Umweltschutz und ökologisches Bewusstsein gehören im Geschäftsalltag von IWC zu den obersten Prioritäten. Ein perfektes Beispiel dafür ist unsere Nutzung von Ressourcen wie Energie, Wasser, Papier und Verpackungsmaterial. Im Sinne einer effizienten Ressourcennutzung managen wir unseren Energieverbrauch aktiv. Um unsere Umweltbilanz zu verbessern, decken wir den Strombedarf an unserem Stammsitz in Schaffhausen hundertprozentig aus erneuerbaren Energien. Dazu gehört auch die Erzeugung von knapp 300 Megawattstunden pro Jahr durch unsere Solaranlagen auf den Dächern unserer Gebäude im Kanton Schaffhausen. Die übrigen Emissionen werden an anderer Stelle ausgeglichen. Darüber hinaus verwenden wir Grundwasser als Wärmequelle, recyceln Abfälle und nutzen Regenwasser als alternative Wasserquelle. Mit effizientem Gebrauch von Papier und Verpackungsprodukten setzen wir ebenso neue Massstäbe wie mit unserer nachhaltigen Beschaffung.


CO2-EMISSIONEN

Neben der Priorisierung von Massnahmen der CO2-Reduktion beim Bau, Umbau und bei der Modernisierung unserer Produktionsstätten erfüllt und übertrifft IWC Schaffhausen lokale Umweltschutzauflagen und sorgt dafür, dass ihre Projekte möglichst umweltfreundlich sind.

Zur Senkung der CO2-Emissionen infolge der betrieblichen Abläufe führt unser Unternehmen folgende Massnahmen durch:

 

  • Wärmerückgewinnung mittels Lüftungskonzept und Druckluftkompressoren;
  • Wärmeerzeugung durch Wärmepumpen;
  • Nutzung von erneuerbarer Energie aus in der Schweiz produzierter Wasserkraft;
  • Solaranlagen auf dem Dach von IWC-Gebäuden zur Erzeugung von 300 Megawattstunden pro Jahr in Schaffhausen und Neuhausen;
  • Austausch des zentralen Heizkessels zur Effizienzsteigerung und
  • Energiesparbeleuchtung in Boutiquen und Shop-in-Shops.

Um Emissionen auszugleichen, die nicht eliminiert werden können, kauft IWC freiwillige Klimazertifikate zur Unterstützung von Projekten in Entwicklungs- und Schwellenländern. Durch dieses Engagement nimmt IWC eine Vorreiterrolle in der Branche hinsichtlich Umweltschutz ein. Seit 2007 ist IWC ausserdem als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert. 

 

Auch für unsere Mitarbeiter bieten wir Anreize, ihre persönliche Klimabilanz zu verbessern, indem wir die Nutzung öffentlicher Nahverkehrsmittel sowie den Kauf emissionsarmer Fahrzeuge bezuschussen.


WASSERNUTZUNG UND -VERBRAUCH

Sofern möglich, verwendet IWC Regen- statt Leitungswasser und nutzt Grund- und Abwasser weitgehend als alternative Energiequellen. Regenwasser wird in Rückhaltebecken aufgefangen und für Sanitäranlagen verwendet, wodurch jährlich 255 000 Liter kostbares Trinkwasser eingespart werden können. Durch die zurückgewonnene Energie aus Grund- und Abwasser werden jedes Jahr mehr als 1 Gigawattstunde Strom erzeugt. Das entspricht fast einem Viertel des gesamten Energieverbrauchs an unseren Standorten in Schaffhausen und Neuhausen.


PAPIER UND VERPACKUNGEN

IWC Schaffhausen setzt sich nach Kräften dafür ein, den Papierverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren. Sofern Papier verwendet wird, achten wir streng darauf, für Verpackungen sowie interne und externe Mitteilungen ausschliesslich Papierprodukte zu gebrauchen, die vom Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziert wurden.


REDUZIERTER PLASTIKGEBRAUCH

Zum Schutz der Umwelt verzichtet IWC nach Möglichkeit auf den Einsatz von Kunststoff. Seit vielen Jahren sind wir konstant auf der Suche nach innovativen Methoden zur Vermeidung von Plastikmüll sowie nach geeigneten Alternativen. Plastikbehälter zur Aufbewahrung von Teilen wurden durch Behältnisse aus anderen Materialien ersetzt, und der Kunststoffanteil in Verpackungsfolie wurde drastisch reduziert. 

 

Um dieses Ziel zu erreichen, sind wir auf die Mithilfe und Kooperation unserer Mitarbeiter angewiesen. Anfang 2015 starteten wir eine umfangreiche Kampagne, um das Umweltbewusstsein unserer Mitarbeiter zu stärken und die Verwendung von nicht recycelbaren Behältern zu reduzieren. Zum Start der Initiative überreichten wir jedem Mitarbeiter ein Getränkeset aus einer Trinkflasche aus Glas und einem Porzellanbecher, die beide vollständig recycelbar sind.