi“ Antonelli, der vor allem unter seinem zweiten Namen bekannt ist, wurde 2006 in Bologna, Italien, geboren. Im April 2019 trat er im Alter von zwölf Jahren dem Junior-Programm bei. In dieser Saison (2019) gewann Kimi die Titel der WSK Euro Series und der Super Master Series in der OK-Junior-Kategorie. Zudem wurde er Vizemeister in der FIA-Europameisterschaft im Kartfahren und belegte den fünften Platz in der Weltmeisterschaft.

Kimi stieg 2020 in die OK-Klasse auf und sicherte sich die FIA-Kart-Europameisterschaft sowie die WSK Euro Series. 2021 verteidigte der Italiener seinen FIA-Europameistertitel und wagte mit PREMA seine ersten Schritte im Formel-Rennsport in der italienischen Formel 4. In neun Rennen holte er drei Podiumsplätze. 2022 triumphierte er in der deutschen und italienischen Formel 4 mit beeindruckenden 22 Siegen, 21 Pole-Positions und 27 Podestplätzen.

2023 folgte der Aufstieg in die Formula Regional European Championship by Alpine (FRECA), wo Kimi auf Anhieb den Titel gewann – mit fünf Rennsiegen. Bereits zu Beginn des Jahres hatte er sich auch den Meistertitel in der Nahost-Version der Serie gesichert.

Nach einer herausragenden Saison 2023 in der Formula Regional wechselte Kimi 2024 in die Formel 2 und wurde dort zum jüngsten Mehrfachsieger der Seriengeschichte – mit Siegen in Silverstone und Budapest.

Sein erstes Formel-1-Wochenende erlebte er im September bei den Freien Trainings (FP1) in Monza.